Kreisförmige Stadt südlich der Azoren + Breitengrad der Sphinx = Atlantis?

captainmiccaptainmic MeerbuschUser

Sehr geehrte Forumsbenutzer,

bei meiner Recherche über die Reichweite von antiken Handelsschiffen bin ich in der Zeit zurück gewandert, und landete schließlich bei Google Maps. Dort ist mir aufgefallen, dass alte Küstenverläufe (in hellblau) zu erkennen sind, welche möglicherweise aus der Zeit stammen, wo der weltweite Meeresspiegel noch um einiges höher gelegen hat.

Bei der Betrachtung des atlantischen Ozeans ist mir dann aufgefallen, dass es dort wohl zahlreiche Areale gibt, die zu der damaligen Zeit bewohnbar gewesen sein müssen. Ein Areal ist mir dabei besonders ins Auge gesprungen, weil es geometrische Muster (Dreieck, Kreise, Linien) zeigt (s. angehängtes PDF mit der kompletten Geschichte - die Bilder sind (c) Google).

Da ich in der längeren Vergangenheit bereits starkes Interesse für die ägyptische Kultur zur Zeit ca. 3000 v. Chr. entwickelt hatte, war mir relativ schnell klar, dass der Breitengrad, auf dem sich diese Muster befinden, ein ziemlich besonderer ist.

In der Tat handelt es sich exakt um den Breitengrad, auf dem sich der Sphinx von Gizeh befindet. Was mich dann dazu animierte zu prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen Sphinx und den Mustern im Atlantik geben könnte. Insofern man der heutigen Übersetzung für Sphinx "das, was das Leben gab" trauen darf, fand ich die Annahme recht treffend, dass damit möglicherweise eine rettende Küste gemeint sein könnte.

So nahm ich die Maße des Sphinx als Grundlage, um von der Küste Westafrikas auf dem bereits erwähnten Breitengrad in den Atlantik zu wandern. Ich landete nicht ganz exakt aber doch recht gut annähernd bei den gefundenen Mustern. Als ich ägyptische Längeneinheiten verwendete, landete ich exakt auf der kreisförmigen Struktur.

Wohl wissend, dass solche Konstruktionen eben Konstrukte sind, finde ich zumindest die Kombinationsmöglichkeiten erwähnenswert. Auch die relative Nähe zu den Säulen des Atlas ist für mich ein Indiz, welches zumindest suggestiv auf Atlantis deutet. Es ist wohl auch so, dass die Überlieferung der Existenz von Atlantis aus Ägypten stammen soll. Wenn nun die Position der Pyramiden und der Sphinx kein Zufall ist, sondern ein Monument für die Erinnerung an die Herkunft darstellt, ist diese Erkenntnis wohl großartig. Eine Erklärung für das Vorhandensein der Bootsgruben vor den Pyramiden in Richtung rettendes Ufer (=Sphinx) würde somit ebenso geliefert. Alleine die Vorstellung, dass es sich bei den Pyramiden von Gizeh um die Darstellung einer Geschichte handelt, ist unglaublich faszinierend.

Ich dachte mir, bevor ich mich damit sonstwo lächerlich mache, würde ich dieser Sache eine Möglichkeit der (wissenschaftlichen) Diskussion geben. Für eine kleine Schlagzeile in einem drittklassigen Tagesblatt würde es natürlich so bereits reichen.

Sollte sie meine Geschichte nicht interessieren, oder ich hiermit das Telefon ein zweites Mal erfunden habe, entschuldige ich mich selbstverständlich.

Vielen Dank,

und mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Hoffmann

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Kommentare

  • captainmiccaptainmic MeerbuschUser

    Entschuldigen Sie den Fehler, der mir jetzt erst aufgefallen ist: Der Meeresspiegel lag selbstverständlich niedriger.

  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 18. April #3

    Hallo Captainmic,

    erst einmal herzlich Willkommen im Forum. Es ist generell erst einmal erfreulich, wenn Du mit soviel Engagement und Enthusiasmus der Entwicklung einer eigenen Theorie Raum gibst. Das kann selbstverständlich faszinierend sein. Einmal ganz unabhängig von dem Atlantis-Argument möchte ich Dich aber wissen lassen, dass imho Musterzusammenhänge jeglicher Art in Verbindung mit historischen Maßeinheiten nicht genügen, um überhaupt irgendetwas nachzuweisen.

    Ich will Dir die eventuelle Hoffnung auf eine Schlagzeile nicht nehmen, im Gegenteil. Irgendwo findet sich immer jemand, der zu solchen Themen veröffentlicht. Das werden jedoch keine seriös-wissenschaftlichtlichen, sondern populärwissenschaftliche Veröffentlicher sein, deren Veröffentlichungen eben fragwürdig sind.

    Mit Deiner Theorie wirst Du vermutlich nicht glücklich werden, bist Du doch bei weitem nicht der erste, der zum Thema "Laylines" und "Heilige Geometrien" (oder ähnlichem) forscht. Auf die angebliche tatsächliche damalige Existenz von Atlantis will ich hier gar nicht erst eingehen, ich lehne diese Theorie ab, ebenso wie viele andere Menschen dies tun.

    Nur mal rein hypothetisch angenommen (und unabhängig von Platons Atlantiserzählung als Utopie): Wenn an Deiner Theorie tatsächlich etwas dran WÄRE: Wie kannst Du sicher sein, dass der bei Deinen Recherchen verwendete Maßstab exakt genug ist? Wie und auf welche Art und Weise sollten solche Abmessungen auf den Erdball übertragen worden sein? Wie und warum passt Deine Theorie zu überlieferten Quellen und der Altägyptischen Kultur insgesamt?

    Hast Du Dich bereits eingehender mit der historischen Entstehung der Maße und Maßeinheiten und altägyptischer Vermessungstechnik auseinandergesetzt?

    Ganz gleichgültig, wie geschickt und stimmig Du argumentierst: In der Fachwissenschaft wirst Du immer auf das (oftmals berechtigte) Gegenargument stoßen, dass Geometrien und Maßzusammenhänge jeglicher Art (gerade bei dem Maßstab) purer Zufall sein können. Auch wären vermutlich viele andere Maßzusammenhänge interpretierbar, die mit dem Alten Ägypten und der Sphinx überhaupt rein gar nichts zu tun haben müssen.

    Selbst wenn man Gegenhalten KÖNNTE:"Es gibt keine Zufälle, wird dies vermutlich auf ewig ein in der Fachwissenschaft (teilweise auch unbegründet und unreflektiert) verwendetes "Totschlagargument" bleiben, das man stellenweise auch schlicht mit (teilweise als überheblich empfindbarem) Desinteresse gleichsetzen kann.

    Der Bereich, den Du beforscht, ist so vielschichtig, dass Du vermutlich noch Jahrzehnte weiterforschen kannst und dennoch "kein Land gewinnst". Aber es ist natürlich jedem selbst überlassen, wie und womit er seine Zeit verbringt. Manchmal können auch kontroverse Denkansätze über kurz oder lang zu interessanten (ganz anderen als den ursprünglich erwarteten) Erkenntnissen führen.

    Dein Thema würde allerdings eher in ein populärwissenschaftliches Forum passen - womit ich nicht sagen will, dass ich an Deiner Theorie irgendeine Chance auf Bestand sehe.

    Zum Thema "blamieren":

    Wer nicht wagt, sich zu blamieren, kann keine unter Umständen neuartigen Erkenntnisse zur Diskussion stellen. Sich bewusst darauf einzulassen, ist sehr mutig und sinnvoll und garantiert nichts, wofür man sich schämen müsste. Auch die Fachwissenschaft betreibt nichts anderes als den Versuch, Erkenntnisse aus Beobachtungen und Schlussfolgerungen abzuleiten. Nicht alles, was sich fachwissenschaftlich nennt, ist dabei automatisch wahr und hat Bestand auf ewig und auch so mancher Wissenschaftler hat sich bereits - mehr oder weniger - geirrt und blamiert. Aber nur durch "Trial and Error" gewinnen wir ja überhaupt Wissen und Erkenntniszuwachs.

    Entscheidend ist der innere Antrieb, auch bei Rückschlägen nicht mit dem "Fragen und Wissen wollen aufzuhören" und aus Fehlern zu lernen.

    Grüße, Steinmetz

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • Sehr geehrter Herr Dr. Hoffmann,

    schon 1882 verortete, laut Wikipedia, der US-amerikanische Politiker und Hobby-Historiker Ignatius Donnely Atlantis bei den Azoren. Sein Buch zu seiner Theorie wurde ein Bestseller.

    Ich halte es aber für kaum wahrscheinlich, dass mit den von Ihnen vorgelegten Argumenten ein solches Interesse wiederholbar wäre.

    Warum?

    Das Forumsmitglied @Steinmetz hat mit seinen Ausführungen zu Maßen und Maßeinheiten schon wesentliche Fragen an Ihre Theorie aufgeworfen.

    Ich selber möchte mich auf die von Ihnen gesehenen Strukturen des Meeresbodens beziehen.

    Das von Ihnen in Ihrer Dokumentation eingezeichnete gleichseitige Dreieck ist keines. Alle Winkel und Seitenlängen sind unterschiedlich. Ich erkenne dort eher einen Pfeil, der direkt auf die Kapverdischen Inseln weist (siehe Bildanhänge).

    Den von Ihnen gesehenen und eingezeichneten Kreis kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Das von Ihnen angesprochene Gebilde in der Mitte Ihres Kreises, das nach Ihrer Ansicht aussieht wie künstlich geschaffen, erinnert mich ganz entfernt an eine Rune oder eine unfertige Swastika. Ist es das, was Sie sehen? Aber kann ein Gebilde in diesen Ausmaßen wirklich künstlich erschaffen worden sein? Und wenn ja, wozu? Und wo würden Sie Übereinstimmungen mit ägyptischen kulturellen Artefakten sehen?

    Ihre Schlussfolgerung, dass der gesamte Pyramidenkomplex ein „gigantischer Nachbau der Geographie und der Kultur von Atlantis“ darstellen könnte, ist insgesamt nicht hinreichen von Ihnen belegt.

    Ganz ehrlich und ohne Sie beleidigen zu wollen: Von jemandem mit einer akademischen Ausbildung, die Sie mit einem Doktortitel absolviert haben, verlange ich fundiertere Ausführungen. ;-)

    Mit freundlichen Grüßen
    Barbara

    MaggieBucentaur
  • kurtikurti User
    bearbeitet 18. April #5

    captainmic

    Hallo Michael,

    Google Earth hat auch eine Höhenmessung. Dein "Atlantis-Dreieck" liegt danach etwa in der Mitte gemessen ca.310 m unter der Meeresoberfläche. (siehe Bildanhang)

    Die Maße des Sphinx betragen 27,5 Remen Länge und 7,5 Remen Höhe, was 73,5 m Länge und 20 m Höhe entspricht. Multipliziert miteinander ergibt das 207 Remen, was entsprechend 1470 Meter sind. Wandert man nun von der Küste den Breitengrad 1470 Kilometer entlang, oder entsprechend drei Mal (weil 3 Pyramiden) 207 Remen, stößt man auf den Kreis der oben erwähnte versunkene Inselgruppe.

    Die Rechnung in Metern und Kilometern stimmt zwar, aber mit Deinen "Remen" stimmt was nicht !?  =:-OUmgerechnet sind 1 Remen = 0,374 m und 1 Djeser = 0,299 m. 

    Ansonsten kann ich mich den zwei vorangegangenen Kommentaren nur anschließen. Es wäre angebracht, sich mal erst mit Platons Atlantiserzählung, dem Pyramidenkomplex und mit der Geschichte Ägyptens vertraut zu machen . >:)

    Für eine kleine Schlagzeile in einem drittklassigen Tagesblatt würde es natürlich so bereits reichen.

    Bitte nicht veröffentlichen, denn die Leserkommentare wären bestimmt nicht schmeichelhaft. O:-)

    Gruß

    Kurti

    Maggie
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 19. April #6

    @Captainmic:

    Dass solche unterseeischen Formationen ausschließlich von Menschenhand errichtet worden sein konnten, erachte ich übrigens als schwächstes Argument in der gesamten Argumentation. Mit einem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit kann Argumentation so nicht funktionieren. Aber genau so wird sie z.B. in Mainstream-Popularwissenschaftkreisen ständig angewendet.

    Anstatt eine Sache überhaupt erst einmal von allen möglichen Betrachtungswinkeln aus zu durchleuchten, wird ein nicht belegbares Ausschlussargument gleich an den Anfang gestellt und dient damit als Ankerpunkt für alle nachfolgenden - und oftmals völlig freien -Argumente und Behauptungen. Allein vom Argumentationsstil her kann das Ganze also nicht funktionieren.

    Grüße, Steinmetz

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • kurtikurti User
    bearbeitet 19. April #7

    @Captainmic:

    Google Earth bietet jetzt auch eine Bodenansicht vom Meeresboden. Man muß links im Button das Kästchen "Ozean" aktivieren und das "Männchen" der Bodenansicht an den gewünschten Standort setzen.

  • @Kurti: Und wie lange muss man die Luft anhalten, um diese Googlefunktion nutzen zu können? :-D

    Grüße, Steinmetz

    - et facit ut melius vale -
  • Wie ich vermutet hatte: Herr "Dr. Michael Hoffmann" (@capatainmic) äußert sich nicht weiter.

    Aber immerhin hat dieser Thread zur Wahrnehmung neuer Features bei Google Earth beigetragen. Und dazu: Ich habe da im Gebiet zwischen den Azoren und Madeira/Kanarische Inseln/afrikanische Westküste schnurgerade und immens lange Furchen/Schneisen entdeckt. Sind das auch nur Artefakte, die beim Scannen und der Zusammensetzung des Bildmaterials entstanden sind?

  • PsycoKrabschPsycoKrabsch LangewiesenUser

    Hallo,

    hatte das irgendwie noch in Erinnerung:

    www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/vermeintliche-spuren-am-meeresgrund-us-behoerde-radiert-atlantis-aus-a-814497.html

    Mittlerweile existieren ca. 200 km östlich davon auch noch NO bzw ONO verlaufende ca. 13 km breite hunderte km lange gerade Linien. Wenn die Atlanter nicht gerade mit ihrer Frühjahrsbauinitiative angefangen haben:-D, könnte das auch auf  auf den Einfluss der Messungen zurückzuführen sein.

    Thomas

  • kurtikurti User
    bearbeitet 25. April #11

    RandomHH

    Ich habe da im Gebiet zwischen den Azoren und Madeira/Kanarische Inseln/afrikanische Westküste schnurgerade und immens lange Furchen/Schneisen entdeckt. Sind das auch nur Artefakte, die beim Scannen und der Zusammensetzung des Bildmaterials entstanden sind?

    Da der Link von PsycoKrabsch  nicht funktioniert (jedenfalls bei mir nicht ) hier nochmal der gleiche Link.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/vermeintliche-spuren-am-meeresgrund-us-behoerde-radiert-atlantis-aus-a-814497.html

    Ansonsten gibt es im Mittelatlantischenrückem noch Linien, die durch Tranformstörungen entstehen.
    Transformstörungen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Transformstörung
    Mttelatlantischer Rücken

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelatlantischer_Rücken

    Gruß

    Kurti

     

    Post edited by kurti on
  • Transformstörungen, Du suchst auch immer die einfachste Lösung. Diese Linien zeigen eindeutig in Richtung BER. 

  • kurtikurti User
    bearbeitet 25. April #13

    Mir ist aber etwas anderes aufgefallen. Im Spiegelartikel steht am Freitag, 10.02.2012   14:41 Uhr.

    ZITAT: Mittlerweile seien die Daten aber neu eingespeist worden, berichtet die NOAA. "Die Gitterlinien sind verschwunden, und damit auch Atlantis - mal wieder", teilt die Behörde mit. ENDE

    Mit Google Earth - Bild vom 12.14.2015 ist aber westlich von Madeira das gleiche Atlantis immer noch zu sehen. Die Schallwellen scheinen sich lange zu halten !? 

    Erstaunlich ist auch, dass man entlang der Linien deutlich einen unebenen Rand in der Bodenansicht sieht.

    Es gibt da auch noch eine breite Rinne mit exakt parallel verlaufenden Rändern und einem Knickwinkel.  Auch diese Ränder sind eindeutig unregelmäßig erhöht. Sowohl die mit dunklem Schatten wie die gegenüber im Licht. Das ist mir unerklärlich für Sonarwellen, aber auch für Transformstörungen ist der Winkel einfach so nicht erklärbar. =:-O

    Zugegeben wäre die Landebahn mit einer Breite von 12 Km für Atlantis etwas bombastisch und selbst für den BER noch zu groß ! :-D

    Gruß

    Kurti

  • Transformstörungen, Du suchst auch immer die einfachste Lösung. Diese Linien zeigen eindeutig in Richtung BER. 

    X-D 

    - et facit ut melius vale -
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 25. April #15

    Hat Curiosity sich im Planeten verfahren? Oder doch Käpnt Iglo - äh - Nemo? 

    Spätestens, Wenn wir da runtertauchen und von einem roten und weiß gestreiften Clownfisch angegriffen werden, wissen wir es!

    - et facit ut melius vale -
  • kurtikurti User
    bearbeitet 26. April #16

    Bezüglich der geraden Streifen, die auch im Winkel verlaufen, habe ich mal recherchiert.:indy:

    Im Pazifischen-Ozean

    Es gibt zwar rechtwinklige Transformstörungen, aber die sehen anders aus.

    In den nachfolgenden Bildern solcher Störungen sind aber auch solche Streifen sichtbar wie oben.

    Rechtwinklige Transformstörung
    http://media.marine-geo.org/files/images/2007-MGDS-237.preview.jpg

    http://media.marine-geo.org/files/images/2008-MGDS-298.preview.jpg

    Des Rätsels Lösung sind "scharf" abgebildete Areale, die sowohl in unregelmäßigen Flächen wie auch in diesen Streifen verlaufen.

    Scharf abgebildete Areale
    http://media.marine-geo.org/files/images/2008-MGDS-300.jpg
    http://media.marine-geo.org/files/images/2008-MGDS-292.preview.jpg

    War wohl nix mit Aliens. Der BER ist bei den Linien noch nicht berücksichtigt, denn der ist ja noch nicht fertig und bis dahin sind die Kontinental-Platten wieder zum Urkontinent  Gondwana zusammengerückt. Dann wird er umbenannt in "Gondwana Airbase" ! :-D

    Gruß

    Kurti

  • Marsianische Schleppnetze? =:-OO.o:-D;-)

    - et facit ut melius vale -
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 26. April #18

    @Kurti

    Kurti, schreib doch ein Buch drüber! Dann wirst Du bestimmt Sachbuch-Auflagenmillionär und kannst Forschung wie z.B. die Re-Rekonstruktion von "Sphinxnasen" durch eine zuvor extra zu diesem Zwecke ins Leben gerufene Stiftung betreiben (lassen), statt ein olles unterseeische Museum oder einen "ins Wasser gefallenen" BER zu finanzieren. Dann wirst Du der neue Guru der Zeit und als Chur-Ti-Re mit Ruhm bis in alle Ewigkeit überhäuft, falls niemand auf die Idee kommt, Deine Theorien zur Gondwana-Area Stuttgart 21 in einem Forum zu diskutieren!

    O:-):db:

    Grüße, Steinmetz

     

    - et facit ut melius vale -
  • Hallo,

    ich habe ein Gebäude gefunden, dass mit irdischen Methoden nicht hergestellt worden sein kann.

    Erstaunlicherweise kannten die außerirdischen Erbauer schno den "Meter".

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Elbphilharmonie,_Hamburg.jpg

    Womöglich muss Atlantis ganz neu lokalisiert werden!

    Gruß,

    Hugin

  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 27. April #20

    @Hugin

    Das mit dem Meter ist überhaupt gar kein Problem!

    Insbesondere neben der für das Gebäude notwendigen Kunst der Glasbearbeitung und der Kunst der Verschwendung astronomischer Steuergeldsummen verblasst das Meter neben der "außerirdischen und auf den Kopf gestellten Glasschüssel" bis ins schwärzeste schwarz eines interstellaren schwarzen Lochs.

    Und das alles, damit man bei Eröffnungsfeiern außerirdisch gelangweilten Staatsgästen beim müde wirkenden Zuhören - oder auch nicht Zuhören - und Gähnen zuschauen kann? Auf teure Eröffnungsveranstaltungen "sonnenkönigesker Art", zu denen ausschließlich betuchte illustre Gäste geladen sind, kann laut Ansicht des intergalaktischen Rats der Tingeltangeluntertassenlenker gerne verzichtet werden! Gebt lieber mindestens 10^6 Straßenmusikern - so das Credo des TTUL e.i.g.V.* - ein paar Tausend Euro einfach so, da hat die Welt nach Ansicht des TTUL mehr davon, denn die Straßenmusiker kommen im Vergleich zu dieser außerirdischen "Klangbude par excelance" kostenlos zu den Leuten und nicht umgekehrt.

    Das alles war jetzt selbstverständlich bloß reine Satire ohne jeglichen Bezug zur Realität! :indy:O:-)

    Grüße, Steinmetz 

    * TTUL.e.i.g.V. = eingetragener intergalaktischer gemeinnütziger Verein der Tingeltangeluntertassenlenker

    - et facit ut melius vale -
  • Was raucht ihr zwei eigentlich ? O:-)Kann man da nicht mal ein Pfeifchen von haben ?G_G

  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 27. April #22

    @Kurti:

    Tschuldigung, Kurti. Da sind dem TTUL ganz ohne Pfeife mal wieder sämtliche Untertassengäule durchgegangen. Aber angesichts grassierender Steuergeldverschwendungsieht der TTUL eben erst rot und dann schwarz. Deinem Gesuch kann der TTUL leider auch nicht entgegenkommen. Das geht doch nicht. Das darf man doch gar nicht! Ausserdem ist Rauchen ungesund und allein die Vorbildfunktion, wenn hier jeder mitlesen kann!O:-);-

    Grüße, Steinmetz

     

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 27. April #23

    ...Erstaunlicherweise kannten die außerirdischen Erbauer schno den "Meter"... 

    Der Meter ist der Menschheit bereits länger bekannt, als es ihr vielleicht bewusst ist. Allerdings haben z.B. die Völker der Antike - so z.B. die Alten Ägypter - quasi "unwissentlich" mit dem Meter als Maßeinheit gearbeitet, weil der Meter z.B. in den Maßeinheiten der Alten Ägyptischen Königselle und dem Remen verschachtelt enthalten ist. Remen (~0,3704m) und Alte Ägyptische Königselle (~0,5236m) sind - wenn beide Maßeinheiten ein und derselben Quelle entstammen - über die Quadratwurzel aus 2 = ~1,4142 miteinander verbunden. Die Alte Ägyptische Königselle und Megalithische Yard (~0,825m) z.B. (das den Alten Ägyptern nicht bekannt sein musste) sind annähernd über Pi/2  miteinander in Verbindung zu bringen, wenn ich mich jetzt beim Rekapitulieren auf die Schnelle nicht verrechnet habe. Auch der Zoll (heute 2,54cm) lässt sich mit den genannten Maßeinheiten in Verbindung bringen. Das liegt daran, dass diese Maßeinheiten mit an großer Wahrscheinlichkeit grenzender Gewissheit sämtlich aus der Gestalt der Erde abgeleitet sind.

    Das ist mit ganz einfachen Mitteln möglich und genau so haben z.B. es die Alten Ägypter es meines Wissens praktiziert. Dafür wird lediglich eine einfach herzustellende Uhr (z.B. Wasseruhr) und ein ausgeloteter Schattenwerfer benötigt (z.B. in die Erde gesteckter Stab). Auch eine Sternenvermessung kommt als Alternative zum Schattenwerfer in Betracht. Die Obelisken der Alten Ägypter sind auch nicht grundlos exakt so gestaltet, wie wir sie heute Betrachten können: Neben monumentalem vermutlichem Prestigesymbol und ähnlichem Zweck waren sie auch "Zeitmesser", denn sie zeigten den Stand der Sonne (und bei vorhandenem Mondlicht natürlich auch den des Mondes) an (sofern der Mond in dieser Hinsicht für die Alten Ägypter von Interesse war). Über die Obelisken ließen sich natürlich auch Sterne anpeilen und der Nachthimmel in Hauptsektionen unterteilen.

    Um ein aus der Der Gestalt der Erde abgeleitetes Maß zu generieren, würde aber ebenfalls (mit entsprechender Ungenauigkeit) z.B. ein Trommler (z.B. im Alten Indien) genügen, der die Schläge seiner Trommel einen ganzen Tag und eine ganze Nacht lang zählt oder zählen lässt. Auch könnte ein Meditierender einfach seine gleichmäßigen Atemzüge oder Herzschläge von einem Sonnenaufgang zum nächsten zählen.

    In Kombination mit dem Lauf der Sonne und einem Schattenwerfer ließe sich so eine beliebige Maßeinheit als Teil (der verstrichenen Zeit) eines vollen Tag- und Nachtlaufs generieren.

    Führen wir das zu den Zeitpunkten der Sonnenwenden durch, erhalten wir unsere gewünschten entsprechenden Maßeneinheiten.

    Z.B. auf dem Platteau von Giseh finden wir deshalb so viele miteinander kombinierte verschiedene Maßeinheiten ( die die Alten Ägypter teilweise gar nicht kannten oder gekannt haben müssen), weil die Alten Ägypter die Vermessung der Welt sowie bautenplanerische und gestalterische Aufrisse und Land- oder auch Gebäudevermessungsaufgaben ursprünglich mit - über Kreisfiguren konstruierten geometrischen Zusammenhängen  - praktizierten (man könnte diesen Wissenstransfer in etwa z.B. "altägyptische "heilige" hohe Schule der Geometrischen Künste und Vermessung" nennen).

    Der Zirkel ist die wesentliche grundlegende Erfindung in der antiken Vermessungstechnik. Darum gebührt der Erfindung des Zirkels von seiner Bedeutung her auch ein ähnlicher Stellenwert wie der Erfindung des Faustkeils in der Menscheitsgeschichte.

    Dieses Wissen dürfte im Alten Ägypten echten Experten vorbehalten gewesen sein und ist heute Dank Winkelreißschienen, Computern und CAD-Software, aber auch dank "absolut modernem und an wirklich wichtigen Tatsachen und Zusammenhängen orientiertem, also ein bisschen "weltfremdem Schulunterricht" ein "klitzekleines Bisschen" in Vergessenheit geraten.

    Wer behauptet, dass auf dem Platteau von Giseh keine miteinander in Verbindung stehenden Maßphänomene auszumachen seien (in welche auch die Pyramiden- und Tempelbauten in einem Gesamtkanon inbegriffen sind, der muss noch einmal gründlich die Schulbank drücken, anstatt generell über gerne sogenannte "Pyramidioten" (also Pyramidenmathematiker) zu schimpfen. Dem ist aber ebenfalls hinzuzufügen, dass viele "Pyramidenmathematiker" (alte wie neue) in ihrer ganz eigenen Theorienwelt schweben, wesentliche Zusammenhänge übersehen, sich damit ihre ganz eigenen Weltbilder zusammenstricken und damit die Fakten und die Realität verzerren, überhöhen und teilweise extremst verfälschen.

    K:-)

    Grüße, Steinmetz

     

    Quellen:

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    Seite „Wasseruhr“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. März 2018, 08:53 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wasseruhr&oldid=175562821 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:41 UTC)

    Seite „Amenemhet (18. Dynastie)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Juni 2017, 10:26 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Amenemhet_(18._Dynastie)&oldid=166285801 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:42 UTC)

    Seite „Sonnenuhr (Altes Ägypten)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Januar 2018, 17:24 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sonnenuhr_(Altes_%C3%84gypten)&oldid=173172607 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:42 UTC)

    Seite „At (Altes Ägypten)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Januar 2015, 12:39 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=At_(Altes_%C3%84gypten)&oldid=138110932 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:43 UTC)

    Seite „Mathematik im Alten Ägypten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. April 2018, 20:52 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mathematik_im_Alten_%C3%84gypten&oldid=176746932 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:44 UTC)

    Seite „Kreis“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. April 2018, 16:00 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kreis&oldid=176891688 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:46 UTC)

    Seite „Alte Maße und Gewichte (Altes Ägypten)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. März 2018, 01:43 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alte_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte_(Altes_%C3%84gypten)&oldid=174734232 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:46 UTC)

    Seite „Vormetrische Längenmaße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Februar 2018, 13:35 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vormetrische_L%C3%A4ngenma%C3%9Fe&oldid=174076715 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:47 UTC)

    Seite „Pyramiden von Gizeh“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Dezember 2017, 17:18 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pyramiden_von_Gizeh&oldid=172001457 (Abgerufen: 27. April 2018, 15:49 UTC)

     

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • kurtikurti User
    bearbeitet 27. April #24

    Steinmetz

    Hallo Vinzenz,

    das Thema ist natürlich weitreichend und mehr als abendfüllend ! 

    Der Meter ist der Menschheit bereits länger bekannt, als es ihr vielleicht bewusst ist. Allerdings haben z.B. die Völker der Antike - so z.B. die Alten Ägypter - quasi "unwissentlich" mit dem Meter als Maßeinheit gearbeitet,

    Man kann natürlich immer eine Rechenmatrix konstruieren, um den Meter in X : Y x 3.14 im Verhätnis 1: 666000000000000 zum Pyramidenquadrat  zu errechnen. Unbewußt zahlten die auch schon mit Euro, denn man kann das über den Kupferwert und die Anzahl von Eiern für ein Lot Gold genau errechnen, wenn man die Inflationsrate berücksichtigt. O:-)

    In Kombination mit dem Lauf der Sonne und einem Schattenwerfer ließe sich so eine beliebige Maßeinheit als Teil (der verstrichenen Zeit) eines vollen Tag- und Nachtlaufs generieren.

    Was hat das jetzt mit dem "unbewußten" Meter zu tun ? =:-O

    Ich stelle mir vor, dass die Jäger und Sammler vor den Hochkulturen kurze Strecken in Schritten gemessen haben und weiter mit der Armelle, der Handbreite, dem Finger und dem Fuß  gemessen haben. In den Hochkulturen wurde dann lediglich normiert und fertig waren die Maßeinheiten. Dem Ganzen verpasste man dann noch ein  Stellenwertsystem.

    Dafür brauche ich weder Herzschläge noch Trommelschläge und einen Schatten. Letzteres und der Sternen -u. Sonnenstand sind sicherlich im Zusammenhang mit der Zeit verwendet worden, aber das ist wiederum ein anders Thema. Aus bestimmten Zeitintervalle konstruierte man möglicherweise das Stellensystem wie das Sexagesimalsystem . Andere Systeme basieren auf 5 , 10 Fingern (?) und das vollkommen ohne Schatten und Herzschlag ! :-P

    Mit der Pyramidologie brauchen wir erst gar nicht anfangen, denn wo Quadrate, Kreise, Winkel, Himmelsrichtungen und möglicherweise Sternbezüge verwendet werden, da kann man sogut wie alles über Pi mal Daumen durch das Alter des Pharao errechnen. Es gibt aber in der Regel auch ganz banale Erkärungen für das eine oder andere "erstaunliche Phänomen" . K:-)

    Deine Links bestätigen das von mir angeführte eigentlich voll und ganz.:db:

    Auch der Zoll (heute 2,54cm) lässt sich mit den genannten Maßeinheiten in Verbindung bringen. Das liegt daran, dass diese Maßeinheiten mit an großer Wahrscheinlichkeit grenzender Gewissheit sämtlich aus der Gestalt der Erde abgeleitet sind.

    Das steht aber bestimmt nicht in den Links ! K:-)

    Das mußt Du schon genauer erklären ! :idea:

    Gruß

    Kurti

    Post edited by kurti on
  • X-DHallo Kurti,

    Das mache ich gerne bei Gelegenheit, aber wir können das Thema auch gerne direkt wieder ad acta legen!

    Grüße, Steinmetz

    - et facit ut melius vale -
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 28. April #26

    Hallo Kurti, aber nur mal so abschließend am Rande zum Thema "Maßeinheiten": Der Wissenschaft ist aber schon klar, dass ein Mensch mit einer Elle von zirka 52 Zentimetern Länge - nach den Gesetzmäßigkeiten der heute bekannten Körperoportionen des heutigen "Durchschnittsmenschen" -schätzungsweise (grob geschätzt) um die 2 Meter groß gewesen sein muss, oder? (Vorausgesetzt natürlich, eine "Elle" bezeichnete die Länge des Abstandes zwischen Ellbogen und längstem Finger bei ausgestreckter Hand). Sofern ein "Maßgeber (Pharao, Herrscher etc.) nicht über "sehr ungewöhnliche" Körperproportionen verfügte und etwa einen kleinen Körper aber ziemlich sehr lange Arme im Verhältnis zum Körper hatte, dürfte es in einem antiken altägyptischen Sarkophag ganz schön eng geworden sein. Waren DAS etwa die "Atlanter";-)-weil sie mit ihren langen Armen um "die Kugel des Atlas" herumgreifen konnten? Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber wir vermuten ja heute, dass sehr viele Menschen in der Antike im Durchschnitt kleiner gewesen sein müssen, als der Durchschnitt heute. Entweder waren die Herrscher(innen) des Alten Ägypten sehr groß - wofür die meisten Sarkophagen jedoch nicht gerade sprechen - oder aber z.B. die "Alte Ägyptische Königselle" bezeichnete vom Wortsinn her etwas ganz anderes? Oder handelt es sich hierbei gar um einen Übersetzungsfehler? Gibt es etwa einen tatsächlichen Grund für die riesenhaften Monumentalstatuen? ;-)Was sagt denn die Morphologische Wissenschaft dazu? Über das Thema habe ich bis heute kurioserweise rein gar nichts gefunden. Wird das etwa einfach gerne ignoriert, oder sollte ich mir allmählich eine andere Lesebrille kaufen? Es ist ja nicht so, dass ich die von Dir erläuterten Zusammenhänge bei entsprechend schlüssiger Begründung nicht ebenfalls präferieren würde. Leider habe ich gerade nicht die Mittel für eine umfangreiche statistische weltweite statistische Erhebung an Mumien zur Hand. Das musst Du mir also idealerweise schon noch zuvor begründen, bevor ich das Thema erstmal wieder ad acta lege, denn die von Dir angeführte Begründung kenne ich als Bildhauermeister selbstverständlich bestens.:-DO.o

    Grüße, Steinmetz

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • kurtikurti User
    bearbeitet 29. April #27

    Steinmetz

    Entweder waren die Herrscher(innen) des Alten Ägypten sehr groß - wofür die meisten Sarkophagen jedoch nicht gerade sprechen - oder aber z.B. die "Alte Ägyptische Königselle" bezeichnete vom Wortsinn her etwas ganz anderes? Oder handelt es sich hierbei gar um einen Übersetzungsfehler? 

    Hallo Vinzenz,

    im prinzipiellen Prinzip ist das prinzipiell einfach zu erklären. K:-)

    Wenn Du Dir z.Bsp, die ägyptischen Maße anschaust so basieren die auf dem "Finger". Eine Handbreite sind aber nicht 5 Finger, sondern nur 4, weil man praktischerweise besser mit 4 aufgelegten Fingern mißt. Die "Elle" darf man nicht rein anatomisch verstehen, sondern reicht vom Ellebogen bis zur Fingerspitze, eben das, was man zum messen auflegt. Sie beträgt dann auch je nach Land und Zeit zwischen  ca. 41- 45 cm. Siehe die ägyptische "kleine Elle". Auch der Megalith-Yard könnte aus 2 Ellen zu 41,45 cm = 82,90 cm  bestehen. 

    Ägyptische Maße

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Maße_und_Gewichte_(Altes_%C3%84gypten)

    Das z.Bsp. die ägyptische "Königselle" ca. 52,40 cm lang ist, liegt an der sogen. "Nippurelle".

    Die "angebliche" Nippur-Elle setzt sich bezeichnenderweise aus zwei Fuß von 27,65 cm = 51,85 cm zusammen. Das sind wiederum 30 Finger zu 17,277 mm.

    Nippurelle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nippur-Elle

    Dieses "Fußmaß" oder "Doppelfuß" läßt sich vielfach nachweisen.

    Nippurelle , Nippurfuß

    http://vormetrische-laengeneinheiten.de/html/verbreitung.html#A1

    Bezugnehmend auf die Nippurelle, die sehr wahrscheinlich auf dem "Fußmaß" beruht, muß  also eine Elle nicht in Wahrheit auch das Maß einer Elle sein. :idea:

    Unser Meterstab nennt sich auch auch "Zollstock", aber er ist keiner. So kann also auch der "Fuß" durchaus auch später das Maß eines "Schuhs" haben. 

    Maßeinheit Fuß (Schuh )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fuß_(Einheit)#Urspr%C3%BCnge

    Aufteilung der Nippurelle

    http://hexadecimal.florencetime.net/images/Nippur_cubit_Huber.jpg

    Auf dem  Maßstab der Nippurelle taucht z.Bsp. die (natürliche)  Elle wie in Ägypten als "kleine" Elle nicht auf. Bezugnehmend auf das Sexagesimalsystem der Sumerer könnte man aber aus 24 Fingern zu 17,277 mm eine Elle von 41,46 cm erstellen. K:-)

    Siehe dazu auch den "Gudea-Fuß"

    http://vormetrische-laengeneinheiten.de/html/ableitung_.html#Gudeafu

    Ansonsten sind die Maße in späterer Zeit vielfach von den Herrschern willkürlich festgelegt worden und tragen nur noch den alten Namen wie z.Bsp. Elle oder Fuß.

    Die Elle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elle_(Einheit)

    Übrigens Dein Zoll bzw. Inch bezieht sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Breite eines Daumens = 2,54 cm.  Ich meine jetzt nicht den plattgehauenen Daumen eines Steinmetzes, denn der ich bestimmt 30 mm und mehr ! :-P

    Der Zoll

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_(Einheit)

    Auch der Zoll (heute 2,54cm) lässt sich mit den genannten Maßeinheiten in Verbindung bringen. Das liegt daran, dass diese Maßeinheiten mit an großer Wahrscheinlichkeit grenzender Gewissheit sämtlich aus der Gestalt der Erde abgeleitet sind.

    Dazu steht Deine Erklärung noch aus !!!!!?????      :-D

    Ich bin der Auffassung, dass all die Erklärungen zum Ursprung der Maße plausibel und nachvollziehbar sind. 

    Gruß

    Kurti

     

     

    Post edited by kurti on
  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 29. April #28

    @Kurti:

    Hallo Kurti,

    Das hast Du alles sehr gut erklärt und es klingt auch bekannt und plausibel.

    Sogar die zirka 30 mm bei plattgehauenem Daumen kommen ziemlich gut hin! 

    Um jetzt jede weitere Diskussion, aus der ich argumentativ chancenlos hervorgehen würde, weil ich ja versuche, etwas anders zu begründen, als die logische und nachvollziehbare Lehrmeinung es tut, wende ich jetzt einen wunderbaren argumentativen Trick an. Vorher muss ich aber natürlich noch betonen, dass es sich bei dem Ganzen nicht um meine eigene Theorie handelte, sondern um bereits seit längerem diskutierte Theorien anderer forschender.

    Ich mache das alles ja nicht, um darauf zu bestehen, dass ich Recht habe, sondern um eine Theorie zu testen. (Dummerweise habe ich zuvor unterlassen, das zu erwähnen). Denn eins steht fest: Hier geht das am besten. Denn entweder haust Du einem die Theorie um die Ohren und drückst den plattgeklopften 30mm-Daumen in die offene Wunde (Erfahrung und Talent siegen), oder bestätigst eine Theorie (ggf. teilweise). Da die zweite Option SEHR selten vorkommt, gilt damit als bestätigt, dass Du eine sehr gute Adresse zur Überprüfung von Fakten und deren Anwendbarkeit auf Theorien bist. Auf jeden Fall kann man hier also eine Menge lernen. Und das ist ja der Sinn einer Diskussion.

    Es ist ja außerdem gar nicht schlimm, eine verrückte Idee zu diskutieren, solange man anschließend auch Einsehen und dazu stehen kann, dass man sich gedanklich vergriffen hat. Dafür braucht man sich nicht zu schämen und doof wäre es nur, wenn man etwas in die Runde posaunt und sich anschließend vor der Rückmeldung drückt und bei Kritik aus dem Staub macht.

    Ich formuliere mein Ansinnen deshalb ab sofort um und erhalte damit absolute Narrenfreiheit und kann so alle möglichen interessanten geometrischen und mathematischen Tricks und Kniffe hier anbringen, die ich einfach gerne einmal diskutiert hätte, ohne sie mir anschließend um die Ohren hauen lassen zu müssen. Das dient ja vor allem auch mir dazu, etwas dazuzulernen und in meinen eigenen Ansichten und Forschungsfragen weiterzukommen.  Die Zusammenhänge werden somit zu einem "handwerklich-künstlerischen Kreativaustausch" über "potenzielle Möglichkeiten" denn neues entwickeln und diskutieren ist ja immer gut. Vielleicht wird ja eines Tages auch mal ein neues Maß erfunden oder eine neues Pyramidenplatteau gestalten und die suchen dann dafür noch Steinmetzen, die sich ein paar Groschen dazu verdienen wollen. :-P

    Etwas interessantes aus dem Bereich der Mathematik und der Aufreisspraxis mit Zirkel und Richtscheit - eventuell -von einem Steinmetzen zu lernen, kann sich ja vielleicht auch einfach interessant gestalten. 

    Ich behaupte also zukünftig nicht mehr: "So war es" oder:"So muss es gewesen sein." (das war von mir ja auch dumm, nachlässig und verfänglich formuliert).

    Nein, ich sage zukünftig: WENN ich als Steinmetz den gefragt würde wie ich persönlich es machen würde und den Auftrag bekäme, Maßeinheiten aus der Gestalt der Erde abzuleiten und damit ein paar schöne Areale, Bauwerke und Kunstgegenstände zu proportionieren und zu gestalten, dann würde - ich persönlich - es folgendermaßen machen!:"

    Der Rest folgt dann jetzt nach Zeit und Belieben. So, jetzt bin ich aus dem Schneider und falls Du jetzt überhaupt noch Interesse an Erklärungen und Beispielen von meiner Seite hast, mit denen ich mich nun nicht mehr erfolgreich blamieren kann, dann will ich gerne sehen, was sich so interessantes zusammentragen lässt.

    Der "Zollstock" als eingebürgerte Bezeichnung für den eigentlichen "Meterstab" ist übrigens ein SEHR gutes Beispiel.

    Grüße, Steinmetz 

    -D

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
  • kurtikurti User
    bearbeitet 29. April #29

    ;Steinmetz

    Der Rest folgt dann jetzt nach Zeit und Belieben. So, jetzt bin ich aus dem Schneider und falls Du jetzt überhaupt noch Interesse an Erklärungen und Beispielen von meiner Seite hast, mit denen ich mich nun nicht mehr erfolgreich blamieren kann, dann will ich gerne sehen, was sich so interessantes zusammentragen lässt.

    Hallo Vinzenz,

    Du weißt, dass ich gerne über "alternative" Theorien diskutiere ! Wer mit "an großer Wahrscheinlichkeit grenzender Gewissheit" eine Behauptung aufstellt, der muß auch Farbe bekennen ! Es kann doch nicht so schwer sein mal eben den Zoll aus der "Gestalt der Erde" abzuleiten. O:-)

    Vorschlag: Man streckt den Arm aus und hält den Daumen hoch, fügt dann einen Daumen an den anderen und dreht sich dabei im Kreis bis zum vorher markierten Ausgangspunkt. Dabei hält man einen Stock in der Hand und zeichnet im Sand den Kreis auf. Hat man die Daumen gezählt, dann weiß man wieviele Daumen auf die "Kreisgestalt" der Erde entfallen. Jetzt teile ich den im Sand aufgezeichneten Kreisumfang durch die Anzahl der Daumen und erhalte 25,40 mm. Dieses Maß, nach der "Kreisgestalt der Erde" gemessen, nenne ich dann Zoll, weil ich es auf einem "Zoll"-Stock markiere . K:-)Noch eine Frage ? 

    Gruß

    Kurti

    Post edited by kurti on
  • kurtikurti User
    bearbeitet 29. April #30

    Nachtrag:

    Hier noch eine schöne Demonstration nach was man die Maße bestimmte:

    Ashmolean Relief

    http://docplayer.org/57102621-Sonderdruck-aus-dem-marburger-winckelmann-programm-1975.html

    https://en.wikipedia.org/wiki/Metrological_Relief

    Salamis-Relief

    https://samothrace.emory.edu/wp-content/uploads/2015/05/Picture-23.png

    http://www.swansea.ac.uk/grst/What's%20what%20Things/Salamis%20metrological%20relief.htm

    Das Salamis Metrologische Relief

    ZITAT: Dieser Stein, der auf der Insel Salamis gefunden wurde und auf das vierte Jahrhundert v. Chr. Datiert wird, gibt Standardmaße für die Orgua (von Fingerspitze zu Fingerspitze mit ausgestreckten Armen), Elle (von Fingerspitze zu Ellenbogen), Fuß und Spannweite (von der Spitze des Daumens) bis zur Spitze des kleinen Fingers, mit ausgestreckter Hand). Die Elle beträgt hier 487 mm, der Fuß 301 mm und die Spannweite 242 mm; Die Orgua ist unbekannt, weil der Stein gebrochen ist, aber es wäre ungefähr 6 Fuß oder 1800 mm. Der Stein ist im Peiraios Museum ausgestellt. ENDE

    Insbesonder beim Fuß wird klar, dass hier je nach Volksstamm gemessen wurde, denn der attische ist anders als der dorische, aber auch die Elle hat ein anderes Maß.

    Griechische Maße

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte_(Antike)#Griechisches_System

  • SteinmetzSteinmetz User
    bearbeitet 30. April #31

    Es kann doch nicht so schwer sein mal eben den Zoll aus der "Gestalt der Erde" abzuleiten. O:-)

    Vorschlag: Man streckt den Arm aus und hält den Daumen hoch, fügt dann einen Daumen an den anderen und dreht sich dabei im Kreis bis zum vorher markierten Ausgangspunkt. Dabei hält man einen Stock in der Hand und zeichnet im Sand den Kreis auf. Hat man die Daumen gezählt, dann weiß man wieviele Daumen auf die "Kreisgestalt" der Erde entfallen. Jetzt teile ich den im Sand aufgezeichneten Kreisumfang durch die Anzahl der Daumen und erhalte 25,40 mm. Dieses Maß, nach der "Kreisgestalt der Erde" gemessen, nenne ich dann Zoll, weil ich es auf einem "Zoll"-Stock markiere . K:-)Noch eine Frage ?

    @Kurti: Ne. Keine Frage mehr. Man sollte sich eben gut überlegen, mit wem man eine Diskussion über dieses Thema anfängt.X-D

    Der Trick mit dem Daumen ist gut, aber uralt. So wurde bereits vor Jahrtausenden eine der ersten, "frühen Uhren" erfunden: Die Breite des Daumens entspricht beim Menschen bei ausgestrecktem Arm in etwa dem Durchmesser des Mondes und damit (wenn ich mich recht erinnere) 2 Bogengrad (von 360°). Damit würde ein so gezeichneter "Mondkreis" aus durchschnittlich 180 Segmenten von "Daumenbreite" bestehen. Und schon hätten wir eine aus der Gestalt der Erde abgeleitete Maßeinheit, die über Rechenumwege mit dem Zoll korrespondiert.

    Die Proportionen; somit die Morphologie des menschlichen Körpers weichen zwar oft stark voneinander ab, aber im Durchschnitt "passt jeder Daumen zum menschlichen Körper", an dem er sich befindet, weshalb auch die Durchschnittsberechnung bei verschiedenen Menschen hinkäme. So fließt über die Gesetze der Morphologie und Optik die Gestalt der Erde in einem universell anwendbaren Grundmaß über Umwege und Verschachtelungen in die Maßeinheit des Zolls ein.:-D

    Der Daumen war wohl eines der ganz frühen astronomischen Beobachtungsinstrumente des Menschen. Dabei liegt es ja nur logisch nahe, dass der Mensch dieses Instrument irgendwann instrumentalisierte und die Vermessung des ihn umgebenden Himmelsrundes hier und dort auf eine standatisierte Fassung mit einer z.B. 180 / 360tel-Einteilung durchrationalisierte. Hexametrisch würde der "Individualkreis" also in einen Standardkreis übertragen, in dem jeder Segmentabschnitt eines in den Kreis einbeschriebenen Sechsecks in 3 weitere Segmente unterteilt würde:

    360° : 6 = 60°

    60° : 3 = 20°

    360° : (3*6) = 2°

    2° = ~Monddurchmesser

    oder:

    360° : 2 = 180°

    Übertragen wir das auf die durchschnittlichen heutigen 1440 Minuten eines standartisierten Einheitstages, entspräche das:

    1440 : 2 = 720 "Doppelminuten"

    Die Zahl 720 ist dabei bekannterweise natürlich sehr interessant im Hinblick auf gezirkelte Einheitskreisfiguren, weil:

    72 * 10 = 720 entspricht.

    Die Gradzahl von 72° entspricht natürlich der pentagonalen Konstruktion (5-Eck), steht damit in direkter Verbindung zur Morphologie des menschlichen Körpers und z.B. den von der Erde aus wahrnehmbaren "Wankelbahnen" der Venus.

    Auch lässt sich die Gradzahl von 72° des 5-Ecks natürlich auf die 7-Eckkonstruktion anwenden (heptagonal). Die grundlegenden ersten (ind noch zeichnerisch gut zirkelbaren) gleichmäßigen Polygone stehen natürlich rechnerisch - und damit geoemtrisch und auch konstruktionstechnisch miteinander in Verbindung. (z.B. 3-Eck, 4-Eck, 5-Eck,  6-Eck, 7-Eck; bis hinauf zu diversen x-Ecks). Wobei die heptagonale Konstruktion; also die 7-Eckkonstruktion) wiederum interessant ist z.B. für die Proportionen der Cheopspyramide.

    Auch in Anwendung auf die 1440 Durchschnittsminuten des Tages, die ja quasi eine grundlegende Erfindung der Antike sind, lässt sich die 72 als Zahlenwert anwenden:

    1440 : 72 =20

    oder auch:

    1440 : 2 = 720

    entspricht in der Einheitskreisfigur:

    360° : 2 = 180°

    oder bruchrechnerisch auch:

    1 = Kreisumfang

    1 : 2 = 1/2

    1 / 20 = 0,05 Einheiten

    bedeutet angewendet auf unser heutiges Minutensystem:

    1440 : 20 = 72 Minuten

    heisst:

    1440 : 72 = 20

    "Erdenrund" : 5 (pentagonal) = 360° : 5 = 72°

    Ein 72tel eines Tages, (gemessen in "Durchschnittsdaumen"; wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe) und übertragen auf die heute verwendeten Minuten entspricht also:

    1440 : 5 = 288 Minuten

    Der 72te Teil unseres Erdenrundes entspricht also "über den Daumen gepeilt" in etwa:

    180 : 72 = 2 1/2 Daumen, also 2,5 Zoll (Inch); während der 5te Teil unseres Erdenrundes 180 : 5 = 36 "Daumen" entspräche:

    2,5 Inch = 2,5 * 2,54 = 6,35 cm

    36 * 2,54 = 91,4 cm

    Also "Daumenhoch"!

    Kurti, jetzt hast Du ja schon alles beantwortet, da brauche ich das ja nicht mehr zu tun. Deshalb ein Vorschlag zur Güte, denn noch ist Zeit dafür: 

    Sollen wir doch lieber wieder damit aufhören?G_G

    Ich muss ja in absehbarer Zeit noch einen Chur-Ti-Re mit der Meisselung einer Kartusche zufriedenstellen.

    Danke auch für die vielen Links von denen ich einige bereits kannte.

    Grüße, Steinmetz

    Ei Vorschl:-P

    Post edited by Steinmetz on
    - et facit ut melius vale -
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