ein Scherblein gibt mir Rätsel auf

Liebe Freunde der Altertumsforschung,
durch Zufall habe ich dieses tolle Forum gefunden und natürlich gleich eine Frage an die Experten:
diese unscheinbare Tonscherbe kann ich zeitlich nicht wirklich einordnen. Es scheint ein kleines Gefäß
gewesen zu sein, aussen schwarz beschichtet und innen roh belassen. Der obere Rand ist etwa 15mm dick
und verjüngt sich dann auf ca 10mm. Wegen der Beschichtung schätze ich mal 18. oder 19. JH ?
Hat jemand eine Idee was das mal gewesen ist und wo ich den Fund zeitlich einordnen kann ?
Fundort war Lüneburger Heide nah bei Uelzen.
Liebe Grüße
Ferdinand

Kommentare

  • Hallo!

    Aufgrund der Bilder schlecht einzuordnen. 
    Bei dem gezeigten Stück denke ich aufgrund der Farbe und der Glasurreste eher an einen Dachziegel.

    LG Luci
    FerdinandKlar
  • Danke Luci für deine Beurteilung. An einen Dachziegel habe ich bisher noch gar nicht gedacht.
    Am kommenden Donnerstag habe ich die Gelegenheit das Scherblein einem Experten persönlich vorzulegen.
    Das Ergebnis der Analyse werde ich auf jeden Fall hier einstellen.
    liebe Grüße Ferdi
    Luci21
  • Das wäre schön, ich bin gespannt. :-)

    LG
  • nun ist das Rätsel gelöst :

    bei meinem "Scherbchen" handelt es sich wohl um heimische neuzeitliche Irdenware aus dem 18.JH.
    Herzlichen  Dank an Herr Dr. Mahler aus Uelzen der sich am Rande seines spannenden Vortrages heute nachmittag noch die Zeit für so einen Dilletanten wie mich genommen hat.
    Das war wohl mal wieder ein Fund der unbedeutenden Art, ich mache trotzdem weiter im Sinne meines
    alten Mottos: "die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf dann sind sie.....".
    Liebe Grüße an alle Suchenden

    kurtia.brunnIrminfriedLuci21StefanD
  • Danke für die Rückmeldung.
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