Archäologie ist beruflich gesehen, ein Sammelbecken für Menschen die in der freien Wirtschaft keine

Nach vielen Jahren in der Archäologie muß ich zu dieser Feststellung kommen. Und das schlimme dabei ist, das Geld der Allgemeinheit mit der Schubkarre aus dem Fenster geschüttet wird um das alles zu finanzieren. Und das zieht sich durch alle Bereiche, egal ob man mit der Forschung, Restaurierung oder Dokumentation beschäftigt ist. Jeder Angestellte in der Archäologie sollte vor Dankbarkeit auf Knien zu jedem Fließbandarbeiter robben, der durch seine Steuern, das fragwürdige Tun vonGegenwartsfremden, finanziert

Kommentare

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser
    Moin,

    wie es bereits bei Deinem ersten Frustbeitrag rüberkommt, machst Du etwas verkehrt.

    Das beginnt schon damit, dass Du keine normalen Umgangsformen besitzt
    oder diese einfach nur für überflüssig hälst.
    Wenn Du so ohne Gruß zum Arbeitsplatz kommst, die Kolleginen und Kollegen nicht grüßt,
    dann hat das sicher Folgen.

    Denk einfach mal drüber nach.

    Warum machst Du es eigenlich schon so viele Jahre, wenn Du damit nicht klar kommst?

    Gruß

    Jürgen

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

  • WAS ist dein problem, mein lieber godik?? ;) laeuft irgendwas schief in deinem Leben?
  • godik65 schrieb:
    Nach vielen Jahren in der Archäologie muß ich zu dieser Feststellung kommen. Und das schlimme dabei ist, das Geld der Allgemeinheit mit der Schubkarre aus dem Fenster geschüttet wird um das alles zu finanzieren. Und das zieht sich durch alle Bereiche, egal ob man mit der Forschung, Restaurierung oder Dokumentation beschäftigt ist. Jeder Angestellte in der Archäologie sollte vor Dankbarkeit auf Knien zu jedem Fließbandarbeiter robben, der durch seine Steuern, das fragwürdige Tun vonGegenwartsfremden, finanziert
    Hehe, sagt der Frosch, dass das Wasser aus seinem Teich abgelassen werden soll...
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