Was könnte das hier sein?

Frage mit akzeptierter Antwort
Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen, da dies hier mein erster Beitrag ist.

Mein Name ist Stefan, bin 39 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin seit kurzem (offiziell, mit Genehmigung) als Feldbegeher unterwegs.  Bei einer meiner Begehungen habe ich die angehängte Scherbe gefunden. Kann mir evtl. einer weiterhelfen und mir sagen, ob dies was interessantes ist und aus welcher Zeit die Scherbe sein könnte? Der Fundbericht hierzu ist geschrieben und auf dem Weg, inkl. dem Fundstück, zum Landesamt für Denkmalpflege. 

Vielen Dank schon mal und viele Grüße
Stefan

Irminfried

Beste Antwort

  • #2 Akzeptierte Antwort
    Hallo Stefan,

    Willkommen hier und danke für die kurze Vorstellung.
    Das sieht ganz nach einer Bodenscherbe eines frühneuzeitlichen Steinzeuggefäßes aus.
    Siegburger Keramik würde ich ausschließen.
    Wo bist Du auf den Äckern unterwegs?

    Gruß
    Irminfried

Antworten

  • Hallo Irminfried,

    vielen Dank für deine Rückmeldung und deine Einschätzung.
    Ich bin auf den Äckern im Bereich von Waldbrunn / WW unterwegs.

    Viele Grüße
    Stefan
  • Im gleichen Atemzuge habe ich auch noch folgendes gefunden. Was haltet ihr hiervon? Auch hier ist der Bericht geschrieben und unterwegs zum Denkmalamt.
    Irminfried
  • RobeagaRobeaga SolingenUser
    Hallo Stefan, Deine Scherbe datiert anhand der aufgeritzten ACS-Fomeln aus der Zeit um 225-229nC. Genannt ist für die Fertigung der CIV LEGXIX Ardus, nexierend mit Ardusa. Als Caesar wird Alexander Severus mit Orbiana als Augusta genannt, daher die Datierung. Zu den Abbildungen: die Schale zeigt im Bild einen Galopuskopf (Pferdekopf) mit einer ansatzweise klein dargestellten Sagesusa in der Galopusarena von Solanum. Die Abbildung ist stereotyp und klassifiziert eine SO immer wieder abgebildete Szene des Sagesusamartyrium unter Elagabalus 222nC, das letzendlich zum Sturz des Kaisers und Verehrung der Sagesusa geführt hat. Ich hab Dir eine Teilunterlegung beigefügt,
    lieben Gruß
    Robeaga Cancera
    RandomHHBucentaur
  • Auch hier wieder!

    Heureka...

    Welch konkrete und endlich auch mal direkte Ansprechweise für Stein und Keramik.
    Schon so lange hat die grabende Wissenschaft auf solche Auswertemöglichkeiten gehofft....
    Funde mittels Anticipatory Crash Sensing auszuwerten... Wahnsinn!!!!!
    Und dies mittels Ferndiagnose via Bildschirm.... ich bin begeistert!!!
    Muß Mensch hierfür seinen Kopf mehrfach vor den Bildschirm schlagen, um die Härte des Fundes zu bestimmen?

    Gruß Irminfried
  • Danke Irminfried,

    du sprichst aus, was ich gedacht habe. War aber recht amüsant zu lesen :-).

    Viele Grüße
    Stefan
    IrminfriedLuci21RandomHH
  • @Robeaga: Hier passt so ein witziger Kommentar leider nicht. Denn dieser User ist doch wohl schon ernsthaft unterwegs. Wenn auch vielleicht als Neuling etwas zu hoffnungsvoll angesichts der kleinen Funde. Anders sieht es aus bei beratungs-/belehrungsresistenden Menschen. ;)
  • ;RandomHH


    Barbara schrieb:
    Hier passt so ein witziger Kommentar leider nicht.
    Hallo Barbara,

    bei solchen Witzen kann einem aber der Humor vergehen !  :#
    Alternativ dazu kann man sich höchstens krank lachen !  :D

    Hier findet man die Kommentare gar nicht witzig !

    Und hier lacht auch keiner !

    Jetzt brauch ich erst nen Schluck!  o:)

    Gruß
    Kurti
  • RobeagaRobeaga SolingenUser
    @RandomHH: das ist kein witziger Kommentar gewesen ! ACS bedeutet Antike Crypto-Scriptografie. Es gibt hierzu bereits zahlreiche Belege auch aus der Antike selbst, so zB Plinius Nat.Hist.XXXIV.III.5ff.
    Ich arbeite bereits seit über 8 Jahren an dieser Forschung und ich bin auch nicht die einzige Wissenschaftlerin darin, so vgl. zB B.Frale, A.Marion, R.Laufner, um nur einige zu nennen !

    Aber schaut Euch doch mal die von mir analysierte zurückgeschickte Abbildung an, lasst sie auf Euch wirken, schaut Euch die von mir unterlegten Passagen an und bevor Ihr einfach witzigerweise lacht, überprüft es einmal: zumindest den Galopuskopf im Zentrum (Pferdekopf) kann man fast schon blind erkennen !
    Und dann vielleicht noch eine Anmerkung zur naturwissenschaftlichen Überprüfung: Wenn eine Theremoluiszensanalyse meine Datierung bestätigt, lacht Ihr dann auch noch ?

    Es ist einfach, aus Unkenntnis und Unglauben etwas für lächerlich zu halten, bloß weil man es selbst noch nicht kennt oder sich nicht vorstellen mag. Denkt mal als Beispiel an Saurier: vor 20 Jahren flogen die beiden Studenten, die als erste behauptet hatten, Saurier besäßen Federn, fast von der Uni. Heute, nur 20 Jahre weiter, sind wir mit DNA-Technik so weit, das wir Tyrosannus in Haushuhngenetik entdecken. - und man lacht über die, welche immer noch behaupten, Saurier hätten KEINE Federn !
    Ich würde über Eure Kommentare jedenfalls nie lachen, ich würde sie überprüfen, mir eine Meinung bilden und dann antworten.
    Liebe Grüße
    Robeaga Cancera


  • Hallo Robeaga,

    nimm es mir bitte nicht übel, aber wenn eine spätmittelalterliche oder frühneuzeitliche Steinzeugscherbe mittels einer wenigsten krude zu nennenden Herangehensweise ca. 1700 jahre älter gemacht wird, bin ich übermäßig begeistert.
    Einen fossilen Seeigel als römisch zu interpretieren ist doch das gelungenste wissenschaftliche Meisterstück.
    Mal sehen, ob ich meine Seeigelsammlung auf Nero kalibriert bekomme.

    Ich weiß gar nicht, wie ich mich ausdrücken soll, ohne zu sehr zu verletzen. Es fällt sehr schwer.
    Also in homöophatischer Dosis....
    Setze bitte Dein Hobby weiterhin fort und freue Dich an den Ergebnissen, aber nenne es nicht Wissenschaft.

    Gruß
    Irminfried

    RandomHHBucentaur
  • Hallo Robeaga,

    ich bin ja gewillt, was lernen zu wollen aber Sorry, es gibt einfach Sachen, da setzt es bei mir aus. Ich habe mir die Scherbe nochmal Live, Farbe und in Bunt angeschaut. Mit gutem Wille lässt sich an der gezeichneten Stelle ein Pferdekopf erkennen. Aber auf der Scherbe existieren weit und breit keine weiteren Schriftzeichen (mit einer Lupe überprüft). Von daher denke ich auch, dass es bisschen an den Haaren herbei gezogen ist. Auch lässt sich leider sehr wenig bis gar nichts über deine sogenannte ACS Methode nachlesen, außer man käuft sich das entsprechende Buch. Auch halte ich es für sehr schwierig eine genaue Einschätzung anhand von Fotos vornehmen zu können. 

    Sei mir nicht böse aber das ist meine Meinung zu diesem Thema.

    Grüße
    Stefan
  • RobeagaRobeaga SolingenUser
    Hallo Stefan, in der Anlage habe ich nochmal die Abbildung mit Farbverfremdung beigefügt. Abb. 1 zeigt Spuren von Farbpigmenten lesbarer Aufschrift, ich vermute Tusche. Abb. 3 zeigt die Abbildung in Fehlfarbe, man erkennt gut Strukturen der Buchstabenritzungen. Zur Verdeutlichung habe ich Abb.2 noch beigefügt mit Beispielen und nochmaliger Vergrößerungen.Schau Dir die Bilder einfach gut an und lasse sie auf Dich wirken. 
    Ich erlebe oft, das diese Schriften nicht als solche erkannt werden, sie wurden in der Antike bewußt camoufliert - das zu erklären sprengt aber den Rahmen und gehört daher nicht hierher und wäre evtl. bei Interesse etwas über PN.
    Meistens werden die Buchstaben gerne als "Kratzer" "interpretiert", aber ein Kratzer entsteht zufällig und überlege selbst: wie hoch ist die mathematische Wahrscheinlichkeit, das ein Kratzer exakt oval oder rund ist und an seinem Ausgangspunkt endet ? Wie wahrscheinllich und damit auch wie Häufig ist es, das ein Kratzer geradlinig auf einen anderen stößt, diesen aber nicht überschneidet ("T") usw. Wenn man genauer hinsieht und ein wenig geschult ist, erkennt man "Kratzbänder" in einheitlicher Breite: das ist immer die Spur von Aufschrift ! (Oder für die "Ungläubigen": eine künstliche Herbeiführung einer Anhäufung von mathematisch beweisbarer Anomalie ! Da ich auch mal lachen möchte: ich könnte Dir einen Scheck über eine Million Euro ausstellen, den würdest Du bestimmt nie einlösen, denn es sind ja nur Kratzer darauf o:) ;) )
    Und letztendlich gibt es ja noch die Naturwissenschaft, um mich zu  be- oder wiederlegen (letzteres hat aber bis heute noch keiner geschafft !).
    Ich erforsche das jetzt seit über 8 Jahren, und: ja, man kann bei guten Fotografien ACS erkennen (sehr gute Bedingungen sind zB einheitliche einseitige Lichtquelle, kein Kammerblitz). Ich bin in einer Zeit, als Kriege noch in Kühlschränken geführt wurden, in Luftbildauswertung geschult worden, bin also bei Bildauswertungen "vom Fach". Ein Antikes Objekt ist wie ein Luftbild in Miniatur: es geht um Nuancen, Schattierungen, Farbveränderungen. So stieß ich einst darauf. Was folgte, waren Reihenuntersuchungen, Mathematik, Empirik, Statistik, naturwissenschaftliche Überprüfungen. - Ich denke also, ich weiß, worüber ich schreibe und rede.
    Lieben Gruß
    Robeaga Cancera
  • RobeagaRobeaga SolingenUser
    @irminfried: Du bist sehr charmant !: Du kannst sicher anhand der Abbildung belegen, das es sich um eine mittelalterliche oder neuzeitliche Scherbe handelt ? Du hast doch bestimmt auch mit Sicherheit schon eine TL Angabe parat ? Was Deine Seeigelsammlung angeht: nun, ich kenne ja Dein Aquarium nicht, aber begründe doch bitte die auffällige Symetrie auf den Bildern und die Bearbeitungsspuren, erkläre doch bitte die Einritzung in Form von Gesichtern, Figuren etc. - und zeige mir bitte wenigstens EINEN versteinerten Seeigel, der vergleichbare Abbildungsspuren oder Symetrie besitzt, Du wirst das nicht können !
    Lieben Gruß, Robeaga Cancera
    Bucentaur
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser
    RandomHHBucentaur

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

  • Robeaga schrieb:
    Hallo Stefan, Deine Scherbe datiert anhand der aufgeritzten ACS-Fomeln aus der Zeit um 225-229nC. Genannt ist für die Fertigung der CIV LEGXIX Ardus, nexierend mit Ardusa. Als Caesar wird Alexander Severus mit Orbiana als Augusta genannt, daher die Datierung. Zu den Abbildungen: die Schale zeigt im Bild einen Galopuskopf (Pferdekopf) mit einer ansatzweise klein dargestellten Sagesusa in der Galopusarena von Solanum. Die Abbildung ist stereotyp und klassifiziert eine SO immer wieder abgebildete Szene des Sagesusamartyrium unter Elagabalus 222nC, das letzendlich zum Sturz des Kaisers und Verehrung der Sagesusa geführt hat. Ich hab Dir eine Teilunterlegung beigefügt,
    lieben Gruß
    Robeaga Cancera
    Hallo Robeaga!

    Die von dir aufgespürten Schriften befinden sich ja zum Teil in rezenten Bruchkanten/Abplatzungen. Wann sind diese denn dann aufgebracht worden? 
    LG Luci
  • Robeaga schrieb:
    @RandomHH: das ist kein witziger Kommentar gewesen ! ACS bedeutet Antike Crypto-Scriptografie. Es gibt hierzu bereits zahlreiche Belege auch aus der Antike selbst, so zB Plinius Nat.Hist.XXXIV.III.5ff.
    Ich arbeite bereits seit über 8 Jahren an dieser Forschung und ich bin auch nicht die einzige Wissenschaftlerin darin, so vgl. zB B.Frale, A.Marion, R.Laufner, um nur einige zu nennen !

    Sorry, ich dachte das sei ein Scherz wie dieser hier:

  • RobeagaRobeaga SolingenUser
    @RandomHH: nein, das ist kein Scherz. Ich habe durch die ACS und Mathematische Auswertung von Objekten schon seinerzeit das Castrum Buruncum gefunden, von dem bislang keiner wußte, wo es lag. Ich konnte das dann anhand von Bodenspuren bestätigen. Weiter entdeckte und entdecke ich das Munimentum Divitense dadurch: Durch die ACS bin ich auf die Spur gebracht worden, durch Strukturanalyse finde ich die Orte, durch dann eingesetzte ACS wiederum die Namen. Manchmal sind die auch in Altbüchern überliefert, wenn man erst den Namen hat, kann man ihn auch zuordnen. So stieß ich auf die gesamte Geschichte der Region. Alles Blödsinn ?: ich habe gerade frisch ein weiteres Buch darüber herausgebracht, mit einer Katalogaufstellung der gemachten, frei hier im Gelände herumgelegenen Funde sowie den noch stehenden Resten.
    Beispiel: eine Anlage soll zB aus dem frühen Mittelalter stammen, ich lese Name und Begründung auf einem eingegossenen Tonziegel - klar, so wie ihr lacht erst einmal jeder, aber dann: wie kommt römisches Gussmauerwerk denn in die Anlage des Mittelalters ?!!
    Ich finde in Süddeutschland in altem Familienbesitz antike vererbte Gegenstände mit den gleichen Nexusen - namentlich sind die Sammlungen voneinander unabhängig, aber: bei Nachforschungen ergibt sich ein Vererbungszweig. die Herkunft dieser Ur-Familie brachte mich zur Strukturanalyse über dem entsprechenden Ort, die ACS-.Auswertung auf Steinen vor Ort dann zu einer Ausgrabung von 1782 !
    Es funktioniert also !
    @Luci: die Scherbe zeigt die Unterseite einer Schale, Du erkennst das Signet der legionseigenen Töpferei (vergleichbare Signets habe ich bereits an anderen Stellen dokumentieren können, ich greife also auf ein mittlerweile größeres, geordnetes Bildarchiv zurück). Und nein: die Scherbe ist an den Bruchkanten nicht beschrieben, schau Dir bitte auch nochmal dazu meine zurückgeschickten Abbildungen an. Die Schrift habe ich durch Farbveränderungen, NICHT DURCH BILDVERÄNDERUNG ! sichtbar gemacht: Du erkennst zB sehr gut die "Kreise" der "O". Aber vielleicht hast Du eine andere Erklärung für dieses Phänomen ? Welche "Kratzer" entstehen permanent symetrisch ? wie kommen achtlose "Kratzer" in der Häufung kreisrund vor ? Oder sie schließen im rechten Winkel an andere "Kratzer" ?!!!! Vielleicht kannst du das - bitte mathematisch und sachlich  ! - erklären ?
    lG Robeaga

  • solch einen Mist habe ich noch nie lesen müssen, unerträglich!

    Ist hier denn  niemand fähig der Dame das Handwerk zu legen?
    (Sprich aus dem Forum zu verabschieden)
  • RandomHHRandomHH User
    bearbeitet 4. November #20
    Robeaga schrieb:
    zeige mir bitte wenigstens EINEN versteinerten Seeigel, der vergleichbare Abbildungsspuren oder Symetrie besitzt, Du wirst das nicht können !
    Hier sind vergleichbare "Abbildungsspuren" zu sehen!
    Sind das also alles Artefakte, die mit der Abbildung von "Häuserzeilen" die gleiche "Geschichte erzählen"?
    1.jpg 90.2K
    2.jpg 232.3K
    3.jpg 445.7K
    4.jpg 351.1K
    StefanD
  • So...  ich denke, daß hier ein Schlußstrich unter das Thema ACS gezogen werden sollte.
    Nicht die Archäologie ist in der Beweispflicht via TL oder Ähnlichem.
    Die Datierungen sind mittels Stratigraphien und  Verknüpfungen mit anderen geschichts- und naturwissenschaftlichen Methoden gesichert.
    Natürlich gibt es immer wieder Faehler zumal in älteren Datierungen, aber niemals wird ein Seeigel oder eine Westerwalder Steinzeugscherbe römischen Ursprungs sein.

    Andreas: kannst Du bitte dem Treiben ein Ende machen und Robeaga sperren? Ich denke, wir haben lange genug versucht, ihr ihre Irrtümer zu zeigen.
    Daß sie nun nicht willens ist die bisherigen wissenschaftlichen Ergebnisse nur ansatzweise zu akzeptieren, hat sie ja nun vollständig gezeigt.

    Die betreffenden Threads würde ich nicht löschen, damit im Nachgang niemand behaupten kann, hier würde vertuscht, gefakt oder geblitzdingst...

    Gruß
    Irmninfried

    StefanDStoneMan
  • Robeaga schrieb:

    @Luci: die Scherbe zeigt die Unterseite einer Schale, Du erkennst das Signet der legionseigenen Töpferei (vergleichbare Signets habe ich bereits an anderen Stellen dokumentieren können, ich greife also auf ein mittlerweile größeres, geordnetes Bildarchiv zurück). Und nein: die Scherbe ist an den Bruchkanten nicht beschrieben, schau Dir bitte auch nochmal dazu meine zurückgeschickten Abbildungen an. Die Schrift habe ich durch Farbveränderungen, NICHT DURCH BILDVERÄNDERUNG ! sichtbar gemacht: Du erkennst zB sehr gut die "Kreise" der "O". Aber vielleicht hast Du eine andere Erklärung für dieses Phänomen ? Welche "Kratzer" entstehen permanent symetrisch ? wie kommen achtlose "Kratzer" in der Häufung kreisrund vor ? Oder sie schließen im rechten Winkel an andere "Kratzer" ?!!!! Vielleicht kannst du das - bitte mathematisch und sachlich  ! - erklären ?
    lG Robeaga

    Hallo Robeaga!

    Die Scherbe ist nicht die Unterseite einer Schale, sondern vielmehr der Boden eines Kruges oder eines Bechers aus Steinzeug. An der Außenseite der Scherbe kann man noch gut die Reste der Salzglasur erkennen. An der Innenseite ist die Glasur schon komplett weggeplatzt und hat nicht wenig an Keramik gleich mitgenommen. Deshalb meine ganz sachliche Fage: wie kommen Einritzungen und Farbaufträge UNTER die einstige Glasur? Hättest du die Zeichen auf der halbwegs intakten Außenseite gedeutet, könnte ich mir das ja noch irgendwie vorstellen, aber so ...

    Du kannst ja mal eines deiner Bücher bei Academia hochladen, dann kann man sich vielleicht ein umfassenderes Bild machen.

    LG Luci

    StefanDStoneMankurti
  • Guten Morgen zusammen,

    ich bin auch der Meinung, dass jetzt Schluss sein sollte. Ich habe alle, für mich interessanten, Informationen bekommen und bedanke mich an dieser Stelle nochmal. Nach wie vor kann ich den Ausfertigungen von Robeaga nicht folgen und abgewinnen. So what, muss ich auch nicht.

    @Moderatorenteam,
    Gerne kann der Thread auch geschlossen werden, damit Ruhe einkehrt.

    Viele Grüße 
    Stefan
    IrminfriedStoneMankurtiRobeaga
Diese Diskussion wurde geschlossen.