Pyramiden von Gizeh

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Kommentare

  • Hallo Hugin,
    du hast auf amüsante Weise etwas geschildert, dass Wissende haben, wenn sie in Abhängigkeit zur Obrigkeit stehen (es gibt zahlreiche Beweise und viele "faule" Kompromisse). Dem entsprechend hast du ihre charakterlichen Eigenschaften gut dargestellt.
    Nun muss sicherlich der  jeweilige Pharao die Baumaßnahmen an jedem Projekt bewilligt haben. Also wird er den Plänen der Erbauer gefolgt seien, ohne das er Abstriche oder Änderungen vorgenommen hat, ansonsten hätten wir nicht, die Ruinen der Pyramiden in jetziger Form.
    Gruss
    Ardea


  • Eben! Pi richtig darzustellen ist trivial. Ein Kreis genügt. Warum sollte man PI also "falsch" durch eine Näherung gerader Strecken darstellen?

    Nichts an diesen Bauwerken ist  "trivial" . Alles ist mathematisch berechenbar, weil die Planer Mathematiker waren. Du kannst einen Kreis mit Zirkel ziehen und sagen: Dies ist ein Kreis, weil man es optisch nachvollziehen kann! Das ist aber noch nicht die Definition für einen Kreis, dein Kreis wird Unregelmäßigkeiten aufweisen, sei es das es am Zirkel liegt oder wie deine Hand ihn geführt hat.

    Die Planer wussten das natürlich auch, deshalb haben sie gar nicht erst versucht den perfekten Kreis zu bilden. Aber sie kannten geometrische Figuren, Quadrat, Dreieck, Rechteck um sich dem zu nähern. Dies funktionierte nur, wie sie wussten, wenn man alle Maße in Einklang bringt. Das hat man auf dem Gizeh Plateau getan. Jedes Maß hat seine Bedeutung und im Zusammenhang bilden sie einen sehr präzisen Kreis von 1000 Pi Doppelellen. Eine schon größere Annäherung als 11/7 bei der Cheopspyramide der als annähernd Pi/2 in Betracht kommt. 

  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #94
    ;Ardea

    Nun bleibt noch die Frage, wenn ihnen doch so wenig an einer Darstellung von Pi oder anderen Werten gelegen hat, warum haben sie das Seked nicht anders angelegt, als in 3/4 und 11/14? Hat sich alles einfach mal so ergeben?

    Du solltest die Sache etwas komplexer sehen. Ich habe Dich jetzt schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass es eine nachvollziehbare Entwicklung bis hin zur "echten" Pyramide gibt.

    Der echten Pyramide lag wohl rein von der Konstruktionsbasis her das Seked  21/28 zugrunde, denn das entsprach der Konstruktion des rechten Winkel durch die Zwölfknotenschnur 3-4-5.

    Will ich jetzt etwas steiler oder flacher bauen, dann tue ich ein oder zwei Finger dazu oder ziehe einen ab ! Rein optisch und von der Stabilität her hat sich wohl der Seked der Cheopspyramide als ideal erwiesen. Diesen hatte man bereits bei der Meidum-Pyramide angewandt und danach weiter experimentiert bis hin zur Cheopspyramide. Auch weitere Pyramiden wurden mit ca. 52° Neigung gebaut.

    Meidum Pyramide

    Neigung 51°50′

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meidum-Pyramide

    Bicheris Pyramide

    Neigung von 52°

    https://de.wikipedia.org/wiki/Baka-Pyramide

    Djedefre-Pyramide 

    Neigung 52°

    https://de.wikipedia.org/wiki/Radjedef-Pyramide

    Mykerinos  Pyramide

    Neigung 51° bis 52°

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mykerinos-Pyramide

    Wenn ich Pi darstellen will, um kundzutun, dass ich es kenne, dann wäre es besser nur eine Pyramide so zu bauen, denn das wäre auffällig.

    Die Chepfrenpyramide ist im Verhältnis des Tripel der Knotenschnur 3-4-5 gebaut. Warum, um den Tripel darzustellen ? Ich denke, dass der Baumeister wegen der höheren Terrasse niedriger und wegen des Bauplatzes  (siehe Felsabtragung auf der Westseite und Untermauerung auf der Ostseite ) in der Basis schmaler bauen sollte. Er wählte deshalb den Ausgangs-Seked ( Tripel 3-4-5) von 21/28. Bei dem Seked 22 wäre die Pyramide entweder zu niedrig oder zu breit geworden. Das es offenbar Probleme  mit den Maßen gab, geht aus der Forschung hervor.

    Das ominöse 1/7 = ein Finger zusätzlich im Seked ergibt ja dann von der Basis 3 her, eben die Pi-Annäherung 3,1428. Die 1428 resultiert dabei aus der Siebenerreihe. Egal welche Zahl Du durch 7, 14, 28 usw. teilst und nicht aufgeht, dann steht hinter dem Komma an erster oder einer der nächsten Stellen immer die 1428. Ich erachte das als einen Zufall im Hinblick auf Pi. Siehe dazu auch obige Rechenexperimente und was man in die Pyramiden und um die Pyramiden noch alles "hinein-heraus und drumherum" errechnen kann.

    Jedes Maß hat seine Bedeutung und im Zusammenhang bilden sie einen sehr präzisen Kreis von 1000 Pi Doppelellen. Eine schon größere Annäherung als 11/7 bei der Cheopspyramide der als annähernd Pi/2 in Betracht kommt. 

    Zeichnen läßt sich auf Papier alles und Papier ist auch geduldig ! Die Frage ist nur, ob die Ägypter das auf dem Plateau auf die Elle genau hinbekamen. Schau Dir doch bitte im Netz mal die vielen Kreise, Diagonale, Dreiecke und Quadrate an, die das Plateau einteilen und was sich daraus alles errechnen läßt. Man kann auch die Beipyramiden und Tempel  noch einbeziehen und kann dann so richtig in den Zahlen schwelgen. Da gibt es dann nichts mehr was es nicht gibt.

    Mein frisch geschärftes Rasiermesser sagt mir, dass sich das Verhältnis 3-4-5 und etwas steiler oder flacher als optisch ausgeglichen und bautechnisch stabil erwies und sich deshalb alle nachfolgenden Pyramiden in diesem Seked bewegten.

    Das ist aber noch nicht die Definition für einen Kreis, dein Kreis wird Unregelmäßigkeiten aufweisen, sei es das es am Zirkel liegt oder wie deine Hand ihn geführt hat.
    Die Planer wussten das natürlich auch, deshalb haben sie gar nicht erst versucht den perfekten Kreis zu bilden. 

    Das erinnert mich an meine Mathearbeiten. Ich hab gewußt, dass ich sie nicht fehlerfrei hinbekomme und habe es deshalb erst gar nicht versucht ! :D 

    Merke: Zu viele "annähernde Pi`s" wirken nicht mehr wie eine "besondere" Habacht-Botschaft des Erbauers, sondern wie Rechenexperimente aus willkürlich geschaffenen, geometrischen Figuren des Entdeckers !  ;) 

    Gruß

    Kurti

    Post edited by kurti on
  • Hallo Kurti

    Wieso das ? Deine Höhenquadrate können sich erstens aus anderen Maßen ergeben, ohne dass Du das erkannt hast ! Daneben steht offen, ob die Maße des Plateaus so stimmen und dazu kommt noch wie gut die Ägypter eine Strecke von der Zeichnung über unebenes Gelände und Plateaustufen als "Luftlinie"
     übertragen konnten.

    Wieso Höhenquadrate? Wenn etwas wichtig war in der Planung, dann war es der Umfang dieser Quadrate, am wichtigsten der Umfang des Höhenquadrats der Chephrenpyramide und zwar aus folgenden Grund :  Höhe 274 Ellen, der Umfang beträgt 1096 Ellen. In Ost-West Richtung ist das exakt die Entfernung von der Spitze der Cheopspyramide zur Spitze der Mykerinospyramide. Und wie dir vielleicht nicht entgangen ist, hat der Umfang einer  Dreiecksfläche der Chephrenpyramide ohne Berücksichtigung des Neigungswinkel ebenfalls den Wert von 1096 Ellen. Damit ist eine Verbindung von den Maßen der Pyramiden zum Plateau geschaffen. 

    Im übrigen bin ich der Überzeugung, das Menschen, die diese monumentalen Bauwerke errichtet haben, dessen Nachbildung in dieser Form, selbst Bauunternehmen heutiger Zeit, mit den heutigen Wissen und den heutigen Möglichkeiten, vor schwierige, wenn nicht gar unlösbare Aufgaben stellt, andere Möglichkeiten hatten, die du ihnen aus welchen Gründen auch immer, nicht zutraust.

    Deshalb halte ich deine Bemerkungen über unebenes Gelände und "Luftlinie" für absurd.

    Gruss

    Ardea

  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #96
    ;Ardea

    Höhe 274 Ellen, der Umfang beträgt 1096 Ellen. In Ost-West Richtung ist das exakt die Entfernung von der Spitze der Cheopspyramide zur Spitze der Mykerinospyramide. 

    Mal davon abgesehen, dass dieses Maß und andere Maßverhältnisse  durch andere Faktoren entstanden sein können, so ist dadurch keine vorangehende Gesamtplanung erkennbar und notwendig.
    Bezüglich “exakt” hatten wir ja schon mal festgestellt, dass Petrie ca. 2,37 KE mehr gemessen hat =  574,45 m = 1098,37 KE zu 0.523 m, aber Schwamm drüber.  Das würde jedenfalls meine Vermutung bestätigen, dass es bei größeren Entfernungen mit der Genauigkeit haperte.

    Andersherum könnte das aber auch heißen, dass die Ägypter gar nicht den Umfang des Höhenquadrates beabsichtigt haben.  B)
     
    Siehe Ardea:
    Im übrigen bin ich der Überzeugung, das Menschen, ......  andere Möglichkeiten hatten, die du ihnen aus welchen Gründen auch immer, nicht zutraust.
    Deshalb halte ich deine Bemerkungen über unebenes Gelände und "Luftlinie" für absurd.
    Wenn die Cheopspyramide erst mal steht, dann kann ich mir entsprechend der Plateaubeschaffenheit durchaus  für den Standpunkt der Chephrenpyramide einen Modus vivendi  ausdenken und für den Abstand der Mykerinospyramide ebenfalls.
    Diese Planung wäre also durchaus "nacheinander" möglich. Ansonsten bin ich mir aber sicher, dass es noch andere Erklärungen und Bezugspunkte für diese Plateauabmessungen gibt.
     
    Das hat aber alles nichts mit überragenden, mathematischen und geometrischen Kenntnissen zu tun und es ist schon gar nicht einzusehen, warum man das mittels Plateauabmessungen demonstrieren sollte.
    So wie man Dein Pi/2 ja auch erst  aus dem Sekedverhältnis  durch Kürzungen errechnen muß und auf annähernd Pi kommt man erst, wenn man daraus einen Dezimalbruch macht.  Wer sieht  sonst schon in 22/28 Fingern oder in 5.1/2 Händen zu 7  Händen des Seked die Kreiszahl Pi/2 ? 
    Darauf kommt nur jemand der Pi finden will !!!  Dazu hätte man aber zu allem Überfluss auch noch die Pyramiden vermessen müssen.
    Die Baumeister haben an geometrischen und mathematischen Kenntnissen verwendet was sie wußten und das kann man natürlich aus den Maßen errechnen. Das ist weder eine Botschaft an die Nachwelt, noch ein Dialog mit dem Göttlichen. Auch heute wetteifern Architekten miteinander und zeigen in immer höheren und statisch gewagteren Bauten was sie können. Keiner will damit aber kundtun, dass er Pi kennt oder den Lehrsatz des Pythagoras.
     
    Gruß

    Kurti

    P.S.
    Und wie dir vielleicht nicht entgangen ist, hat der Umfang einer  Dreiecksfläche der Chephrenpyramide ohne Berücksichtigung des Neigungswinkel ebenfalls den Wert von 1096 Ellen. 
    Du machst auch aus allem eine "Besonderheit" !   o:)
    Das hat ein Zwillings-Tripel so an sich und zwar nur, um die Leute zu verblüffen !  :p

    3-4-5 = 6-5-5 = 16
    Quadratumfang der Höhe 4 = 4x4 = 16    B)

    Post edited by kurti on
  • HuginHugin User
    bearbeitet May 2019 #97
    Hallo Ardea,

    die Frage, die Du noch nicht beantwortest hast, ist, warum wollten die Ägypter Pi darstellen?
    Wie gesagt, ist Pi für das tägliche und religöse Leben total irrelevant!

    Gruß,
    Hugin
  • Hallo Hugin,

    da irrst Du Dich aber gewaltig!
    Unter Ramses II wurde später Pi so wichtig, daß er ihr zu Ehren eine ganze Stadt baute...


    Und wenn Du die Schreibweise des Stadtnamens anschaust, siehst Du die Hinweise auf Pi...
    Halbkreis, Vollkreis, Vollkreis mit innerem Vollkreis...
    Auch die dargestellten Vögel sind größtenteils Raubvögel, welche sich in der Thermik kreisförmig in die Höhe schrauben!

    Also bitte nicht so abwertend mit Pi umgehen!

    Gruß
    Irminfried

    RandomHHkurti
  • Hallo,

    Pi ist also ägyptisch und wurde von den Griechen z.B.in ihr Alphabet übernommen?

    Die Ägypter haben also nebenbei das Buchstaben Alphabet erfunden!

    Gruß,

    Hugin

    Irminfried
  • "Die Ägypter haben also nebenbei das Buchstaben Alphabet erfunden!"

    Na, ihr dürft nicht immer nur im Forum lesen:

    :P
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #101
    Der Kreis um das ägyptische Pi wird also immer enger !
    Jetzt brauchen wir nur noch den Durchmesser und Pi ist manifestiert !   o:)

    Letzte Zweifel räumt dieses Video von Detlef Dümke aus !!!!  ;)

    https://youtu.be/k1GzRZqXvH0

    Achtung !! Bitte Cola kalt stellen, denn es herrscht sonst höchste Einschlafgefahr !!  :D

    ;Hugin

    Du kannst doch mal Deinen Boss fragen, denn der hat doch seine göttliche Verwandtschaft in Ägypten sicher öfter besucht, um mal Sonne zu tanken ! Sicher hat er auch was von den "Dialogen  mit dem Göttlichen" über Pi/2 mitbekommen.
    In seiner Heimat mit Kreisgrabenanlagen, Cairns und Hügelgräbern war Pi ja längst  schon gang und gäbe und man veranstaltete dort jährlich mehrmals große Feierlichkeiten und führte "Dialoge mit dem Göttlichen", denn man hatte Pi und seinen unermesslichen Wert erkannt !  o:)

    Gruß
    Kurti
    Post edited by kurti on
  • "Na, ihr dürft nicht immer nur im Forum lesen:"

    Aaah, die Kanaainiten haben die Pyramiden gebaut und dabei das Alphabet erfunden, haben selbiges 2000 Jahre geheimgehalten und das Pi den Griechen geschenkt.

    @Kurti:

    Sehr schönes Video! Immer schön die Stellen, wo passend gemacht wird.

    Jemand hat den Sarkophag verrückt.

    Die Messung der Archaeologen ist ungenau nehmen wir mal 82 als Mittelwert

    999*324*4 ~ 360*60*60 = moderne Kreiseinteilung (*** Tata!!! ***)

    Verhältnisse und Längen gleichgesetzt

    usw. usf.

    Es ist ganz interessant, dass die alten Ägypter mal auf zig Stellen hinterm Komma genau waren und an anderer Stelle 5e grade sein lassen haben.

    Außerdem ist der Rhind Papyrus offensichtlich eine Fälschung! Die Ägypter kannten sich bestens mit Kommazahlen aus!

    Gruß,

    Hugin

  • ;Hugin

    Schlimm ist, dass Dümke Mathematiker ist und dann Axel Klitzke  zitiert, der ja vom "Maß Gottes" ausgeht und die "Sakralelle" kreiert hat ! Die paßt immer !  o:)

    Dümke hätte sich besser mal über den Papyrus Rhind usw.informieren sollen, denn vom Seked und der Kreisflächenberechnung usw. hat er sicher noch nie was gehört und ist wahrscheinlich völlig ahnungslos in die Falle der Zahlenmystiker hineingestolpert.  B)

    Gruß
    Kurti

  • Nichts desto trotz bleibt die Frage, warum die Ägypter Pi, Wurzel 2 usw. in die Pyramide einbauen sollten? Offensichtlich hatten sie keine religöse Relevanz, sonst wären sie auch anderswo prominent sichtbar (wie z.B. Dreifaltigkeit, 7 Sünden usw. die ja zum Teil im Kirchenbau zitiert werden) Solche Zahlen sind in der Regel abzählbar, was sie für die Gläubigen etwas handhabbarer macht. Außerdem sind sie häufig personifiziert! Ich hätte also erwartet, dass es im ägyptischen Pantheon entsprechende Götter gibt, denen das "Heilige Pi" und das "Göttliche Wurzel 2" zugeordnet wäre. Im Sinne der Radosophie bin ich allerdings sicher, dass bei genauer Untersuchung weitere Gebäude weitere Hinweise auf Pi und Wurzel 2 gefunden werden und das darüber hinaus eine Kontinuität bis zum heutigen Tage nachgewiesen werden kann.

    Wie gesagt, Pi und Wurzel 2 haben keine intrinsische "Message", die es sich lohnen würde, jemanden mit großem Aufwand mitzuteilen.


    Gruß,

    Hugin

    kurti




  • So... habe mich auch mal intensiv damit beschäftigt... und es ist wahr!!!!
    Pi und Wurzel 2 werden nach einem ausgeklügelten System in den Pyramiden dargestellt.
    Wobei bislang nur dreidimensional gerechnet wurde.
    Der Faktor Zeit wurde vollständig außen vor gelassen!

    Ich habe die Regierungszeiten der betreffenden Pharaonen herangezogen und summiert, da es sich ja um ein generationenübergreifendes Werk handelt. Wobei zu beachten ist, daß für Cheops unterschiedliche Daten vorliegen. (Die diesbezüglichen Informationen wurden durch die Pharaonen bewußt lanciert, damit die Berechnung auch stimmig wird.)
    So belaufen sich die Regierungsjahre auf 95 oder 78 Jahre.
    Multipliziert man nun die beiden Werte der entsprechenden Regierungszeit mit PI und Wurzel/2 und summiert diese, erhält man 433,2 und 355,68.
    Divividiert man die gleichen Konstanten erhält man 30,21195986 und 24,81151663.

    Verbindet man nun die Höhen der Pyramiden durch Division mit den oben ermittelten Werten, erhält man u.a. einerseits den Mittelwert 3,458933332 und den MW 0,293806666.
    Zieht man Letzteren vom ersten Wert ab, erhält man 3,16513, was aus meiner Sicht eine shr gute Annäherung an Pi darstellt.

    Das Erstaunlichste, zieht man von diesem wiederum die 0,172902555 ab, erhält man 1,40966.
    Das stellt aus meiner Sicht eine immens rechnerische Leistung der alten Ägypter dar, sich so stark an Wurzel/2 anzunähern und mittels der drei Pyramiden so augenscheinlich darzustellen.

    Mit erstauntem Gruß
    Irminfried

    RandomHH
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #106
    ;Irminfried 

    Auf so "direktem" Wege annähernd Pi und Wurzel ² darzustellen erfordert schon "überhöhte" mathematische Kenntnisse von den Baumeistern, die die höhere Mathematik bei weitem übersteigen !  ;)  

    ;Hugin

    Es gab in Ägypten schon einen Zahlenbezug zu Göttern oder besser Göttergruppen.

    Daraus mag sich die eine oder andere Sakralzahl ableiten wie die 3, die 4, die 7, die 9 und die 12. Diese Zahlen spielen übrigens in nahezu allen Religionen eine Rolle.
    Sicher ist es deshalb möglich, dass Baumeister solche Zahlen bevorzugt als Verhältniszahlen  verwendeten, aber ohne damit bewußt einen "Dialog mit dem Göttlichen" herzustellen, sondern wegen der Harmonie der Proportionen.
    Es ist jedenfalls eine Tatsache, dass z.Bsp. die Verhältnisse 2/3 und 3/4 auf den Menschen einfach harmonisch wirken. Siehe die Bildformate 6x9 oder Dia 24x36, wie das sogen. Postkartenfoto 10x15.
    Ebenfalls verbreitet ist das Format 3x4 (altes Fernsehbild) oder Foto 12x16 usw. Auch viele Gemälde haben das Verhältnis 3x4. Ich glaube aber kaum, dass man damit den Lehrsatz des Pythagoras versinnbildlichen wollte.
    Übrigens das heutige Fernsehformat 16/9 entspricht im Quadrat der ägyptischen Annäherung an Pi im Papyrus Rhind. ( 16/9) ² = 256/81 = 3,16. Muß man jetzt daraus schließen, dass die Ägypter Fernsehen kannten ?  o:)

    In der Architektur kann man jedenfalls feststellen, das neben der Statik die Harmonie der Proportionen eine wesentliche Rolle spielt. Das gilt heute so wie damals. 
      
    Gruß
    Kurti

  • Daraus mag sich die eine oder andere Sakralzahl ableiten wie die 3, die 4, die 7, die 9 und die 12.


    Das meinte ich mit handhabbar!

    Die 3,14-Faltigkeit oder die Wurzel 2 Totsünden ist ja irgendwie doof!


    Gruß,

    Hugin

    Irminfried
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #108
    ;Hugin

    Das meinte ich mit handhabbar!
    Die 3,14-Faltigkeit oder die Wurzel 2 Totsünden ist ja irgendwie doof!
    Richtig, ich wollte ja Ardea nur den Wind aus den Segeln nehmen z.Bsp. über 3 und 4 = 3/4 und 7 im Bezug auf 21/28, 22/28 und 1/7, den Pythagoras und Pi zu manifestieren. 
    Merke: Die Botschaften sind ja nur "echte" Botschaften, wenn man um mehrere Ecken denken und rechnen muß, um sie zu entschlüsseln.  B)

    Gruß
    Kurti
    Post edited by kurti on
    Irminfried
  •  @Kurti:

    "Sicher ist es deshalb möglich, dass Baumeister solche Zahlen bevorzugt als Verhältniszahlen  verwendeten, aber ohne damit bewußt einen "Dialog mit dem Göttlichen" herzustellen, sondern wegen der Harmonie der Proportionen.2

    Du hast den goldenen Schnitt vergessen! Der ist so schön, dass er auch in der Natur verwendet wird:

    https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/mathematische-ueberraschungen.html

    Gruß Hugin

    Irminfried
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #110
    ;Hugin
    Du hast den goldenen Schnitt vergessen! Der ist so schön, dass er auch in der Natur verwendet wird:
    https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/mathematische-ueberraschungen.html
    Der Link ist zwar interessant, aber trotzdem muß ich sagen: "Hugin setz Dich, dass gibt mal wieder eine glatte 6 "!  o:)

    Meine Bemerkung bezog sich auf die Sakralen Zahlen ! 
    Danach verwies ich auf die Proportionen in der Architektur und da is datt joldene Schnitt mit drin dabei jewesen un sojar mit eine Hinweis auf mehr watt jenaues davon  !  ;)
    Kurti schrieb:
    In der Architektur kann man jedenfalls feststellen, das neben der Statik die Harmonie der Proportionen eine wesentliche Rolle spielt. Das gilt heute so wie damals. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Proportion_(Architektur)
      
    Die Frage ist aber weiterhin offen, ob die alten Ägypter den Goldenen-Schnitt in den Genen hatten oder mittels Gehirn drauf gekommen sind, oder sich nur mal wieder zufällig angenähert haben !  B)  

    Nix für ungut !   :)

    Gruß
    Kurti
    Post edited by kurti on
  • So wie man Dein Pi/2 ja auch erst  aus dem Sekedverhältnis  durch Kürzungen errechnen muß und auf annähernd Pi kommt man erst, wenn man daraus einen Dezimalbruch macht.  Wer sieht  sonst schon in 22/28 Fingern oder in 5.1/2 Händen zu 7  Händen des Seked die Kreiszahl Pi/2 ? 

    Was  denn für  Kürzungen, da ist nichts mit Kürzungen !?

  • Zeichnen läßt sich auf Papier alles und Papier ist auch geduldig ! Die Frage ist nur, ob die Ägypter das auf dem Plateau auf die Elle genau hinbekamen. Schau Dir doch bitte im Netz mal die vielen Kreise, Diagonale, Dreiecke und Quadrate an, die das Plateau einteilen und was sich daraus alles errechnen läßt. Man kann auch die Richtig, ich wollte ja Ardea nur den Wind aus den Segeln nehmen z.Bsp. über 3 und 4 = 3/4 und 7 im Bezug auf 21/28, 22/28 und 1/7, den Pythagoras und Pi zu manifestieren.  und Tempel  noch einbeziehen und kann dann so richtig in den Zahlen schwelgen. Da gibt es dann nichts mehr was es nicht gibt.

    Du hast ein Problem, du denkst die Erbauer der Pyramiden haben die Anlagen, mit deinem und dem vermittelten Wissen, welches du  kennst und dir vermittelt wurde, erbaut, dass ist aber nicht richtig. Sie hatten schon ein Wissen, dass darüber hinausging. Das ist im übrigen das essentielle Problem: Wissen vorgeschichtlichen Gesellschaften zuzugestehen, die sie nach heutigem Wissen nicht haben dürften und trotzdem besessen haben, sonst wären solche Bauwerke nicht entstanden !

    Hallo Kurti,

    Du solltest die Sache etwas komplexer sehen. Ich habe Dich jetzt schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass es eine nachvollziehbare Entwicklung bis hin zur "echten" Pyramide gibt.

    Der echten Pyramide lag wohl rein von der Konstruktionsbasis her das Seked  21/28 zugrunde, denn das entsprach der Konstruktion des rechten Winkel durch die Zwölfknotenschnur 3-4-5.

    Endlich hast du das Zusammenspiel von 3  und 3 1/7 verstanden. Beide Pyramiden, Chephren und Cheops sind im Verhältnis zu ihren Maßen von 3/4 gebaut. 

    Gruss

    Ardea


  • Hallo Ardea,

    Du hast uns noch immer nicht verraten, warum die Ägypter Pi in die Pyramiden eingebaut haben.

    Gruß,
    Hugin
  • kurtikurti User
    bearbeitet May 2019 #114
    Ardea
    Du hast ein Problem, du denkst die Erbauer der Pyramiden haben die Anlagen, mit deinem und dem vermittelten Wissen, welches du  kennst und dir vermittelt wurde, erbaut, dass ist aber nicht richtig. Sie hatten schon ein Wissen, dass darüber hinausging. 

    Es widerspricht allen Forschungsbefunden, dass die Ägypter zur Zeit von Cheops ein höheres mathematisches Wissen hatten, als im 16.Jhdt. v.Chr., der Zeit des Papyrus Rhind. 

    Auch die Zwischenzeiten geben keinen Anlaß auf einen "Kulturverlust" zu schließen, wie oft angeführt wird.

    Es erschließt sich auch nicht, warum die Baumeister im Seked der Cheopspyramide Pi/2 und die Goldene-Zahl nachweisen sollten. 

    Da beides nicht für die Konstruktion des Gebäudes gebraucht wird, wurden die Proportionen der Pyramide also nur so gewählt, um die Kenntnis von Pi und der Goldenen-Zahl zu demonstrieren !?

    Ich denke, dass eher Du ein Problem hast und nicht ich !  o:)  

    Das ist im übrigen das essentielle Problem:
    Wissen vorgeschichtlichen Gesellschaften zuzugestehen, die sie nach heutigem Wissen nicht haben dürften und trotzdem besessen haben, sonst wären solche Bauwerke nicht entstanden !

    Wir haben keinen Grund diesen Kulturen etwas abzusprechen ! Warum auch ? Wir sprechen ihnen aber auch nichts zu, nur weil ein paar Näherungswerte von irrationalen Zahlen in den Maßverhältnissen auftauchen. 

    Selbst, wenn man mal davon ausgeht, dass die Ägypter durch messen der Diagonale eines Quadrates festgestellt hätten, dass das Verhältnis von Seite und Diagonale immer gleich ist und sie hätten das auch beim Kreisdurchmesser zum Umfang herausgefunden ! Was hätte das für Auswirkungen auf den Bau der Pyramiden und der Tempel gehabt? 

    Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht  errichten können ?


    Gruß

    Kurti

      



  • Hätten sie ohne Kenntnis von Pi und Wurzel2 diese Bauten nicht  errichten können ?

    Nein
  • Wäre nur eine Pyramide in den Maßen abweichend gewesen, (das gilt auch für Maße und Abstände unter ihnen), und das wussten auch die Architekten, wäre ihr Plan ad absurdum geführt.  Das wussten sie und sie haben dieses Wagnis auf sich genommen und nicht im Kleinen sondern in monumentaler Größe ihr Wissen zum Ausdruck gebracht. Für vor ca. 4500 Jahre eine äußerst beachtliche Leistung, die gewürdigt werden muss. Genial und einfach!
    Gruss
    Ardea
  • Es widerspricht allen Forschungsbefunden, dass die Ägypter zur Zeit von Cheops ein höheres mathematisches Wissen hatten, als im 16.Jhdt. v.Chr., der Zeit des Papyrus Rhind. 

    Du glaubst anscheinend deinen eigenen Erkenntnissen nicht. Vorher hast du noch von 21/28 gesprochen, welches 3/4 entspricht und festgestellt das beide großen Pyramiden so gebaut wurden. Jetzt verweist du alles wieder in das Reich der Märchen. Es wäre schön, wenn du mal eine klare Aussage treffen würdest, die einen geometrischen Plan widerlegen oder bestätigen. Selbst wenn alle Forschungsbefunde anders aussehen, warum nimmst du dann Verhältnisse wie 21/28 und 11/14 und 3/4 und entfernst dich damit vom Papyrus Rhind. Würdest du dessen Maße verwenden, würdest du schnell feststellen, dass diese Maße nicht beim Bau der Pyramiden verwandt wurden, ansonsten könntest du problemlos einen Bauplan, alle Maße betreffend erstellen!

  • Ich kann kein höheres mathematisches Wissen entdecken. Die Ägypter haben mit hoher Präzision Geometrie und Vermessung betrieben. Bei beliebig gewählten Verhältnissen laandet man in der Nähe von Pi. Selbst wenn man unterstellt, dass das Absicht war, wäre das ein kleines unbedeutenes Detail. Selbstverständlich sind die Pyramiden geplant worden und die Verhältnisse ergeben sich aus dieser Planung. Die Wahrscheinlichkeit, dass Pi auf so eine ungenaue und umständliche Art absichtlich dargestellt worden ist, kann man vernachlässigen.
    Du hast aber noch immer nict beantwortet, warum die Ägypter Pi hätten darstellen wollen und für wen diese Botschaft gewesen sein soll?
    Gruß Hugin

  • ;Ardea

    Du glaubst anscheinend deinen eigenen Erkenntnissen nicht. Vorher hast du noch von 21/28 gesprochen, welches 3/4 entspricht und festgestellt das beide großen Pyramiden so gebaut wurden. Jetzt verweist du alles wieder in das Reich der Märchen. Es wäre schön, wenn du mal eine klare Aussage treffen würdest, die einen geometrischen Plan widerlegen oder bestätigen. Selbst wenn alle Forschungsbefunde anders aussehen, warum nimmst du dann Verhältnisse wie 21/28 und 11/14 und 3/4 und entfernst dich damit vom Papyrus Rhind. 

    Würdest du dessen Maße verwenden, würdest du schnell feststellen, dass diese Maße nicht beim Bau der Pyramiden verwandt wurden, ansonsten könntest du problemlos einen Bauplan, alle Maße betreffend erstellen!

    Hallo !!!!!!! ?????????  B)

    Ich verweise nicht die Verhältnisangaben ins Reich der Märchen und entferne mich auch nicht vom Papyrus Rhind, sondern ganz im Gegenteil. 
    Du erinnerst Dich, dass ich eingangs das Verhältnis 14/11 benutzte und mich dann, nach einigen Zweifeln, hingewiesen durch Müller-Römer, aus den Rechenaufgaben im Papyrus Rhind die Verhältnisangabe "Rücksprung/ Höhe", also "11/14" usw. übernommen habe.

    ZITAT Seite 9 u. 10:
    Wir betrachten noch eine zweite, lebensnahere ” praktische“ Aufgabe aus dem Papyrus Rhind. In Aufgabe 56 wird die Steigung einer Pyramide berechnet. Hierbei wird nicht ein Winkel angegeben, sondern – ganz ähnlich wie bei den Gefälleangaben auf Verkehrsschildern – ein Streckenverhältnis, nämlich das Verhältnis der halben Länge der Grundlinie zur Höhe der Pyramide (vgl. Abbildung 1). Mathematisch gesprochen gibt Ahmose anstelle des Steigungswinkels dessen Cotangens an,.............

    .........Deshalb war es ublich, Neigungen von Pyramiden, Dämmen und anderen Bauten in  "Handbreit Rucksprung pro Höhenelle“ anzugeben.
    ENDE

    Du rechnest ja über 1/4 der Höhe = 7 das Verhältnis der Basis 3 eines Tripels zum tatsächlichen Seked aus.  Das ergibt dann 3 zu 3.1/7, respektive 22/7 = 3. 1/7. 
    Wenn man damit tatsächlich Pi manifestieren wollte, dann wäre es doch besser gewesen, wenn man erst die Pyramide im Tripel gebaut hätte und dann die mit dem erweiterten Seked von 3.1/7. 

    Mir scheint das aber alles unwahrscheinlich, weil doch keiner, der nachgemessen hätte auch gewußt hätte, dass das Pi sein soll, denn er hat ja keine Kontrollmöglichkeit.  Zumal Pi im Papyrus Rhind einen anderen Bruch aufweist. Jeder der nachgemessen hätte, der hätte festgestellt, dass die Cheopspyramide breiter und höher ist. Punkt ! Nur wer Pi finden will, der rechnet herum, bis er was in Pi-Nähe gefunden hat.
    Wäre nur eine Pyramide in den Maßen abweichend gewesen, (das gilt auch für Maße und Abstände unter ihnen), und das wussten auch die Architekten, wäre ihr Plan ad absurdum geführt. 
    Erstens waren alle bisher von Dir angeführten Plateaumaße auch "nacheinander" planbar und zweitens hat das nichts mit Pi zu tun, sondern bestenfalls mit etwas mehr oder weniger Höhe und Basislänge.
    Ansonsten siehe Anmerkungen und Frage von Hugin !!!

    Gruß
    Kurti


  • Du rechnest ja über 1/4 der Höhe = 7 das Verhältnis der Basis 3 eines Tripels zum tatsächlichen Seked aus.  Das ergibt dann 3 zu 3.1/7, respektive 22/7 = 3. 1/7. 
    Wenn man damit tatsächlich Pi manifestieren wollte, dann wäre es doch besser gewesen, wenn man erst die Pyramide im Tripel gebaut hätte und dann die mit dem erweiterten Seked von 3.1/7. 

    Mal langsam! Wenn eine Pyramide mit dem Seked von 3/4 gebaut wird, dass heisst die Grundseite hat die Längeneinheit 6 und die Längeneinheit der Höhe beträgt 4. Dann berechnet man das Seked in dem man die Hälfte der Grundseite 3 dividiert durch die Höhe 4.
    Angewandt bei der Chephrenpyramide: Halbe Grundseite 205,5 Ellen dividiert durch die Höhe 274 Ellen ergibt 3/4. 3/4 des Wertes 3Seked 3/4
    Angewandt bei der Cheopspyramide: Halbe Grundseite 220 Ellen dividiert durch die Höhe 280 Ellen ergibt 11/14. 3/4 des Wertes 3 1/7. Seked  11/14

    Erstens waren alle bisher von Dir angeführten Plateaumaße auch "nacheinander" planbar und zweitens hat das nichts mit Pi zu tun, sondern bestenfalls mit etwas mehr oder weniger Höhe und Basislänge.
    Ansonsten siehe Anmerkungen und Frage von Hugin !!!

    Nein, die Planung "nacheinander" wäre nur möglich gewesen, wenn Chephren der Planer der zwei Pyramiden gewesen wäre, also auch der Mykerinospyramide. Er, (Chephren) musste schon wissen, wie er seine eigenen Pyramide in Abstand zu Cheopspyramide setzt, um dann auch präzise den Abstand zur Mykerinospyramide, und damit auch, deren  genauen Abstand zur Cheopspyramide festzulegen.

    Gruss 
    Ardea




  • Hallo Hugin
    Hallo Ardea,

    die Frage, die Du noch nicht beantwortest hast, ist, warum wollten die Ägypter Pi darstellen?
    Wie gesagt, ist Pi für das tägliche und religöse Leben total irrelevant!

    Ich weiss nicht ob die Ägypter Pi darstellen wollten. Ich weiss nur das Pi eine Konstante ist, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt. Die Baumeister der Pyramiden haben aber nicht einen Kreis dargestellt, sondern Pyramiden mit ihren Grundflächen, ihre dreieckigen Flächen und ihren Dimensionen. Quadrat, Dreieck und Rechteck haben sie in Interaktion gebracht um sich dem Verhältnis, Umfang eines Kreises zu seinem Durchmesser zu nähern, ohne diesen sichtbar zu machen. Und sie haben es mit ihren Bauwerken bewiesen.
     
    Gruss Ardea
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