Funde vom spätneolithicum ,schnurkeramik ein Steinbeil und ein hoher Schuleistenkeil

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hankelhanshankelhans User
bearbeitet 8. November in Funde #1

70 Jahre in Familienbesitz, Fundort bekannt will sie legimitieren geht das so ohne weiteres. Wurde vor 70 Jahren in einem gekauften Kieshaufen zum Hausbau von meinem Vater gefunden und da sie ihm sonderbar vorkamen wurden sie nicht vermischt zu Beton und kamen in unsere Vitrine .


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  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites Land
    bearbeitet 8. November #2 Akzeptierte Antwort
    Moin,

    ein gekaufter Kieshaufen ist kein Fundort. Le·gi·ti·mie·ren macht ohne Fundort kaum Sinn.

    Fotos würden Aufschluss geben ob es relevante Funde sind die dennoch eine Fundmeldung ans Landesamt rechtfertigen.

    Woran oder wer hat denn die Funde benannt und in die Schnurkeramik gestellt?

    Fotos von mehreren Ansichten wären hilfreich, ein Lineal dazulegen ebenfalls.

    Gruß

    Jürgen

    PS wo wurde denn das Haus vom Vater gebaut?

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

Antworten

  • Wurde vor 70 Jahren bei bei verarbeiten von Kieß am eigenen Haus zu Beton vor dem verarbeiten durch Zufall von meinem Vater dem die sonderbaren (kieselsteine komisch vorkamen ) gerettet und liegen seither bei uns in der Vitrine .
  • Als Anhang zu meinem kurzen Bericht mal Bildmaterial .

  • Na Hallo,
    und ob das relevante Funde sind! 
    Tatsächlich eine schnurkeramische Facettenaxt und eine Prunkaxt, die ich zeitlich nicht zuordnen kann. Auch das Gestein sieht sehr interessant aus.
    Könntest du noch Angaben zur Größe machen, zu den Durchmessern der sicherlich konischen Löcher? Und gern noch weitere Ansichten, insbesondere von der Seite und der Schneide!

    Viele Grüße


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