Pyramiden von Gizeh

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Kommentare

  • Ardea schrieb:
    Ohne Zweifel ist es wichtig zu wissen mit welchem Längenmaß die Ägypter gebaut haben, weil Länge mal Breite mal Höhe ein dreidimensionales Gebilde ergeben, und somit ein Verhältnis von Höhe zur Grundseite.
    Hallo Ardera,
    Für das Verhältnis ist es völlig gleich, wie die alten Ägypter gemessen haben! Ob Meter, Elle + Finger, Zoll oder Fuss, die Verhältnisse ändern sich nicht! Die Maßeinheit kürzt sich ja raus beim Verhältnis bilden!
    Da die alten Ägypter aber das Seked 1Elle gleich 28 Finger benutzt haben, konnten sie praktischerweise nicht alle Winkel sondern zwischen 45 und 90 Grad eben nur 28 Winkel darstellen. (Ich unterstelle mal, dass die Ägypter in der Regel nicht mit gebrochenen (Hahaha) Fingern gerechnet haben!) Dein Pi kommt ja nur heraus, weil die 28 durch 7 teilbar ist!
    Hätten die Ägypter die Elle in sagen wir mal 10 Hände eingeteilt, dann wäre dein Hokuspokus verpufft.
    Heißt aber im Umkehrschluß, die Ägypter müssten 1 Elle = 7 Hände = 28 Finger gewählt haben, damit sie damit auch Pi darstellen können.


    Ardea schrieb:
    Die Verhältnisse bleiben trotzdem unberührt. Wie du feststellen kannst, gibt  es auch ein Zusammenspiel von  3 1/7 = 22/7 und 3.
    22/7 / 3 = 22/21
    3 / 22/7 = 21/22,  der Kehrwert:  Ein Drittel dieses Wertes, also 7/22 ! (Kehrwert 22/7), spielt in abgewandelter Form als Maßstab für das Plateau eine Rolle.
    Das ist jetzt dumme Rumrechnerei.

    Irgndwie benötigst Du 22/7 also einfach den Seked mit 2 multiplizieren. (Warum eigentlich nicht mit 8 = Umfang der Grundfläche?)
    Dann mal durch 3 teilen: Ui, da kommt 22/21 raus (Natürlich!) Was das jetzt mit dem Meter zu tun haben soll????
    Und wieder mit 3 mulitplizieren, das ist doch irgendwie Pi.
    Doof nur, dass die mittlere Pyramide einen anderen Seked hat!
    Aber egal...
    Ok, dann einfach noch die Abstände zwischen den Pyramiden...


    Gruß,
    Hugin
  • kurtikurti User
    bearbeitet April 2020 #243
    ;Ardea 

    Hallo Ardea,

    es ist glatt zum verzweifeln mit Dir.  :# 

    Erstens veranstalteten die Ägypter keine Rechenorgien mit Brüchen. Deine Zahlen wären so nie aufgetaucht. Keiner hätte aus ~Pi ein Seitenverhältnis errechnet oder umgedreht aus dem Seitenverhältnis ~Pi, weil beides keinen logischen Zusammenhang hat. Schon gar nicht, hätte jemand ~Pi durch 3 geteilt, weil sie es mit 3. 1/7 nicht konnten. Sie haben es doch umgedreht nach Ardea aus dem Seitenverhältnis errechnet, oder nicht ? Wie Hugin schon feststellt und ich Dir schon mehrmals gesagt habe, ist das Geheimins die 28 und daraus resultierende 7. Mit den Divisoren oder Multiplikatoren 3 und 4 kann ich jetzt alle möglichen Rechnereien anstellen und werde nach den Regeln der "Radosophie" immer verblüffende Ergebnisse erzielen. Was Du da anbietest sind nur Spielereien mit dem Rechner !!! 
    Ansonsten möchte ich mich Hugin anschließen :

    T R I V I A L I T Ä T E N ! ! !  und ergänzen mit :

    U N R E L E V A N T E R
    N O N S E N S !!!

    S I N N L O S E 
    W I E D E R H O L U N G E N !!!!

    Gruß
    Kurti

    Nachtrag:

    Hier eine neue Aufgabe für Dich.  :p

    Sahure-Pyramide

    Bei der Vermessung der Grundfläche unterlief den Erbauern ein bemerkenswerter Messfehler: die Südostecke liegt 1,58 m zu weit im Osten, was zu einer Verzerrung der üblicherweise quadratischen Grundfläche führt. ENDE
    Post edited by kurti on
  • HuginHugin User
    bearbeitet April 2020 #244
    Hallo,

    die Archaeologie als Wissenschaft ist aber auch selbst Schuld! Sie nimmt den Pyramiden zunehmend das geheimnisvolle. Menschen mit Schlagsteinen und Kupfermeisseln sollen die Pyramiden gebaut haben? --> Langweilig! Das sind Grabmale für die Pharaonen und Identifikationsbauwerke für das Volk? --> Langweilig! Da sind geheime Botschaften enthalten? --> Spannend! Die Baumeister sind nicht menschlich? --> Spannend! Die Ägypter kannten das Meter? --> bekloppt! (Sorry, Spannend natürlich!)
    Pi transzendent-irrational? --> Spannend! Seked --> Langweilig! Die alten Ägypter konnten so genau messen und bauen? --> Langweilig! (Implizite Annahme: Die alten Ägypter waren doof!) Eine mysteriöse Macht hat geholfen? --> Spannend! Die Wissenschaften sind (im Rahmen Ihrer Möglichkeiten) objektiv? --> Langweilig! Die Wissenschaften sind im Rahmen einer Weltverschwörung unterwandert, international gleichgeschaltet und unterstützen eine Geheimorganisation? --> Spannend

    Gruß,
    Hugin

  • Nun auch noch einmal mein Senf.

    Dafür, dass es dir um die damals höchstmögliche Annäherung an Pi geht, gehst du in deiner zusammenfassenden Herleitung höchst lax mit Mathematik/Geometrie um:

    Nun haben die Erbauer nicht ein willkürliches Maß genommen, sondern ein natürliches. Sie haben festgestellt, egal wie groß der Kreis ist, dass Verhältnis vom Umfang zum Durchmesser immer gleich ist. Sie haben einen Drittel dieses Umfangs als Maßstab ihrer Pyramiden genommen.

    Sie haben ein Drittel des Kreisumfangs, also ein Verhältnis von 1/3 mit einem Wert von 3,3 Periode benutzt? Was hat ein Drittel eines Kreisumfanges mit dem Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser zu tun? Soll das eine Annäherung an eine Annäherung sein?

    Und so käme man auch auf die ägyptische Elle? Die dann mal 3 mal 2 tatsächlich eine Annäherung an Pi ergibt?

    Ich glaube, damit beleidigst du die ägyptischen Mathematiker.

    Deiner Theorie zufolge (wenn ich das noch richtig erinnere) haben die Ägypter das Plateau mit seinen drei großen Pyramiden angelegt, um ihr Wissen um Pi zu veranschaulichen. Dafür haben sie dir zufolge also ein Generationen-Projekt ungeheuren Ausmaßes begonnen und durchgeführt. Inklusive diffiziler Anpassungen von Seitenlängen, Höhen, Neigungswinkeln, Abständen etc. der Hauptgebäude. Dass du dabei die übrigen Gebäude der gesamten Anlage vernachlässigst, lasse ich jetzt mal außer Acht.

    Pi hat mit Kreisen, Kugeln, Zylindern, und Kegeln zu tun. Wie also könnte ein mathematisch denkender Kopf auf die Idee kommen, zur Darstellung des mathematischen Verständnisses von Pi ausgerechnet Pyramiden-Körper und Strecken zu nutzen?

    Ein gemauerter Kreis und darin eingepasst viele kleine Würfel wäre doch anschaulicher gewesen, um auf eine transzendente und irrationale Zahl zu deuten. Oder?

    Ich gebe dir nun einen neuen Denkansatz für weitere Entdeckungen:

    Die wohl wichtigste geometrische Konstante der Ästhetik ist die Zahl des Goldenen Schnitts, Phi. Diese Zahl teilt Strecken in einer Weise, die dem Auge höchst harmonisch erscheint, weshalb sie in Architektur und Fotografie viel Anwendung findet. Phi findet sich auch in der Natur, beispielsweise bei der Anordnung von Blättern und in Blütenständen mancher Pflanzen wieder. Bei vielen nach dem Goldenen Schnitt organisierten Pflanzen bildet sich zudem die so genannte Fibonacci-Spirale aus. Phi hat den Zahlenwert von 1,62.

    Ein interessantes Zusammenspiel der (Natur-)Konstanten Phi und Pi ist nun dies: Nimmt man einen Kreis vom Durchmesser 1 m und damit einem Umfang von 3,14 m (Pi) und subtrahiert davon das Quadrat von Phi (2,62) so erhält man die Königselle von 0,52 m.

    o:)

    Kann sein, dass diese Anregung hier schon einmal vorkam.  B)
  • kurtikurti User
    bearbeitet April 2020 #246
    Ihr seid richtig gemeine Banausen  !!! :'(

    Dagegen stand Pythagoras vor der Cheopspyramide, maß den Seked und rief aus: "Eureka, 22 / 28 gleich ~ 1/4 Pi " !!!!

    Gruß
    Kurti
  • RandomHH schrieb:

    Ein interessantes Zusammenspiel der (Natur-)Konstanten Phi und Pi ist nun dies: Nimmt man einen Kreis vom Durchmesser 1 m und damit einem Umfang von 3,14 m (Pi) und subtrahiert davon das Quadrat von Phi (2,62) so erhält man die Königselle von 0,52 m.

    o:)

    Kann sein, dass diese Anregung hier schon einmal vorkam.  B)
    Hi Random,

    da das ja nur mit Meter funktioniert, hatten die alten Ägypter also auch das Urmeter!
    (Die Einheiten vernachlässigen wir ja sowieso, weil wir ja Äpfel und Birnen multiplizieren können!)

    Gruß,
    Hugin


  • RandomHHRandomHH User
    bearbeitet Mai 2020 #248
    Edit: Von mir gelöscht wegen zu peinlicher Dummheit. :#


    Nicht böse sein mit mir! Ich habe immer nur partiell und diagonal mitgelesen. Und irgendwie hattet ihr ja auch Spass mit diesem Thread...

    Für deine wissenschaftlichen (und pädagogischen) Bemühungen erhältst du nun eine Auszeichnung in Gold – direkt vom Tempel des Thot!
    :*

    Hugin, die bekommst du auch!
    Post edited by RandomHH on
  • kurtikurti User
    bearbeitet April 2020 #249
     ;RandomHH


    Hallo Barbara,

    herzlichen Dank für die Auszeichnung. Wie könnte ich Dir denn böse sein ! ?




    Gruß
    Kurti
     
    ;Ardea

    Phi, nein danke ! Da fahre ich lieber mit dem Rad von der Sophie ins Grüne !  Da habe Phi, Pi, Quadratwurzel und alles was ich mir wünsche abrufbereit immer dabei !!! :p

    Gruß
    Kurti
  • Hallo,

    Ardea schrieb:
    Also wenn ihr schon Phi ins Spiel bringt, dann berechnet doch einfach mal die Cheopspyramide und deren Seitenlängen (die Längen zur Pyramidenspitze), kann man leicht ermitteln, da von euch ein Seked von 11/14 angegeben wurde. Addiert beide und dividiert sie zu Grundfläche. Dividiert oder subtrahiert  Phi (1 + Wurzel (5) / 2) und dann sagt mir wie groß die Abweichung ist !  Somit habe ich im Gegensatz zu euren Einlassungen, sehr wohl eine hohe Achtung ihrer mathematischen Fähigkeiten.
    Ich erwarte ein mathematisches Ergebnis!
    Gruss
    Ardea



    lieber Ardea,
    wenn Du schon wild durch die Landschaft rechnest, dann bitte nimm` doch die Einheiten mit!
    Du addierst in dieser Rechnung wild Längeneinheit und dimensionslose Zahlen. Da ist dann schon von vorn herein klar, dass nur Schrott rauskommt.
    Also zwei Seitenlängen addiert gibt wieder eine Länge (also Meter, Elle such`dir was aus!).
    "dividiert sie zu Grundfläche" Habe ich nicht ganz verstanden, aber offensichtlich wird eine Länge (Meter) durch Fläche (Meter zum Quadarat) geteilt. Ein Meter kürzt sich raus bleibt also Meter oder 1/Meter übrig. Davon dann eine dimensionslose Zahl subtrahieren macht keinen Sinn und würde von deinem Physik- oder Matheleher zu Recht rot angestrichen werden!
    Kleines Experiment für dich: Die Länge ändert sich ja nicht, ob man sie in Metern oder Ellen oder sonstwas angibt.
    Mache den Spass oben doch mal mit Ellen satt Metern!

    Gruß,
    Hugin

  • Hallo Ardea,

    bei dir weiss ich echt nicht, was Du meinst!
    Ardea schrieb:
     Addiert beide und dividiert sie zu Grundfläche.

    Ardea schrieb:
    Jetzt darfst du durch die Grundseite von 220 teilen.

    Erst hast Du mit Grundflächen gerechnet, jetzt nur mit der Grundseite.
    Na ja. Aber immerhin Quatsch mit Soße!
    Nicht die ganze Grundseite sondern die Hälfte nehmen, nacher noch mal mit einer Mystery 2 multiplizieren und das gewünschte Ergebnis ist da.
    Also angenommen die alten Ägypter kannten PHI = (1+WURZEL(5))/2
    Warum PHI dann (falsch) durch Wurzel(317)/11 darstellen?
    Geht auch viel einfacher! Schau' mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rathaus_(Leipzig)


    Gruß,
    Hugin

  • SzkutnikSzkutnik HamburgUser
    bearbeitet April 2020 #252
    @Ardea

    Kannst Du es eventuell alles über Koordinatensystem beschreiben was Du genau meinst. (x,y,z)

    Irgendwelche Bezeichnungen von irgendwelchen Längen sind dadurch nicht nötig.
    Es geht ja um Verhältnisse zueinander.

    Ich bin in der Lage, es auch als Bezierfläche im Raum zu drehen.(war mal ne Aufgabe bei der Schiffbauklausur im Studium, aber als beliebige Bezierfläche)
    Viele werden Bezier nicht kennen. Auch Bezierkurven nicht. Es sind Freihandkurven die über eine Formel mit Hilfe vom Koordintatensystem beschrieben werden (x,y).

    Eventuell hilft es weiter.


    Grüße Chris 
    Post edited by Szkutnik on
    Sense
  • SzkutnikSzkutnik HamburgUser
    bearbeitet April 2020 #253
    @Ardea

    Länge und Breite gleich bedeutet nicht gleich Quadrat. Es benötigt den rechten Winkel.

    Gruß Chris 
  • SzkutnikSzkutnik HamburgUser
    @Ardea

    Raute oder Quadrat

    🙂


    Gruß  

    Chris
  • SzkutnikSzkutnik HamburgUser
    Erst dann hast Du ein Quadrat.😉
  • Ardea schrieb:
    Lieber Hugin,
    es wird dir nicht entgangen sein, das wenn Länge und Breite gleich sind, ein Quadrat entsteht, vergleichbar mit dem Grundriss der beiden großen Pyramiden von Gizeh.
     Ich muss dir jetzt allerdings vorhalten, dass du mir noch immer nicht einen Wert geben konntest,  welche, die Differenz von Wurzel (317) /11 und  Phi ( 1+Wurzel(5) /2) definiert.
    In diesem Zusammenhang  drängt sich mir der Verdacht auf, dass du wenig daran interessiert bist neue Aspekte wahrzunehmen. 
    Aber sei gewiss: Nichts ist beständiger als der Wandel
    Gruss
    Ardea
    Hallo Ardea,

    Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum man 1+Wurzel(5) /2 durch Wurzel (317) /11 annähern sollte?
    Dass da nur eine sehr kleine Differenz zwischen den Werten ist, ist ja klar.


    Gruß,
    Hugin



  • kurtikurti User
    bearbeitet Mai 2020 #257
     Ardea 
    Ardea schrieb:
    Man muss alle Werte in Betracht ziehen, um ein präzises Ergebnis zu erzielen, dazu geben die Pyramiden von den Maßen her, die nötigen Hinweise. Es ist notwendig zu wissen, in welchen Abständen sie zueinander stehen.

    Wann wirst Du und Deine Kollegen aus der Zahlenakrobatik endlich mal begreifen, dass dort wo geometrische Figuren verwendet werden, auch die ganze Skala der mathematischen Gesetzgebung enthalten ist und errechnet werden kann. Davon mag das eine oder andere gewollt sein, aber das meiste ergibt sich weil Algorithmen dahinter stehen usw. usf !!!

    Andere haben selbst an Megalithbauten solche Phänomene nachgewiesen. Däniken stellte dort z.Bsp. fest, dass Kreisumfang geteilt durch den Durchmesser unseren Wert für Pi ergab.  :#

    Da staunst Du aber !  :p

    Ardea schrieb:
    Anhand dieser Tatsachen (und diese resultieren lediglich aus den Maßen), bin ich davon überzeugt, dass das Wissen der Ägypter heute maßlos unterschätzt wird, 

    Klaus Piontzik schrieb dazu ähnliches:

    https://www.pimath.de/PiGizeh/Kapitel0/Einleitung.html

    ZITAT

    Es existierte ein esoterisches Wissen, das nur wenigen Eingeweihten zugänglich war. Dieses Wissen war dann natürlich wesentlich umfassender als das offiziell bekannte und überlieferte Wissen. ENDE

    Schau mal was der alles aus den Maßen des Plateaus errechnete. Klick unten mal alle Seiten an und Du wirst staunen. Da ist meine arme Sophie mit ihrem Rad hoffnungslos im Hintertreffen.  :'(

    Klaus Piontzik ist aber nicht der einzige Konkurrent von Dir, da gibt es viele von. 

    Findest Du nicht auch, dass ihr die alten Ägypter etwas überfordert !!???  >:)

    Die mußten das alles ohne PC, Digitalrechner, Drohnen, Satellitenaufnahmen und optische Vermessungsgeräte erledigen.  :#

    Da wären dann noch die armen Megalither wie Fred Feuerstein. Also zeig doch da ein bisschen  mehr Empathie !!!  o:)

    Gruß

    Kurti

    Noch ein Nachtrag zum "Goldenen-Schnitt":

    Ich war schon immer der Überzeugen , dass viele an Gebäuden und Baukomplexen "entdeckte" Goldene-Schnitte Zufall aus der Bauästhetik heraus sind und weniger auf beabsichtigter Berechnung beruhen. Das ist nun mal die Gesetzgebung der Willkür. ;) 

    Goldener-Schnitt in der Architektur.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Goldener_Schnitt_als_Konstruktionselement

    ZITAT

    Frühe Hinweise einer Verwendung des Goldenen Schnittes stammen aus der Architektur. Die Schriften des griechischen Geschichtsschreibers Herodot zur Cheops-Pyramide werden gelegentlich dahingehend ausgelegt, dass die Höhe der Seitenfläche zur Hälfte der Basiskante im Verhältnis des Goldenen Schnittes stünde.[* 14] Die entsprechende Textstelle ist allerdings interpretierbar. Andererseits wird auch die These vertreten, dass das Verhältnis {\displaystyle 2:\pi }2pi für Pyramidenhöhe zu Basiskante die tatsächlichen Maße noch besser widerspiegele. Der Unterschied zwischen beiden vertretenen Thesen beträgt zwar lediglich 3,0 %, ein absoluter Beweis zugunsten der einen oder anderen These ist demzufolge damit aber nicht verbunden.

    Viele Werke der griechischen Antike werden als Beispiele für die Verwendung des Goldenen Schnittes angesehen wie die Vorderfront des 447–432 v. Chr. unter Perikles erbauten Parthenon-Tempels auf der Athener Akropolis.[* 15] Da zu diesen Werken keine Pläne überliefert sind, ist nicht bekannt, ob diese Proportionen bewusst oder intuitiv gewählt wurden. Auch in späteren Epochen sind mögliche Beispiele für den Goldenen Schnitt, wie der Dom von Florenz,[* 16] Notre Dame in Paris oder die Torhalle in Lorsch (770 n. Chr.)[* 17] zu finden. Auch in diesen Fällen ist die bewusste Anwendung des Goldenen Schnittes anhand der historischen Quellen nicht nachweisbar. ENDE

    Post edited by kurti on
  • kurti schrieb:

    ZITAT

    Da zu diesen Werken keine Pläne überliefert sind, ist nicht bekannt, ob diese Proportionen bewusst oder intuitiv gewählt wurden.
    ENDE
    Der goldene Schnitt kommt häufig in der Natur vor und wir deshalb womöglich als besonders harmonisch empfunden. Es kann also sein, dass er intuitiv gewählt wird!

    Ardea schrieb:
    Alles ist Annäherung und führt zu einer präzisen Definition des Verhältnisses vom Umfang des Kreises zum Durchmesser. Und beim Plateau von Gizeh, sogar in Verbindung mit Wurzel (2).
    Das ist doch wieder Quatsch! Die präzise Darstellung des Umfangs des Kreise zum Durchmesser ist eben der Kreis selbst. Sobald Du in der Lage bist ein Rad zu bauen, kennst Du ja den Zusammenhang!
    Da ist nichts geheimnisvolles.
    Außerdem multiplizierst Du ja bei deinen Rechnungen mal eine 2 mal eine 3 usw.
    Für Phi brauchst Du doch nur ein Schneckenhaus oder einen Zapfen oder ein Pferd anschauen. Da ist doch auch nichts geheimnisvolles!
    Transzendent-irrational beschreibt nur mathematische Eigenschaften! Ansonsten sind transzendent-irationale Zahlen die häufigsten(!) Zahlen. Auch hier nichts geheimnisvolles!
    Ardea schrieb:
    Aber da du es ansprichst, kann man sich gleich um den nicht quadratischen Grundriss der Kleinen Pyramide unterhalten.
    Sagen wir, sie ist wie bestätigt nicht quadratisch.
    Gehen wir davon aus die beiden Grundseiten (West und Süd) haben 100 DE Nord und Ostseite haben 
    98 DE. Jetzt könnte man natürlich meinen es besteht eine Differenz von 2 DE. Da sie aber unmöglich in Nord- und Ostseite in einem rechten Winkel aufeinander treffen  stimmen also auch nicht die Längeneinheiten von 2 DE überein sondern sie sind wegen des nicht rechten Winkels größer..


    Schreibe doch mal, wie lang deiner Meinung nach die einzelnen Seiten sind und welche Winkel sie einschließen. So verstehe ich das nicht.

    Bitte beachte, wenn die Grundfläche wirklich schief ist und wir davon ausgehen können, dass die Ägypter von unten nach oben gebaut haben (hahaha), dann ist es gar nicht so einfach mit allen 4 Kanten an einer Spitze herauszukommen.

    Gruß,
    Hugin

  • kurtikurti User
    bearbeitet Mai 2020 #259
    ;Hugin

    Hugin Schrieb:
    Schreibe doch mal, wie lang deiner Meinung nach die einzelnen Seiten sind und welche Winkel sie einschließen. So verstehe ich das nicht.
    Hallo Hugin,

    das hat er doch schon mal behauptet und mit Winkel angegeben. Das ist aber ein Wunschtraum von ihm. Er gab sogar eine Quelle an, die sich aber in Luft aufgelöst hat und er verweist jetzt auf Wikipedia !  ;)
    Was man jetzt noch messen kann ist ein Rechteck von 196 zu 200 Ellen. ( durch fehlende Granitverkleidung und Grundsteine !? )
    Wäre da eine Seite schief, so würden die Agyptologen dies hervorheben, aber das kann man nirgends nachlesen. Einig sind sich aber alle, dass sie ursprünglich 200 x 200 Ellen mit der unbehauenen Granitverkleidung war und wie am Eingang durch die Glättung ( rundum ca 1 Elle ) dann letztlich 198 x 198 Ellen werden sollte. 

    Wäre sie wirklich durch einen Messfehler "schief" gebaut, dann erfährt man das über die Forschungsergebnisse wie bei der Sahure-Pyramide.
     
    Sahure-Pyramide

    ZITAT
    Bei der Vermessung der Grundfläche unterlief den Erbauern ein bemerkenswerter Messfehler: die Südostecke liegt 1,58 m zu weit im Osten, was zu einer Verzerrung der üblicherweise quadratischen Grundfläche führt. ENDE

    Hugin schrieb:
    Bitte beachte, wenn die Grundfläche wirklich schief ist und wir davon ausgehen können, dass die Ägypter von unten nach oben gebaut haben (hahaha), dann ist es gar nicht so einfach mit allen 4 Kanten an einer Spitze herauszukommen.
    In einem entsprechenden Video wurde der Kernbau von oben ( ich glaube es heißt "Fotogrammetrie") in Stufen fotografiert und eindeutig als "quadratisch" dargestellt. Hier sieht man auch die Einbuchtung in den Seitenmitten, wie das auch bei der Cheopspyramide festgestellt wurde. Das nimmt nach oben und unten ab und ist dort nicht mehr feststellbar.

    Gruß
    Kurti

    1. Nachtrag:
    Hier mal Dänikens Pi-Überraschung.
    von Markus Pössel

    https://mysteria3000.de/magazin/zahlenratsel-im-ganggrab-von-gavrinis/

    oder hier die Lichtgeschwindigkeit von Newgrange

    http://www.msroyalbavarians.de/Wissen/Newgrange.htm

    Je mehr man Zahlen multipliziert, dividiert, ins Verhältnis setzt, Anäherungen bildet, um so mehr bekommt man eben an verblüffenden Ergebnissen.

    2.Nachtrag

    Ich habe nochmal die einzelnen Postings überflogen. Dabei ist mir erst wieder gekommen wie lange wir schon auf den Zahlen herumkauen. Jetzt tun mir die Zähne schon wieder weh !  :# 

    Immer wieder als Antwort die gleiche Rechenorgie ohne auch nur auf ein Argument einzugehen ! 

    Hier mal der Drachengrundriß der Mykerinos-Pyramide:


    Hallo Hugin,
    hier der Grundriss mit Winkeln:

    Westseite: 200 Ellen 
    Südseite: 200 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 90°

    Westseite: 200 Ellen
    Nordseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49' 6,354''

    Nordseite: 196 Ellen
    Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 92° 21' 47,29''

    Südseite: 200 Ellen
    Ostseite: 196 Ellen, ihr gemeinsamer Winkel: 88° 49' 6,354'' 

    Der Umfang der Mykerinospyramide beträgt 792 Ellen.
    Alle Winkel addiert ergeben 360°

    Ich hoffe es hilft dir und reicht zu Verdeutlichung aus.

    Gruss
    Ardea

    -----------------------------

    Kurti
    Schön wäre ja eine Quellenangabe der Vermessung. Von F. Petrie sind diese Maße jedenfalls nicht.
    Außer der Cheopspyramide mit teilweise erhaltenen Basisverkleidung und Ecksteinen wäre das dann die best vermessene Pyramide in ganz Ägypten.
    -------
    Ardea
    Entgegen der Meinung von Flinders Petrie, bin ich nicht der Meinung, dass das Inch ein ägyptisches Maß sein soll. Die Quellenangabe stammt aus seinem Buch "The Pyramides and Temples of Giseh"........
    .......Ungenauigkeiten beim Messen an den Ruinen sind unausweichlich. Daher differieren viele Maße, auch vermutete, wie die Pyramiden zum Zeitraum der Fertigstellung ausgesehen haben. Ich denke, wie du meinen Ausführungen entnehmen kannst, dass die Mykerinospyramide bewusst in einem nicht quadratischen Grundriss gebaut wurde, sonst würde die Positionierung der Pyramiden keinen Sinn ergeben.
    Gruss
    Ardea

    Skizze von Kurti:


    Post edited by kurti on
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