Atlantis / der Nabel der Welt / der heilige Gral - Theorie

D_KolbD_Kolb MallorcaUser
bearbeitet January 2018 in Plauderecke #1

Schönen guten Tag zusammen.

Ich habe hier bereits 2012 meine Lokalisierungshypothese zu Atlantis vorgestellt und werde diese überarbeitet und erweitert auf einer eigenen Homepage präsentieren.

Die Kernthemen dieser Theorie sind:

  • Lokalisierung von Atlantis und der Zentralinsel.
  • Diese Fakten mit Hilfe von öffentlich Quellen zu untermauern.
  • Die Entstehung der Zentralinsel durch einen Meteoritenimpakt.
  • Die daraus resultierende erste Zivilisation ( Glaube, Pyramidenbau, Astronomie, Astrologie, Kastensystem ).
  • Den Untergang dieser Zivilisation und deren kulturelles und religiöses Erbe.
  • Allegorien in Mythen, Sagen und Kosmogonien auf die Zentralinsel von Atlantis übertragen (u.a. den Nabel der Welt, dem heiligen Gral ).

Ich würde mich über anregende Diskussionen zu diesem Thema freuen.

 

Mit freundlichen Grüssen

Dustin Kolb

 

www.atlantis-mexico.org

Eddi123AtlanGuteN
«1

Kommentare

  • Hallo Dustin,

     

    hmm, Tollan wird auf das 10.-13. KJahrhunderet NACH Christus datiert.

    Selbst als Kritios etc. über Atlantis schrieben, stand dort nix!

    Zeitlich ist das ja so, als wenn du behaupten würdest, die Wikinger hätten am 2. Weltkrieg teilgenommen.

     

    Gruß,

    Hugin

  • kurtikurti User
    bearbeitet January 2018 #3

    Hugin

    Du verstehst aber auch wieder gar nichts. Die Geschichte muß sich Dastins Theorie anpassen und  nicht umgekehrt. O:-)

    Wir hatten ja hier schon mal das Vergnügen. Der Thread wurde gelöscht und es ist müßig nochmals über die Phantastereien zu diskutieren die nichts, aber auch gar nichts mit Platons Atlantiserzählung zutun haben sondern allein "Dastins" Atlantisgeschichte bestätigen.

    Gruß

    Kurti

     

    AtlanGuteN
  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser
    bearbeitet January 2018 #4

    Guten Morgen.

    Wie in meiner Theorie beschrieben halte ich Tollan, Teotihuacan und Co für nachatlantisch. Es soll zeigen das auch die nachfolgendenen Kulturen mit dem gleichen Baustoff ( rot, schwarz, weisse Steine ) gearbeitet haben. Auffällig ist es das diese Farben ausschliesslich in den Ruinen in und um das Tal von Mexico zu finden sind.

    Die Urprungskultur ist in tieferen Erdschichten ( 30 Fuß = 10 Meter )dieser Gegend zu finden wie es William Niven bereits bewiesen hat.

    https://de.scribd.com/doc/32295825/Niven-s-Buried-Ancient-City-in-Mexico

    Auch wenn er seine Funde dem verlorenen Kontinent Mu zugeordnet hat. Welches für mich allerdings identisch mit Atlantis ist.

    MfG

     

    Eddi123
  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser

    Und zu kurti.

    Ja meine Theorie war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz ausgereift und dafür entschuldige ich mich.

    Mittlerweile sollte sie einleuchtender und schneller zu verstehen sein.

    MfG

    Dustin

    Eddi123
  • Eddi123Eddi123 User
    bearbeitet January 2018 #6

    Vielleicht hat Atlantis mit El Dorado gehandelt xD 

  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser

    Vielleicht. Oder El Dorado war nur ein anderer Begriff für Atlantis. Wie dem auch sei. Das ist noch nicht Gegenstand meiner Theorie. :)

    MfG

  • kurtikurti User
    bearbeitet January 2018 #8

    D_Kolb

    Nur der Höflichkeit halber, weil Du mich persönlich ansprichst.

    Mittlerweile sollte sie einleuchtender und schneller zu verstehen sein.

    Nein, Deine Theorie, wie Du es nennst, ist noch abstruser geworden. Es gibt lediglich eine Übereinstimmung mit Platons Erzählung und das sind die dunklen, rötlichen und weißlichen Steine als Baumaterial. Bereits hier muß man aber einschränken, denn die "Nachfahren" der Atlanter haben darüber dicken Putz aufgetragen und bunt bemalt. Auch Niven erwähnt die bunte Bemalung und verliert kein Wort über schwarz, weiß und rote Steinmauern.

    Ansonsten zitierst Du zwar Kritias und Timaios, aber nichts an Deinem "Atlantis" stimmt damit überein. Du machst es einfach passend mit vielleicht, möglich wäre und phantasierst Deine eigene Atlantisgeschichte zusammen oder schweifst ab in den Bereich der Mythen.

    Nicht mal Deine Lagebeschreibung trifft zu, denn erst kommt nach den Säulen des Herakles die besagte Insel ( größer als Asien und Libyen zusammen) , dann weitere Inseln über die man das gegenüberliegende Festland erreicht, welches das Meer (Atlantischer Ozean) umschließt. Das wäre jetzt eindeutig der amerikanische Kontinent und den erklärst Du jetzt als das "Atlantis" von Platon.

    Weitere Ausführungen erspare ich mir, denn was soll man über eine vielleicht, möglicherweise und es könnte sein Argumentation Deinerseits diskutieren ?

    Was mit "Poseidon" als Erschaffer des Burghügel samt seiner Wasserringe gemeint ist braucht man nicht zu diskutieren, denn dass es sich hier um Vulkanität oder möglicherweise auch einen Meteoriteneischlag handelt ist doch unstrittig. Keiner glaubt wirklich, dass da ein Gott gehackt und geschaufelt hat. :-D

    Bezüglich eines Meteoriteneinschlags fehlt Dir aber bereits jeglicher, wissenschaftlicher Beweis im Tal von Mexiko. Du proklamierst aber "wissenschaftliche" Arbeit auf Deiner Seite. O:-)

    Die gesamte Geologie und Geographie stimmt im Tal von Mexiko in keiner Weise mit der "Ebene" von Platons Erzählung überein. Deine diesbezüglichen Erklärungen sind aber alles andere als "wissenschaftlich", sondern reines Wunschdenken.

    So mache ich im "Pleistozän" Omas Schrebergarten jederzeit zu Platons Atlantis. :-P

    Gruß

    Kurti

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  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser

    Fakt ist doch, ob Atlantis oder nicht, dass eine kreisrunde Insel im seit Jahrtausenden dicht besiedelten Tal von Mexico eine herausragende Bedeutung gehabt haben muss. Die Azteken (Mexica) haben dieses Tal anscheinend sogar explizit aufgesucht und wurden fündig.  Wobei der Adler der eine Schlange frisst auch als Allegorie auf die Sonne (Sonneninsel?) zu verstehen sein kann (siehe Tonatiuh).

    Das der Durchmesser des Kraters mit der Zentralinsel aus Platons Atlantisbericht übereinstimmt, das der Kanalbau sowie die Baumaterialien und eine versunkene Kultur dort vertreten sind kann auch als Zufall gewertet werden.

    Wie dem auch sei sollte diese ehemalige Insel wissenschaftlich genauer untersucht werden bevor sie der Städteplanung zum Opfer fällt.

    Ob es dann die Zentralinsel von Atlantis und wie ich vermute ein komplexer Meteoritenkrater ist wird sich dann zeigen.

    MfG

    D. Kolb

  • kurtikurti User
    bearbeitet January 2018 #10

    D_Kolb


    Fakt ist doch, ob Atlantis oder nicht, dass eine kreisrunde Insel im seit Jahrtausenden dicht besiedelten Tal von Mexico eine herausragende Bedeutung gehabt haben muss.

    Warum auch nicht ? Belassen wir es dabei ! 

    Kamen die Azteken nicht von "Aztlán", einer Insel in einem See, ins Tal von Mexico ? Gab es etwa zwei Atlantis ? So eins in Reserve falls das eine untergeht ? O:-)

    Gruß

    Kurti

  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser

    Oh eine Art von Konsens mit kurti.

    Das Jahr könnte schlechter beginnen :D

    Und ob Aztlan jetzt Atlantis ist und die mythologische Heimat der Azteken entzieht sich meiner Kenntnis.

    Möglich wäre es das sie vor langer Zeit aus dem Tal von Mexico in Folge einer Katastrophe emigriert und später auf der Suche nach ihrer Heimat wieder dorthin imigriert sind.

    Das die Insel im Norden gelegen haben soll kann auch nur eine falsche Fährte gewesen sein um die Conquistadores von ihrem Heiligtum fernzuhalten.

  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser
    bearbeitet January 2018 #12

    Dafür würde auch ihr Name Mexica sprechen welches wohl der Ursprung von Mexico ist. Der Landesname bedeutet auf nahuatl soviel wie:

    "Das Land ist nach der Hauptstadt der Azteken, Mexico-Tenochtitlan (jetzt Mexiko-Stadt), benannt. Für die Herkunft der Bezeichnung Mexico (mē/ʃ/ĭ'co) gibt es verschiedene, aber unbefriedigende Erklärungen. Nach einer Erklärung stammt der Teil von mĕtl, was die Agavenpflanze (auch: Maguey) bezeichnet. Der Teil soll von xīctli (Nabel) abgeleitet sein und zusammen mit dem im Nahuatl häufigen Ortssuffix co beziehungsweise ko die Bezeichnung Der Platz, wo der Nabel (der Mittelpunkt) der Maguey liegt ergeben."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko#Landesname

    Was drauf schliessen lässt das man die Eigenbezeichnung "Mexica" als "Bewohner des Mittelpunkts / Nabels der Maguey" auslegen kann.

    Vor dem Hintergrund einer nabelähnlichen Insel in dem Tal von Mexico die auch noch "Cerro de Xico" (Hügel / Berg vom Ort des Nabels) heisst, halte ich den Gedankengang zumindest für plausibel.

    MfG

    Dustin Kolb

     

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  • bearbeitet January 2018 #13
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  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser
    bearbeitet January 2018 #14

    Frohes Neues. :)

    Herzlich willkommen in der Plauderecke.

    Von einem Steinmetz hätte ich mir ein bisschen mehr spirituelle Weitsicht erhofft.

    Das sowohl von Rudolf Steiner als auch Helena Petrovna Blavatsky Atlantis als historischer Ort verzeichnet wurde sollte bekannt sein.

    Insofern kann keine Rede davon sein das in "esoterischen Kreisen" Atlantis nur noch als innerer Seelenarchetyp gesehen wird. Es stellt meiner Meinung nach viel mehr dar.

    Aber was bringt es über Ansichten zu diskutieren wenn die Grenzen anscheinend schon gesetzt sind.

    MfG

    D. Kolb

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  • bearbeitet January 2018 #15
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  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser
    bearbeitet January 2018 #16

    Nabend.

    Ich begreife zwar nicht warum du dich wegen einem Beitrag in der Plauderecke so echauffierst. Du könntest ihn auch links liegen lassen und so dein Desinterresse bekunden. Es scheint aber was tiefgreifenderes zu sein. Mir ist es allerdings relativ.

    Das einzige Problem für mich besteht darin sich offensichtlich ohne mit der Theorie auseinandergesetzt zu haben, diese schon mit vorgefertigten Gegenargumenten klein zu reden.

    Und nochmal...

    Ob Atlantis oder nicht ist für mich zweitrangig. Auch wenn mein tiefstes Inneres dieser Überzeugung ist.

    Wichtig ist das diese ehemalige konzentrische Insel, die eine wichtige religiöse Bedeutung gehabt haben muss, erforscht wird bevor sie komplett überbaut wird.

    Dann lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren.

    Insofern hat es auch eine archäologische Bewandtnis.

    Schönen Abend noch.

    Dustin Kolb

  • Hallo,

    eine Frage hätte ich doch noch:

    Was hat der heilige Gral mit Atlantis zu tun?

    Da liegen ja auch noch mal locker 1000 Jahre dazwischen...

     

    Viele Grüße,

    Hugin

  • D_KolbD_Kolb MallorcaUser
    bearbeitet January 2018 #18

    Hi.

    Der heilige Gral ist auch nur ein Mythos / eine Sage bzw. eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen die in Allegorien ( Bildsprache ) erzählt wird.

    Es geht ja darum das in diesem Gral das Blut Jesu bei der Kreuzigung nach einem Lanzenstich aufgefangen wurde. Wie gesagt handelt es sich nach meiner Auffassung bei Jesus um die Sonne im Zeitalter der Fische (christliches Symbol). Wie davor die Sonne Moses im Zeitalter des Widders (jüdisches Symbol) und davor wiederrum rund um den Globus die des Stiers (Symbol so gut wie aller Hochkulturen). Und in Zukunft werden wir die des Wassermanns haben. Da die Geschichte vom heiligen Gral eine christliche Legende ist wird, auch wenn es sich um einige Jahrtausende davor abgespielt hat, die Sonne immer mit Jesus benannt werden.

    Und da man wenn die Sonne Jesus ist darauf schliessen kann das die heilige Lanze der Meteorit (mit Schweif) und der Krater (griech. Gral) der heilige Gral ist denke ich das es sich dabei um eine Allegorie dazu handelt.

    MfG

    Dustin

  • kurtikurti User
    bearbeitet January 2018 #19

    Hugin

    Aber Hugin, da hättest Du aber wirklich selbst drauf kommen können. O:-)

    Ich bin "Wassermann" und wahrlich, wahrlich ich sage Euch voraus, dass Ihr nur noch Wasser aus dem heiligen Gral trinken werdet und Xico, der Nabel der Welt,  wird sich auch wieder mit Wasser füllen. Das Wasser wird die ganze Erde überfluten und dann werde ich Atlantis wieder aus dem Meer erheben, die Atlanter kommen von Nebelheim durch die Wurmstrasse wieder auf ihre Insel zurück und...................ich glaube ich habe wieder zu viel von dem Kraut geraucht ! =:-O

    Post edited by kurti on
    D_Kolb
  • "Und da man wenn die Sonne Jesus ist darauf schliessen kann das die heilige Lanze der Meteorit (mit Schweif) und der Krater (griech. Gral) der heilige Gral ist denke ich das es sich dabei um eine Allegorie dazu handelt.

    Was hat das bitte mit Archäologie zu tun? Selbst für die Plauderecke ist das echt zu heftig. 

  • ??? Welcher Meteorit und welcher Krater  ???

  • kurtikurti User
    bearbeitet January 2018 #22

    Hugin

    ??? Welcher Meteorit und welcher Krater  ???

    Krater= Tuffring Xico im Chichinautzin Vulkanfeld, Pleistozän zum Holozän 

    Meteorit = Dastinmexicana - Futschikato

    Besorg Dir mal was anständiges für Deine Pfeife, dann siehst Du die Dinge auch im richtigen Licht wie Dastin ! O:-)

  • Ja ja, danke für den Tipp!

    aaaahhhh, so langsam verstehe ich das:

    Der Papst ist ein Nachkomme der Atlanter und in den vatikanischen Bibliotheken ist deren Geheimwissen versteckt. Dem Kundigen gewährt die Bibel Einblick in die Geheimnisse Atlantis`. Das Ende ist ja z.B. in der Bibel unter Sodom und Gomorra nachzulesen. Vielleicht war es doch eher die Sinnflut?

  • Hugin

    Endlich ! Jetzt bist Du auf dem Weg zur wahren Erleuchtung. Noch ein paar Züge und Du kannst mit den Atlantern in Nebelheim Kontakt aufnehmen. :-D

  • Hallo Dustin,

    Atlantis hieß der gesamte Planet Erde. Teile von Atlantis waren "Lemuria" welches die heutige Antarktis ist. "Thule" welches das heutige Grönland ist und Hyperborea welches versunken im Nordpolarmeer liegt und das von Platon niedergeschriebene "Atlantis" ist. Wie soll das gehen??? Ein Polsprung der entweder zyklisch auftrat oder durch ein Ereignis herbeigeführt wurde. Das was mal Osten war ist nun Norden. Die griechische Mythologie erzählt von dem Gottessohn Phaeton der scheinbar das auslöste was wir einen Polsprung nennen. Holger Kaldewei interpretiert den Phaeton oder Phaiton als Meteor oder Asteroid was absolut denkbar ist. 

    Die von Platon erwähnte Stadt, die dem Poseidon gewidmet war, ist noch heute in Resten erhalten. Es liegt eine meterdicke, vergletscherte Eisschicht darüber und nennt sich "Spitzbergen". Spitzbergen war scheinbar der von Platon erwähnte Tempelbezirk der hoch über der Stadt auf Bergen thronte. Spitzbergen erhielt seinen Namen aufgrund der fast gleichhohen, spitzen Bergen und identisch hohen Bergplateaus. Das ist auch der Grund für unsere moderne "Arche" die sich auf Spitzbergen befindet. Dort werden Samen von allerlei Pflanzen gesammelt. Sofern ein erneuter Polsprung kommt, ist davon auszugehen, dass unsere morderne "Arche" sich dann in der atlantischen Ursprungsregion östlich von uns befindet, in sehr viel milderen Klima als beispielsweise Italien es hat.
    Die Färöer(Pharao) Inseln bildeten den Eingangsbereich zum Inselreich. Die Sintflut führte Massen von Sediment mit sich und überspülte alles was da gebaut, auf das es meterhoch mit Schlamm bedeckt war und nach sinken der Wassermassen an der Luft trocknete und versteinerte. Atlantis findest Du überall, der Untersberg ist ein Überbleibsel, das Elb-Sandsteingebirge ebenfalls..wer die Formationen im benannten Gebirge richtig untersucht, wird Hieroglyphen-ähnliche Symbole an Ihnen feststellen. Dazu reicht es Fotos mit Belichtungs- und Kontrastwerten zu bearbeiten. Das Elb-Sandsteingebirge ist somit eine künstliche Formation und wurde von den atlantischen Riesen erbaut.

    Ich will damit sagen, Du hast Recht...Atlantis liegt auch in Mexiko. Aber das was Platon erwähnt, was die Griechen in Mythologien Hyperborea nannten, was die Menschheit seit Platons Dialog sucht, befindet sich im Nordpolarmeer.

    Ich baue ebenfalls an meiner Website und lade ein, diese zu besuchen.

    www.ich-fand-atlantis.org




  • bearbeitet November 2018 #26
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    - et facit ut melius vale -
  • Alter Schwede, dort steht

    "Da die Atlanter, aufgrund einer sehr viel geringeren Anziehungskraft der Erde, weit aus Größer als wir heute lebenden Menschen waren, waren Ihre Bauwerke entsprechend groß. Niemand von uns mag es für möglich halten, dass Menschen mit einer Größe zwischen 7 und 12 Metern existierten und das ist nur die Größe der letzten Atlanter."

    Hmm, da war dann wohl die Erde viel kleiner (so ungefähr wie der Mond?)

    Aber die Gehirne der Atlanter waren natürlich entsprechend größer, deshalb waren sie auch so schlau!

    "...muss Atlantis vor 780.000 Jahren untergegangen sein. "

    Die antiken Schriftsteller waren dem Ereignis also ca. 2000/780000=2,5Promill näher. Da hatte sich natürlich in den vorausgegangenen 778000 Jahren wesentlich mehr mündlich überliefert, als in den letzten 2000 Jahren verloren gegangen ist.

    @AtlanGuteN: Du müsstest an den Details noch etwas feilen...

  • ;Hugin


    Du müsstest an den Details noch etwas feilen...
    Feilen ? Ich würde sagen, den Hobel ansetzen und alles weghobeln.  :D
  • ÄskulapÄskulap User
    bearbeitet 12. January #29

    Guelb er Richat

    wurde doch schon längst bewiesen


    die Dimensionen und Strukturen stimmen mit Platons Beschreibung der Größenangaben überein. Desweiteren existieren Karten, welche den Standort in dieser Region andeuten

    Hier sind anscheinend Experten unterwegs, welche die Geschichten von Jules Verne für real halten


    I´m a miner for a heart of gold...and i´m gettin old
  • Was wurde bewiesen?
  • kurtikurti User
    bearbeitet 12. January #31
    ;Äskulap

    die Dimensionen und Strukturen stimmen mit Platons Beschreibung der Größenangaben überein. 
    Nach Deinem verlinkten Wikipedia Artikel ist der Durchmesser ca 45 Km und hat "drei" Ringgräben.
    Bei Platon ergeben diese drei Wasserringe und die zwei Landringe plus die Mittelinsel zusammen 27 Stadien. Vom athenischen Stadion = 185 m über das olympische bis zum ägyptischen Stadion von 211 m kann man sich auf ein Mittel von ca.200 m einigen. Das wären dann 27 Stadien = 5400 m = "5,400 Km" über alle 3 Ringe. Ein bißchen klein, um als "Guelb er Richat" identifiziert zu werden.

    Platons Beschreibung von Atlantis
    http://www.tolos.de/platon.html

    ZITAT:
    Denn vom Meere aus fuehrten sie einen 300 Fuß breiten, 100 Fuß tiefen und 50 Stadien langen Durchstich nach dem aeussersten Guertel,.....
    ......Des groessten Guertels, mit welchem das Meer durch den Graben verbunden war, Breite betrug drei Stadien; ebenso breit war der folgende Erdguertel. Von den beiden naechsten hatte der fluessige eine Breite von zwei Stadien ( 390m ), und der Feste war wieder ebenso breit wie der ihm vorausgehende Fluessige. Ein Stadion breit war endlich der um die in der Mitte liegende Insel selbst herumlaufende.
    .......Die Insel aber, auf welcher die Koenigsburg sich erhob, hatte 5 Stadien (ca.1Km) im Durchmesser. 
    ENDE 

    Es ist falsch die 50 Stadien vom Meer bis zum ersten Wasserring mitzuzählen, um auf insgesamt 127 Stadien zu kommen wie bei "Wunderwelten" , denn das ist den Wasserring umgebendes Land der Ebene und kein Wall. 
    Um die spätere Stadt wurde dann in der Ebene eine Mauer gebaut.
    Aber selbst mit den 23,496 Km würde der Durchmesser von "Guelb er Richat" nicht erreicht.
    Da ist also nichts bewiesen und stimmt schon gar nicht mit Platons Angaben überein.
     Es ist mal wieder das typische Zurechtbiegen von Platons Angaben, um sein Atlantis-Ideechen zu untermauern.

    Schematischer Schnitt durch den Guelb er Richat mit "drei" Ringgräben.


    Desweiteren existieren Karten, welche den Standort in dieser Region andeuten

    Auch wieder, wie üblich, ohne Quellenangabe !!!

    Gruß
    Kurti
    Post edited by kurti on
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