Bildbearbeitung und Bilddateiqualität (OpenOffice)

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  • astrofratzastrofratz Rheine
    bearbeitet January 2017 #2 Akzeptierte Antwort

    Ich würde dir erstmal nen anderes Programm für die Verarbeitung der Grafiken vorschlagen. Und zwar das hier http://www.getpaint.net/index.html

    Wenn ich das nämlich richtig verstehe versuchst du Bilder in ein Textprogramm zu packen um sie dann wieder raus zu packen oder so. Das mag gehen, ist aber wohl der denkbar ungünstigste Weg Bilder zu transportieren. Die Textdateien blasen sich dabei immens auf.

     

    Ich habe aber auch noch nicht verstanden was du genau machen willst. Es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen der Veröffentlichung im Netz zB oder als Printmedium. Im Netz reichen wie ich schon schrieb locker 72-100dpi für schöne Bilder.

    Bei einem Printmedium wird dir eigentlich die DPI vorgegeben, die du einhalten musst. Höhere DPI bieten dabei keinen Qualitätsgewinn.

    Nun zu dem JPG Problem. JPG reduziert NICHT die DPI sondern den Speicherplatz den das Bild verwendet. Teilweise geht das auf die Qualität des Bildes. Man spricht dann von den sogenannten Kompressions Artefakten. Das sieht dann schlimmstenfalls so aus.

     

    Ich habe hier mal den Ochs vorm Berg mit 600dpi eingescannt und als JPG gespeichert. Wie du siehst ist das kein Problem. Unkomprimiert hätte die Datei eine Größe von 54mb. Und da hier am Monitor nur 72 dpi angezeigt werden können ist das, wenn du drauf klickst nen riesen Bild. (rechtsklick> grafik anzeigen.

     

  • #3 Akzeptierte Antwort

    Achja ich musste auch nach dpsi googeln, dass ist irgendwie was anderes. Aber 600dpi entspricht 360.000dpsi http://techterms.com/definition/dpi

    Hallo Astrofratz,

    1Quadratmeter = 1m^2 = 1m * 1m

    600dpi * 600 dpi = 360000dpsi

    @Steinmetz:

    Aus der Open Source Welt gibt's irfanview oder gimp. Letzteres konkuriert mit Photoshop.

  • bearbeitet January 2017 #4 Akzeptierte Antwort

    @Steinmetz

    Hallo Vincenc,

    mit Open Office DRAW kannst Du dich lange abmühen, denn es hat generell nur eine Auflösung von Pixel per Inch = ppi = 37  bzw. Dots per Inch =dpi = 96. Ganz egal mit welcher Pixelzahl Du eingibst.

    Du kommst um ein Bearbeitungsprogramm nicht herum. Dort bringst Du die Bilder auf die entsprechende Größe. Um eine Buchseite mit Text und Bildern zu erstellen mußt Du dann Open Office Text verwenden. Bei eingefügten Bildern mußt Du mit "Rechtsklick" auf das Bild und über "Umlauf" bestimmen das der Text um das Bild geschrieben werden kann. ( Sonst springst das Bild von Zeile zu Zeile.) Um das Bild mußt Du aber einen weißen Rahmen machen, denn sonst klebt der Text an wie unten auf dem Anhang.

    Anschließend machst Du ein PDF:

    http://gtsl.de/tipps/pdf-mit-open-office-erstellen/

    Wenn das nicht klappt dann lade Dir den kostenlosen "PDF . Creator" herunter und setze den als Drucker ein. Das Formular jetzt (ohne Drucker) drucken. Der Creator erstellt jetzt ein PDF.

    Unten mal eine "Text" Seite mit Bild.

    Wenn Du ein gutes Bilbearbeitungsprogramm hast kannst Du natürlich auch dort die Seite mit Bild und Text zusammenstellen. 

    Gruß

    Kurti

    P.S.

    Der Anhang war zu groß mit den über 300 dpi Bildern ! :-D

     

     

     

    Post edited by kurti on
  • #5 Akzeptierte Antwort

    Photoshop 2. Bekommt man kostenlos nach Registrierung, für mich die 1. Wahl. Es gibt gute Tutorials auf YouTube.

Antworten

  • Grundsätzlich ist es doch so, dass so ziemlich alle Grafikprogramme den Punkt mit der Speicherung in bestimmter Auflösung haben. Zeichnungen einscannen machte man früher mit 300dpi, das reicht für ein Plakat. Die Proportionen kann man dann selber bestimmen. Für Internetseiten ist meißtens bei 150dpi schluss mit lustig. Nur in Ausnahmen werden Bilder mit höherer Auflösung hochgeladen. Normalerweise kann man Fotos für Internetseiten auf 76dpi runterschrauben, denn mehr Auflösung bieten die Monitore auch nicht.

  • bearbeitet January 2017 #7
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  • bearbeitet January 2017 #8
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  • bearbeitet January 2017 #9
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  • Wie bereitest Du die Bilder im OpenOffice? Werden die dort importiert? Wie erzeugst Du jpg für das Hochladen?

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser

    Ach so, und zu erwähnen wäre noch, dass die Dateien online angesehen UND auch ausdruckfähig in hoher Qualität (on Demand) sein sollen.

    Oder verwechsle ich hier gerade möglicherweise dpi mir dpsi (dots per square inch)? Irreführend ist ja auch, dass es sich bei gescannten Bildern bei Betrachten nicht um Punkte, sondern um Pixel handelt. In der Software selbst existieren Punkte und Pixel ja überhaupt nicht, diese sind ja nur von Bedeutung für die Ausgabe über Monitor oder Ausdruck (je nach Gerät und Verfahren). Bei Ausdruck wiederum (je nach Drucker) können die Bilder dann - z.B. im Vierfarbdruck - als tatsächliche, physikalisch eindeutig definierte Punkte ausgegeben werden.

    Also, ich sehe gerade vor lauter Wald die Bäume nicht... 

    O.o

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    Moin von einem Big-Fool,

    was Du alles verwechselst weiß ich nicht. Ich verwechsel sicher noch viel mehr. Daher erst einmal die Frage, wie groß denn die Datei sein darf, die Du auf diese/Deine Plattform hochlädst?

    Denn ich "Big-Fool" weiß nicht, ob es Sinn macht, eine Zeichnung mit 600 dpi zu scannen, die dann auf 300 kb (Dateigröße) und 900 x900 px Bildgröße) komprimiert werden muss.

    Dann noch eine Verständnisfrage, Du fügst ein Scan (600 dpi, A5) in ein Open Office "Dokument" ein, oder wie...? Wird dieses Dokument (.doc) dann hogeladen oder ein PDF?

    Gruß

    Jürgen

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

  • astrofratzastrofratz RheineUser
    bearbeitet January 2017 #12

    Achja ich musste auch nach dpsi googeln, dass ist irgendwie was anderes. Aber 600dpi entspricht 360.000dpsi http://techterms.com/definition/dpi

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  • bearbeitet January 2017 #14
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  • bearbeitet January 2017 #16
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  • bearbeitet January 2017 #18
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  • Guten Tag,

    Entschuldigung Sie mir bitte, was meinen Sie?

    Welcher Scanner Gebrauch?

    So etwas wie: https://www.artec3d.com/de/3d-scanner/artec-eva?

     

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  • Hallo! Wenn jemand noch Interesse daran hat,  optimiere ich normalerweise die Dateiengröße mit ImageOptim. Es hilft notwensige Qualität-Quantität-Verhältnisse zu bestimmen. Trotzdem kann man auch andere Online-Tools versuchen. 
    Hallo Welt! Mein neuer Artikel zum Thema Bildbearbeitung
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  • ich arbeite schon seit Jahren mit XNview. Sehr schlank und macht alles was ich brauche
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser
    Moin,

    @ semideum, hätte ich heute Morgen einen Clown gefrühstückt, würde mein Kommentar wie folgt ausfallen: "OK, Du machst also nicht viel...". >:)

    Da mein Frühstück eher konservativ ausfiel die nun ernstere Frage, "Was machst Du denn alles mit XnView?"

    Oder anders gefragt, "Machst Du mehr als Betrachten  & Organisieren - und wenn ja, was genau?"

    Gruß

    Jürgen

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

  • Mir ist ja nicht bekannt wie weit du dich mal mit XNView beschäftigt hast, aber ein "büsschen" mehr als Betrachten und Organisieren geht da schon.
     
    Grüße an den Clownfrühstücker  :p :p :p :p :p
    StoneMan
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser
    bearbeitet October 2018 #27
    Moin,

    mit XnView habe ich mich noch nicht beschäftigt - aber ich weiß schon, dass da mehr geht als Betrachten und Organisieren.

    Daher ja meine ernste und sachliche Frage an Dich,"Was genau machst Du denn alles mit XnView?"

    Hintergrund - ich würde gerne wissen ob es sich für mich lohnt, sich damit zu beschäftigen. Wen kann man besser fragen als jemanden, der bereits seit Jahren damit arbeitet?

    Gruß

    Jürgen

    Ich bin Augensucher.

    Meine Funde werden in den LDAs gemeldet.

  • Ich verändere damit hauptsächlich die Grösse sowie die Farbtiefen verschiedener Grafiken
  • Kris555, emm, nein, es geht um 2D-Scanner. Die von Ihnen erwähnte Technologie kann jedoch in der Archäologie verwendet werden. Manchmal, wenn das Artefakt nicht fest genug ist, um es zu bewegen oder zu recherchieren, ohne es zu zerstören, können Sie diese 3D-Scans durchführen und mit dem 3D-Modell intead arbeiten. Artec Eva ist jedoch nicht die beste Wahl. Es kann nur mit einem Computer und einem Scanner, einem Laptop und einem externen Akku verwendet werden (die meiste Zeit haben Sie keinen Zugang zu Strom). Wenn Sie von Artec-Scannern sprechen, ist Leo Ihre Wahl. Es ist autonom, so dass Sie den Laptop nicht mitnehmen müssen.
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