Pyramiden von Gizeh

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Kommentare

  • Hallo Ardea,

    "Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt."
    Das ist trivial und auch nicht aussergewöhnlich! Es ist halt so.  Im Prinzip weiss das jeder, der Räder benutzt.
    "Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen. Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern"
    Das nennt man auch Quadratur des Kreises. Die Abweichungen von Pi sind so groß, dass man sagen kan n, auch die Ägypter sind daran gescheitert!

    "ohne diesen sichtbar zu machen"
    ??? hmm, eine unsichtbare Botschaft. Für wen war die denn?

    Ägypter: "Wir kennen Pi, aber wir machen ein Rätsel ohne Kreise draus!"
    Das ist Radosophie und weil das so ist, kannst Du weitere spannende Konstanten etc. an den Pyramiden ablesen. Du musst nur ein bisschen rechnen.
    Nimm` dir mal die südamerikanischen Pyramiden vor. Auch dort ist so einiges versteckt...


    Gruß,
    Hugin


    RandomHH
  • RandomHHRandomHH User
    bearbeitet May 2019 #123
    @Ardea
    Du schreibst: „Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht errichten können? Nein.“

    Also hätten sie die Pyramiden ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 errichten können! So, wie sie sind. Äh… quod erat demonstrandum! Oder wurde da eine doppelte Verneinung fälschlich gebraucht?!

    Du schreibst: „Ich weiss nicht ob die Ägypter Pi darstellen wollten.“

    Aha!

    Du schreibst: „Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt.“

    Das ist also dein Wissen aus heutiger Zeit.

    Du schreibst: „Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen.“

    Genau! Soweit so gut.

    Du schreibst: „Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern, ohne diesen sichtbar zu machen.“

    Das ist deine Vermutung auf der Basis deines heutigen(!) Wissens und deinen Rechenanstrengungen.

    Bitte lies dir dazu noch einmal diesen Beitrag von Hugin durch: https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31084#Comment_31084

    Deinem letzten Beitrag (https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31116#Comment_31116) entnehme ich, dass du dich auf der Spur von Wissen glaubst, das die Errichter der Pyramiden gehabt haben – und das sie, nach unserem heutigen Wissen, eigentlich nicht gehabt haben können.

    Aber du gibst zu, dass du nicht weisst, ob die die Baumeister Pi darstellen wollten!

    Hm… was also willst du beweisen?

    Dass sie sich Pi mathematisch zumindest nähern wollten? Die Pyramiden wären also sozusagen eine Art gebauter mathematischer „Doktorarbeit“?

    Und, nach dem letzten Beitrag von Hugin:
    Bitte beschäftige dich mit diesen Artikeln:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelis_de_Jager

    Meine Zusammenfassung:

    Du hast aus der „Interaktion“ von Quadraten, Dreiecken, Rechtecken und deinen mathematischen Kenntnissen aus der heutigen Zeit herausgefunden, dass in den Maßen der Pyramiden die Annäherung an das Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser zu entdecken ist.

    Mehr nicht. Das beweist – ohne weitere „Fundstellen“ zu diesem Thema – nichts. So leid es mir für dich, dein Engagement und deine Anstrengungen tut.

    kurti
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #124
    ;Ardea

    Mal langsam! Wenn eine Pyramide mit dem Seked von 3/4 gebaut wird, dass heisst die Grundseite hat die Längeneinheit 6 und die Längeneinheit der Höhe beträgt 4. Dann berechnet man das Seked in dem man die Hälfte der Grundseite 3 dividiert durch die Höhe 4.
    Angewandt bei der Cheopspyramide: Halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked  11/14
    Angewandt bei der Chephrenpyramide: Halbe Grundseite 205,5 Ellen dividiert durch die Höhe 274 Ellen ergibt 3/4. 3/4 des Wertes 3. Seked 3/4
    Es muß nicht heißen 3/4 des Wertes 3, sondern 1/4 ! Ebenfalls 1/4 des Wertes 3.1/7 = 22/7=44/14 : 4 = 11/14 oder die 5.1/2 Hände zu 7 Händen des Seked ! 
    Wobei die 7 Hände = 28 Finger ein Festwert ist und sich nur der Rücksprung ändert. Deshalb stellst Du mit Deinem 3.1/7 tatsächlich das Verhältnis zur Tripel-Basis 3 her.
    Mit dem 1/4 benutzt Du eine Matrix und machst nichts anderes als ich vorgerechnet habe mit 28/4 = 7. Diese 7 ist beim Tripel 3-4-5 immer ein Teil des Ganzen. Deshalb bekommst Du durch die Standardhöhe des Seked = 28 Finger immer eine Zahl die durch 7 teilbar ist und das ergibt dann im Dezimalbruch die ominösen 142857 Deines Pi-Wertes.

    https://de.wikipedia.org/wiki/142857

    Ob die alten Ägypter das gewußt haben !!??

    Nein, die Planung "nacheinander" wäre nur möglich gewesen, wenn Chephren der Planer der zwei Pyramiden gewesen wäre, also auch der Mykerinospyramide.
    Oder der Der Baumeistter der Mykerinos-Pyramide kannte die Höhe der Chephrenpyramide ! Oder aber die ca. 1096 Ellen sind gar nicht das exakte Maß !?  

    Es ergeben sich ja immer verblüffende Ergebnisse wie der Umfang des Höhenquadrates zum Umfang des Doppeltripel !  ;)
    Oder Dein ominöses Mittelmaß aus dem sich dann letzlich annähernd Wurzel2 = 1414 ergibt !
    Oder beim Plateau die Differenz der langen Grundseite zur kurzen Grundseite mit 315 Ellen.
    Ich wette, wenn mal Deine Zahlen mal auf Herz und Nieren prüft ergeben sich noch mehr solche "verblüffenden" Ergebnisse.  B)

    ;RandomHH
    Da hast Du aber mal wieder so richtig die Leviten gelesen !  o:)

    Das wird aber wenig fruchten, denn all das wurde ja schon ratenweise hier vorgebracht mit dem Effekt = 0 !  Aber vielleicht hast Du ja mehr Glück zum Erfolg !  :D

    Gruß
    Kurti

  • @Kurti

    Leviten wollte ich nicht lesen – aber noch einmal den Versuch machen, für Ardea die Diskussion auf ihren eigentlichen Punkt zu bringen. B)

    Aber ich sehe, dass ich damit ein Vergnügen unterbreche, das auf sehr speziellen Erörterungen basiert.

    Also: Weiter so! ;)

  • Es muß nicht heißen 3/4 des Wertes 3, sondern 1/4 ! Ebenfalls 1/4 des Wertes 3.1/7 = 22/7=44/14 : 4 = 11/14 oder die 5.1/2 Hände zu 7 Händen des Seked ! 

    Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, einem Viertel vom Wert 22/7 oder 3/4 einem Viertel vom Wert 3 umzuformen,  der als Seked dient und den Neigungswinkel der Pyramiden bestimmt. Also kann man die vermeintlichen "Grabeshügel"  berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.
    Gruss
    Ardea 

    Oder Dein ominöses Mittelmaß aus dem sich dann letzlich annähernd Wurzel2 = 1414 ergibt !

    Also an dem Mittelmaß ist nun absolut nichts ominöses, es ergibt sich wenn den Umfang des Rechtecks der Höhenfläche (das ist das Rechteck, welches sich ergibt aus dem Abstand der Pyramidenspitzen, in Ost-West und Nord-Süd Richtung - Cheops zu Mykerinos-) und dem Umfang des Plateaus. Beides addiert und dessen Summe dividiert durch 2 ergibt den Mittelwert des Umfangs und man erhält ein Quadrat, dessen Seitenlänge 1414 Ellen ergibt. Da ist absolut nichts von ominös, zumal man diesen Mittelwert anhand der Ellenmaße noch auf andere Weise bestimmen kann.

    Gruss 

    Ardea

  • Um meine Sicht nochmal etwas deutlicher zu formulieren...

    Warum, um alles in der Welt, muß in alle Bereiche des Lebens etwas Mystisches, Geheimnisvolles, Unerklärbares, Fremdgesteuertes hineinprojeziert werden, ist es nicht an sich schon spannend genug?
    Seien es nun die Pyramiden in aller Welt, deren Erbauer entweder außerirdische, oder atlantische Hilfe in Anspruch nahmen, oder die momentane Weltpolitik, die laut verschiedenster "Freigeister" von abwechselnd jüdischen oder reptiloiden oder illuminatischen Geheimbünden diktiert wird.
    Überall GLAUBT "man" seien unbekante Mächte oder Geheimwissen zu finden.
    Um diese dann nachzuweisen werden "Beweise" errechnet , oder wie im Falle der "Bosnischen Pyramiden" aus Geologie geschnitzt.

    Aus meiner Sicht  kann diesen "Geheimniswitterern" nur ein eklatanter Mangel an religiöser Betätigung fehlen, die Möglichkeit an ein Wesen oder eine Instanz zu GLAUBEN, die mit Unerfindlichkeit über die Welt, deren Bewohner und das gesamte Universum wacht und herrscht....

    Gruß
    Irminfried
  • Du schreibst: „Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt.“

    Das ist also dein Wissen aus heutiger Zeit.

    Na ja, Ob man jetzt das Verhältnis bildet oder nicht, aber wenn man ein Rad baut, benutzt man diesen Zusammenhang bewusst oder unbewusst.

    Wenn  ich ein Quadrat baue (z.B. Grundfläche der Pyramiden), dann habe ich natürlich auch Wurzel2 "benutzt"

    Die Frage ist ja, inwieweit sich Leute, die Räder oder Quadrate bauen, sich mit Pi und Wurzel 2 auskennen?

    Ich bin mir sicher, dass die alten Ägypter nichts von Irrationalität oder Transzendenz im mathematischen Sinne kannten!

    Sobald

  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #130
    ;Ardea
    Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, ........
    .......Also kann man die vermeintlichen "Grabeshügel"  berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

    Du hast eine seltsame Art auf Deine Fehler zu reagieren.  ;)

    Ich monierte Deine "halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked  11/14". 

    Rechne mir doch mal 3/4 von 3.1/7 vor ! Ich komme da auf 33/14 = 2. 5/14 = 2,357142857 ! Das ist das richtige 3/4 von 3,142857:p  

    Jetzt also wieder "vermeintliche" Grabhügel !!!??? 

    Wohl doch nur Bauten, um die Botschaft Pi zu verkünden !!!???  B) 

    Hast Du mal gezählt, wie viele annähernde Pi-Werte sich aus dem Plateau errechnen lassen ! Die Baumeister hätten sich wenigstens mal auf einen Wert einigen können !  o:)                                        Stattdessen müssen wir uns hier jetzt den Kopf zerbrechen wann Pi gemeint ist und wann nicht ! Das ist doch reine Schikane von denen !   :#

    Also an dem Mittelmaß ist nun absolut nichts ominöses,.........

    ...Beides addiert und dessen Summe dividiert durch 2 ergibt den Mittelwert des Umfangs und man erhält ein Quadrat, dessen Seitenlänge 1414 Ellen ergibt. Da ist absolut nichts von ominös, zumal man diesen Mittelwert anhand der Ellenmaße noch auf andere Weise bestimmen kann.

    Da wäre ja erst schon mal die "rechteckige" Mykerinospyramide !? 
    Ist sie rechteckig, dann ergibt sich ein anderes Plateaumaß als bei einer quadratischen wie z.Bsp. 200 x 200 E. Außerdem hat Petrie andere Maße gemessen als 200 E. Mit dieser Unsicherheit würde ich nicht von "exakt" sprechen und für eine berechnete Planung Schlüsse ziehen.

    Ominös ist Deine Bezeichnung "Mittelwert des Umfanges" schon, denn es sind zwei verschiedene Rechtecke mit verschiedenen Bezugspunkten. Ein drittes von den inneren Ecken aus wäre auch noch möglich und ein viertes und fünftes über die innere und äußere Linie der Königinnen-Pyramiden. Deine Rechnungen sind reine Radosophie und sonst nichts.
     
    Übrigens sehe ich immer noch keinen Beweis für eine zwingende, vorangegangene Planung !!!???

    Gruß
    Kurti

    Post edited by kurti on

  • Rechne mir doch mal 3/4 von 3.1/7 vor ! Ich komme da auf 33/14 = 2. 5/14 = 2,357142857 ! Das ist das richtige 3/4 von 3,142857 !  

    Du hast völlig recht, tut mir leid , dass mir der Fehler unterlaufen ist und ich habe es dir ja schon bestätigt! 

    Sehr gut, jetzt hast du es geschafft dein Seked von 5 1/2 Händen zu 7 Händen in eine Bruchzahl wie 11/14, einem Viertel vom Wert 22/7 oder 3/4 einem Viertel vom Wert 3 umzuformen,  der als Seked dient und den Neigungswinkel der Pyramiden bestimmt. Also kann man die vermeintlichen "Grabeshügel"  berechnen, von mir aus auch mit 5 1/2 Händen und 7 Händen, das Ergebnis ist schließlich dasselbe.

    Also kannst du bestätigen diesmal ohne Hände 5,5 / 7  = 11/14. Oder nicht?

    Du kennst jetzt also die Werte von 3/4 von 1/4 von 1/2 des Wertes von  3 1/7 .  Ebenfalls interessant sind die Werte von 2/3 und 1/3 des Wertes 3 1/7, weil sie letztendlich das Ellenmaß bestimmen.

    Gruss 

    Ardea

  • Da wäre ja erst schon mal die "rechteckige" Mykerinospyramide !?  
    Ist sie rechteckig, dann ergibt sich ein anderes Plateaumaß als bei einer quadratischen wie z.Bsp. 200 x 200 E. Außerdem hat Petrie andere Maße gemessen als 200 E. Mit dieser Unsicherheit würde ich nicht von "exakt" sprechen und für eine berechnete Planung Schlüsse ziehen.

    Das ist ist nicht richtig, die Mykerinospyramide ist nicht rechteckig. Die Grundfläche ist ein Viereck, das aber nicht rechtwinklig ist, da liegt ja die Essenz drin, die, die Planung erst so überraschend und genau macht, weil deren Abweichung von einer quadratischen Grundfläche erst die Bestimmung von Pi ermöglicht

    Gruss 

    Ardea

  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #133
    ;Ardea

    Du kennst jetzt also die Werte von 3/4 von 1/4 von 1/2 des Wertes von  3 1/7 .  Ebenfalls interessant sind die Werte von 2/3 und 1/3 des Wertes 3 1/7, weil sie letztendlich das Ellenmaß bestimmen.

    Da bin ich aber gespannt. Etwa eine Sakralelle ?  o:)

    Das ist ist nicht richtig, die Mykerinospyramide ist nicht rechteckig. Die Grundfläche ist ein Viereck, das aber nicht rechtwinklig ist, da liegt ja die Essenz drin, die, die Planung erst so überraschend und genau macht, weil deren Abweichung von einer quadratischen Grundfläche erst die Bestimmung von Pi ermöglicht
    Das wird ja immer spannender und das hast Du uns bisher alles vorenthalten !???  :'(
    Vielleicht weißt Du auch warum die Cheopspyramide leicht konkave Seiten hat ? Da steckt doch sicher auch eine Botschaft dahinter !   ;)

    Gruß
    Kurti
  • Lieber Kurti,

    ich weiss nicht, was du unter einer "Sakralelle" verstehst, ich weiss auch nicht was an einer Elle "sakral" sein soll? Ich sehe aber das du den Maßen, der Ruinen der Pyramiden mehr zugeneigt bist, als denen die sich ergeben, wenn man sich vorstellt, wie sie einmal ausgesehen haben,  nach Beendigung der Bauten und ihr Aussehen, war mit Sicherheit nicht ihr heutiges.

    Vielleicht weißt Du auch warum die Cheopspyramide leicht konkave Seiten hat ? Da steckt doch sicher auch eine Botschaft dahinter ! 

    Wenn du wirklich nach "konkaven" Seiten Ausschau hältst,  gibt es nur die Mykernospyramide, die mit ihrem Innenwinkel an den kurzen Seiten, von mehr als 90° eine Abweichung vom quadratischen Grundriss: 200 Ellen * 200 Ellen darstellt. Diese Abweichung ist aber nicht 4 Ellen * 4 Ellen, wie man vermuten könnte, wegen der Maße der langen Seite = 200 Ellen, und der kurzen Seite = 196 Ellen. Differenz = 4 Ellen. Der Wert ist etwas höher als 4 Ellen und das war in der Planung gewollt. Erst daraus entsteht ein komplettes Bild, des Plateaus und dessen Maße.

    Gruss

    Ardea

  • Die konkaven Seiten der Cheops Pyramide hatten optische Gründe. Die Pyramide hätte sonst bauchig ausgesehen. Ähnliches taten die Griechen mit ihren Tempelsäulen und Rolls Royce mit ihrem Kühlergrill.
    Stimmt das?
    @Ardea: Du machst aus dem Grundriss der Mykerinos Pyramide ein Trapez. Hat mit konkac nichts zu tun.
    Gruß.
    Hugin
  • Lieber Hugin,

    Du machst aus dem Grundriss der Mykerinos Pyramide ein Trapez. Hat mit konkac nichts zu tun.

    wie du bemerkt hast, habe ich Anführungszeichen verwendet und mich lediglich auf die Bemerkungen von Kurti bezogen. Ich würde konkav, nicht in Verbindung von Flächen benutzen. Trapez ist da schon passender.

    Gruß

    Ardea

  • Hugin schrieb:
    Danke für den Link, er macht sichtbar was verborgen ist. Das gilt auch für die Maße der Pyramiden, bei denen Maße sichtbar aber auch verborgen sind. Auch die verborgenen Maße sind Bestandteil der Planung und zum Bau verwandt worden. Siehe: Differenz lange Grundseite der Mykerinospyramide, addiert mit derselben, ergibt die Höhe der Chephrenpyramide.
    200 Ellen - 126 Ellen = 74 Ellen
    200 Ellen + 74 Ellen = 274 Ellen, die Höhe der Chephrenpyramide.
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #139
    ;Ardea

    .....ich weiss nicht, was du unter einer "Sakralelle" verstehst, ich weiss auch nicht was an einer Elle "sakral" sein soll?
    Du sprachst eingangs der Diskussion davon, dass das Ellenmaß der Ägyptologen zwar in die nähe der Elle kommt und für den täglichen Gebrauch war, aber für die Pyramiden gab es ein anderes Ellenmaß.
    Ich bezog mich deshalb “scherzhaft” auf eine “Sakralelle”. (Siehe Klitzki und Däniken )  

    Jetzt hast Du wieder mit 2/3, 1/2 von 31/7 auf das Maß der Elle hingewiesen und ich dachte, dass sich daraus jetzt das "wahre" Maß für die "Pyramidenelle" errechnet. ( Sakralelle, göttlich, geweiht für religiöse Bauten )  Aber über 2/3 usw. von 3. 1/7 schweigst Du Dich wieder mal aus !!!!  ;) 
    Wenn du wirklich nach "konkaven" Seiten Ausschau hältst, gibt es nur die Mykernospyramide, die mit ihrem Innenwinkel an den kurzen Seiten, von mehr als 90° eine Abweichung vom quadratischen Grundriss: 200 Ellen * 200 Ellen darstellt..........
    ......Der Wert ist etwas höher als 4 Ellen und das war in der Planung gewollt. Erst daraus entsteht ein komplettes Bild, des Plateaus und dessen Maße.
    Wie und wo hast Du diesen Winkel denn gemessen !? Die Süd- und Ostseite liegen voller Schutt. An der Basis kannst Du also nicht gemessen haben. Falls Du aber die konkave Seitenfläche meinst, so gibt es diese eben auch bei der Cheopspyramide und anderen Pyramiden. Ergo kann es sich dabei nicht um ein gewolltes Maß für die Planung des Gizehplateaus handeln.
    ZITAT:
    Margioglio and Rinaldi fanden heraus, dass der Granitmantel der Mykerinospyramide zwar glatt ist, aber unter diesem Granit bildeten die Füllsteinblöcke eine Vertiefung in jeder Seitenmitte. Diesen Erkenntnissen zufolge ist die Konkavität ein funktionelles Merkmal der Kernstruktur, das den Blicken entzogen wurde, als die Verkleidungssteine angebracht wurden. ENDE

    Auch die verborgenen Maße sind Bestandteil der Planung und zum Bau verwandt worden. Siehe: Differenz lange Grundseite der Mykerinospyramide, addiert mit derselben, ergibt die Höhe der Chephrenpyramide.

    200 Ellen - 126 Ellen = 74 Ellen
    200 Ellen + 74 Ellen = 274 Ellen, die Höhe der Chephrenpyramide. 

    Die Mykerinospyramide war und ist in ihren Basismaßen weder ein Trapez noch aus dem rechten Winkel und halbwegs rechteckig ist sie nur jetzt in ihrem zerstörten Zustand.

    An der Nord-u-Ostseite sind noch die Granitblöcke zu einem guten Teil erhalten. Aus der Nordseite ergibt sich von Ecke zur Ecke das Maß von 104,6 m.
    An der Süd-u.Westseite liegen im aufgetürmten Schutt zahlreiche Granitblöcke aus der ehemaligen Verkleidung beider Seiten. Daraus kann man mit 99,99 % auf eine Verkleidung aller vier Seiten schließen und die 104,6 m = ca.200 E für alle vier Seiten annehmen.
    Nahezu alle Forscher sind sich einig, dass die Pyramide wegen dem frühen Tod von Mykerinos nicht ganz fertig wurde. Auch zusehen an einigen Bauteilen der Tempel.
    Abgeschlagen und geglättet wurde die Granitverkleidung nur am Anbau der Totenkapelle (Ostseite) und am Eingang der Nordseite.

    Ostseite
    Südwestecke mit Granitverkleidung im Schutt
    Abschlag zur Glätung und Fertigmaß von 198 E ?
    Meine These ist deshalb, dass die Granitquader mit ihren sehr groben und unterschiedlich weit ausbuchtenden, natürlichen Bossen über die ganze Fläche abgeschlagen und geglättet werden sollten.

    Daraus ergäbe sich ein Basismaß der unbehauenen Steinen von ca. 200 E und eine abgeschlagene und geglättete Basis von 198 E. Letzteres gibt mit dem Seked 22/28 dann 126 E in der Höhe.
    Damit wäre Deine Rechnung hinfällig, denn wenn sie mit 200 E Basislänge gerechnet hätten, dann ergäbe es keine 126 E Höhe. Da andererseits Deine nicht rechtwinklige oder trapezförmige Grundfläche wegfällt, ergibt sich auch kein Mittelmaß von 198 E.
    Die 198 E sind vielmehr das eigentlich geplante Maß !!!  B) 
    Wie Du es auch drehst, Dein 200 E-126 E sind Wunschmaße und können so in der Planung nicht existiert haben. Entweder 200 E Basis, dann keine 126 E Höhe oder 126 E Höhe, dann keine 200 E Basis.
    Übrigens wäre das auch "nacheinander" planbar gewesen und nicht Beweis für eine vorangegangene Gesamtplanung.  :p
    Falls Du die konkave Seite der Mykerinospyramide auf das Maß des Plateaus anrechnest, dann hätte sich aber auch die konkave Seite der Cheopspyramide ausgewirkt und Deine 1096 Ellen wären kürzer und würden nicht den Quadratumfang der Höhe von der Chephrenpyramide darstellen.  o:)

    Gruß
    Kurti


    Post edited by kurti on
  • An der Süd-u.Westseite liegen im aufgetürmten Schutt zahlreiche Granitblöcke aus der ehemaligen Verkleidung beider Seiten. Daraus kann man mit 99,99 % auf eine Verkleidung aller vier Seiten schließen und die 104,6 m = ca.200 E für alle vier Seiten annehmen.
    Nahezu alle Forscher sind sich einig, dass die Pyramide wegen dem frühen Tod von Mykerinos nicht ganz fertig wurde. Auch zusehen an einigen Bauteilen der Tempel.


    Mal abgesehen davon, dass du als einer der Wenigen, der Mykerinospyramide einen quadratischen Grundriss geben möchtest, möchte ich dir ich dir auch die "allgemein" gültigen Maße, die du wahrscheinlich ebenfalls aus Wikipedia entnommen hast,(zumindest für die lange Seite) anmerken.

    Ich möchte nicht Wikipedia unbedingt als seriöse Quelle bezeichnen, aber selbst dort wird die lange Seite der Mykerinospyramide mit 104,6 m und die kurze mit 102,2 m postuliert.

    Machen wir ein Rechenbeispiel:

    Setzen wir fest: 104,6 m = 200 Ellen, 102,2 m = 196 Ellen. Rechnen wir mit dem Verhältnis Grundseite zur Höhe der Pyramide von 11/7.

    Für die lange Seite: 200 Ellen / 11/7 = 127 3/11 Ellen

    für die kurze Seite:  196 Ellen / 11/7 = 124 8/11 Ellen,

    beides addiert ergibt: 252 Ellen, die Hälfte ist 126 Ellen, die Höhe dieser Pyramide. Die gleichen Werte entstehen, wenn man den Mittelwert  von 200 und 196 Ellen nimmt, nämlich 198 Ellen

    198 Ellen / 11/7 = 126 Ellen, unabhängig welches Maß die Elle hat.!

    Lieber Kurti,

    du kannst es dir auch noch wesentlich einfacher machen, in dem du alle Werte durch 2 dividierst, dann wird dir einiges noch offensichtlicher.

    Gruss 

    Ardea

  • kurtikurti User
    bearbeitet June 2019 #141
    ;Ardea

    Du bist wirklich ein Rechenkünstler !  

    Die Betonung liegt auf "Künstler":D

    Was Du da vorrechnest ist ja keine erstaunliche Erkenntnis, sondern normal. :p
    Wenn Du aus der Rechnung mit zwei unterschiedlichen Seiten und den Ergebnissen den Mittelwert ausrechnest, dann ist es normal, dass sich aus dem Mittelwert der unterschiedlichen Seiten das gleiche Ergebnis errechnet.  ;)
      
    Wie Du aber richtig erkannt hast, so ergibt sich die Höhe von 126 Ellen direkt nur aus 198 E.  Es ist nirgendwo ersichtlich, dass die Mykorinospyramide trapezförmig oder aus dem Winkel ist.
    Sie ist heute rechtwinklig und dass sie mal quadratisch war, ist einerseits aus dem Schutt an der West-u.Südseite und dem Kernbau ersichtlich, wie andererseits aus der Baugeschichte der Pyramiden.
    Wie stellst Du Dir denn die Süd - und Westseite nach der damaligen Fertigstellung  mit den unterschiedlichen Maßen vor ?
      
    Diese Seiten müssen dann teilweise unfertig und unverkleidet gewesen sein wie jetzt nach der Zerstörung !!!!

    Übrigens kam F. Petrie auf ein Mittelmaß von 201,5 E bei einem Ellenmaß von 0,52375 m.

    Ich habe meine Maße u.a. von hier:

    http://www.nefershapiland.de/Mykerinos-Pyramide.htm

    ZITAT: Seit der Pyramide des Djedefre in Abu Roasch ist eine Granitverkleidung der unteren Lagen der Pyramide die Regel, die sogar bei der nur begonnenen Pyramide des König Baka in Zawiet el– Aryan zu beobachten ist. ENDE

    Lies Dir ruhig mal beide Artikel durch !  o:)

    http://www.nefershapiland.de/Djedefre-Pyramide.htm


    Ich weiß jetzt immer noch nicht wie und wo Du Deinen Innenwinkel von über 90° her hast und was 2/3 usw. von 3. 1/7 mit dem Ellenmaß zu tun haben !?

    Gruß
    Kurti




    Post edited by kurti on
  • ArdeaArdea User
    bearbeitet June 2019 #142
    Wie stellst Du Dir denn die Süd - und Westseite nach der damaligen Fertigstellung  mit den unterschiedlichen Maßen vor ?
      
    Diese Seiten müssen dann teilweise unfertig und unverkleidet gewesen sein wie jetzt nach der Zerstörung !!!!

    Richtig, aber es gibt keine unterschiedlichen Maße, die kurze Seite hatte 196 Ellen. Somit hatte die Mykerinospyramide ein Grundfläche von 200 Ellen * 196 Ellen. Wo liegt das Problem dies zu erkennen?Selbst, wenn sie unfertig verkleidet war, einige Erdbeben überstanden hat, bleiben ihre Maße beständig. 

    Du fragst mich, wie ich mir die Süd - und Westseite mit den unterschiedlichen Maßen vorstelle? Süd- und Westseite haben die gleichen Maße, unterschiedlich ist Nord- und Ostseite, dies aber auch  im gleichen Maß.

































    l

    Post edited by Ardea on
  • Entschuldigung, muss natürlich heißen Nord und Ost 
  • Was Du da vorrechnest ist ja keine erstaunliche Erkenntnis, sondern normal. p
    Wenn Du aus der Rechnung mit zwei unterschiedlichen Seiten und den Ergebnissen den Mittelwert ausrechnest, dann ist es normal, dass sich aus dem Mittelwert der unterschiedlichen Seiten das gleiche Ergebnis errechnet.   
    Na, endlich hast du begriffen, dass Geometrie nicht ein Hexeneinmaleins ist, und man alles genau bestimmen kann. Erstaunlich wie du sagst,  ist das nicht, sondern, da gebe ich dir recht, normal
  • Bitte lies dir dazu noch einmal diesen Beitrag von Hugin durch: https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31084#Comment_31084
    Lieber Random HH,
    Es ging doch den Planern nicht darum, Pi genau zu markieren, bei dessen Wert es sowieso nur eine Annäherung gibt , dass  ihnen mit diesen monumentalen Pyramidenkomplex allerdings gut gelungen ist.
    Nein,  das Wesentliche ihrer Planung war, wie nähert man sich in Form von Quadraten, Dreiecken und der 3. Dimension an ein Verhältnis an, welches den Umfang des Kreises zum Durchmesser bestimmt,
    ohne den Kreis sichtbar zu machen, vorstellbar aber nicht greifbar, irrational und transzendent, trotzdem konstant, wie die Kreiszahl Pi. Das sie dieses Wissen hatten, ist ihr Vermächtnis.
  • Bitte lies dir dazu noch einmal diesen Beitrag von Hugin durch: https://forum.archaeologie-online.de/discussion/comment/31084#Comment_31084
    Lieber Random HH,
    Es ging doch den Planern nicht darum, Pi genau zu markieren, bei dessen Wert es sowieso nur eine Annäherung gibt , dass  ihnen mit diesen monumentalen Pyramidenkomplex allerdings gut gelungen ist.
    Nein,  das Wesentliche ihrer Planung war, wie nähert man sich in Form von Quadraten, Dreiecken und der 3. Dimension an ein Verhältnis an, welches den Umfang des Kreises zum Durchmesser bestimmt,
    ohne den Kreis sichtbar zu machen, vorstellbar aber nicht greifbar, irrational und transzendent trotzdem konstant, wie die Kreiszahl Pi. Das sie dieses Wissen hatten, ist ihr Vermächtnis.
  • Die Ägypter wussten nicht, dass Pi transzendent ist!
  • kurtikurti User
    bearbeitet June 2019 #149
    ;Ardea
    Na, endlich hast du begriffen, dass Geometrie nicht ein Hexeneinmaleins ist.......

    Das kommt ja bei Dir immer, wenn man Dich auf die Unsinnigkeit oder Widersprüchlichkeit Deiner Rechnungen aufmerksam macht !  B)

    Ich weiß jetzt immer noch nicht was das alles mit Pi und den Maßen des Plateau zu tun hat. Ebenfalls ist noch offen was die 2/3 von 3. 1/7 mit der Elle zu tun haben. Oder hast Du das nur angeführt damit kurti endlich das Bruchrechnen kapiert !?  ;)

    Richtig, aber es gibt keine unterschiedlichen Maße, die kurze Seite hatte 196 Ellen. Somit hatte die Mykerinospyramide ein Grundfläche von 200 Ellen * 196 Ellen. Wo liegt das Problem dies zu erkennen?Selbst, wenn sie unfertig verkleidet war, einige Erdbeben überstanden hat, bleiben ihre Maße beständig. 
    Eigentlich solltest Du "das Problem" aus den Aussagen meiner Links entnommen haben, aber Du bist weder in der ägyptischen Bautechnik noch in der ägyptischen Religion und Geschichte belesen.

    Ansonsten besteht das Problem darin, dass Du nie auf meine Nachfragen zu Deinen Behauptungen eingehst.
    @ Ardea schrieb:

    Wenn du wirklich nach "konkaven" Seiten Ausschau hältst, gibt es nur die Mykerinospyramide, die mit ihrem Innenwinkel an den kurzen Seiten, von mehr als 90° eine Abweichung vom quadratischen Grundriss: 200 Ellen * 200 Ellen darstellt..........
    ......Der Wert ist etwas höher als 4 Ellen und das war in der Planung gewollt. Erst daraus entsteht ein komplettes Bild, des Plateaus und dessen Maße.
    Das widerspricht doch Deiner jetzigen Aussage ( siehe oben) !!!
    Deine erste Behauptung waren"die" kurzen Seiten (Plural) und eine Abweichung vom 90° Winkel !!!!???? Watt denn nu ????   B)

    Die Pyramide hat die Abmessung von ca. 200 x 196 E und zwar im heutigen Zustand mit den abgeräumten Seiten. Würde man die Seiten verkleiden, dann wäre das kleinere Maß größer als 196 E.

    Dicke GranitverkleidungDa Du aber behauptest, dass die 196 E in der Planung für das Plateau gewollt waren, muß der Baumeister mit Absicht die Seite nicht verkleidet  haben.
    Glaubst Du das wirklich angesichts eines Pharaonengrabes  ?????
    Bestenfalls wäre eine aus Zeitgründen nicht ganz fertig gewordene Pyramide denkbar, aber dagegen spricht der Schutt mit den Granitsteinen und das wäre dann auch keine "Planung" !!!
    Gegen eine rechteckige Pyramide spricht auch, dass alle Pyramiden auf dem Plateau, einschließlich der Nebenpyramiden, quadratisch sind und die ganze Baugeschichte der Pyramiden.

    Warum hat der Baumeister nicht einfach die "quadratische" Pyramide so auf das Plateau gesetzt, dass Süd-u.Westseite die Begrenzung des Plateaus im "geplanten" Maß ergaben !!!??? 
    An der Südseite ist  z.Bsp. das Plateauniveau mit großen Kalksteinblöcken verlängert und abgestützt worden. Danach geht es eine Stufe zu den Nebenpyramiden abwärts. Bilder der Westseite hatte ich ja schon verlinkt.

    Südseite

    http://www.cheopspyramide.de/inhalt/bilder/motiv/mykerinos-pyramide/seite/40a_45.jpg

    http://www.cheopspyramide.de/inhalt/bilder/motiv/mykerinos-pyramide/seite/40a_44.jpg


    Bitte gebe mal eine konkrete Antwort auf Deine obige Beauptung. Du kannst Dir dabei das Lob ersparen, dass ich jetzt endlich begriffen habe, dass 1+ 1 = 3 ist !!  :p

    Gruß
    Kurti
  • Hallo Kurti,

    Deine erste Behauptung waren"die" kurzen Seiten (Plural) und eine Abweichung vom 90° Winkel !!!!???? Watt denn nu ????   B 

    Wenn die Westseite und die Südseite die gleiche Länge haben, und die Nord- und Südseite ebenfalls die gleiche Länge haben aber kürzer sind als West- und Südseite, ist es kein Quadrat mehr und so verändern sich auch die Winkel, die immer noch addiert 360° ergeben aber nicht dadurch das alle Winkel 90° ergeben, sondern davon abweichen. Es gibt nur einen rechten Winkel und  der befindet sich an der West- zur Südseite.


    Die Pyramide hat die Abmessung von ca. 200 x 196 E und zwar im heutigen Zustand mit den abgeräumten Seiten. Würde man die Seiten verkleiden, dann wäre das kleinere Maß größer als 196 E.

    Das war nicht der Fall, die Mykerinospyramide hatte das Endmaß von 200 Ellen * 196 Ellen.

    Gruss

    Ardea

  • Hallo Ardea, kannst Du bitte einmal sagen, wie deiner Meinung nach der Grundriss der Mykerinos Pyramide aussieht? Bitte gib' alle Seitenlängen und alle Winkel an. Wnn die Winkel keine 90 Grad haben, wird es etwas unübersichtllich. Womöglich haben dann die Seiten unterschiedliche Längen.
    Gruss Hugin
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