Altägyptische Bildhauerei

bearbeitet March 2018 in Allgemein #1
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Kommentare

  • Steinmetz

    Jut, dann warten wir mal was hinten raus kommt. Hoffentlich kein Schweinkram ! O:-)

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  • Ja, aber das Dreieck weist schon wieder in eine bestimmte Richtung !!!! Ich sage nur V wie V...... !  O:-)

  • bearbeitet March 2018 #5
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  • Steinmetz

    Hallo Vinzenz mit zwei "Z",

    gut, die Gedanken sind frei und ich glaube Dir, dass Du beim Hantieren mit dem Dreieck nicht an "Schweinkram" denkst, sondern nur rein, symbolische Überlegungen anstellst ! O:-)

    Ansonsten möchte ich meine Kartusche nicht gelasert sondern schön mit der Silexklinge in polierten Granit gearbeitet haben. :-D

    Das ist doch das wenigste was ein Chur-Ti-Re verlangen kann !?

    Ich warte, bis dann segnet Dich

    Chur-Ti-Re

  • bearbeitet March 2018 #7
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  •  

    Ansonsten möchte ich meine Kartusche nicht gelasert sondern schön mit der Silexklinge in polierten Granit gearbeitet haben. :-D

    Das ist doch das wenigste was ein Chur-Ti-Re verlangen kann !?

     

     

    Lautumschrift korrigiert.  ;-)

  • bearbeitet March 2018 #9
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  • @Steinmetz:
    Das war nur ein diletantischer Versuch, den Großen Kur-Ti schnell und vorläufig zu befriedigen! Professionell und damit präzis steingemetzte Hieroglyphen sehen anders aus – und man muss länger auf das Ergebnis warten.
    Für Gehaltserhöhung und Bonusleistungen bin ich leider nicht zuständig. Aber ich habe dir zur Stärkung der Arbeits- und Nervenkraft ein traditionelles Linsengericht auf traditionelle Art zubereitet: in einem traditionellen Topf auf traditionellen Feuerböcken (Feuerböcke siehe Filmchen hier hier in der rechten Spalte: https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/ein-kultureller-schmelztiegel-war-drehscheibe-fuer-aegyptens-goldhandel-3835/).

    Guten Appetit (in Hieroglyphen)

  • bearbeitet March 2018 #11
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  • bearbeitet March 2018 #12
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  • RandomHHRandomHH User
    bearbeitet March 2018 #13
    Jetzt bräuchte man nur noch ein Stückchen Assuan-Granit.

    Arghhh... du hast schon weiter gearbeitet... denn damit kann ich dienen – ist mir gerade eben erst wieder eingefallen. Direkt aus dem Assuan-Steinbruch und gut abgehangen.

    Damit hatte ich damals ebenfalls ein Bearbeitungsexperiment gemacht und sehr früh aufgegeben (ich kann jetzt kaum noch die Stelle der Bearbeitung finden).

    Haben wollen?

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  • Kochbücher als Objekte für Naturaltausch interessieren mich nicht. Ich will als Ergebnis deines Experiments eine halbwegs erkennbare Hieroglyphe sehen! ;-)

  • bearbeitet March 2018 #17
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  • Ich stelle mal die organisatorische Frage:

    Ich nehme mal an, dass die alten Ägypter bereits vor dem Pyramidenbau leidlich Stein bearbeiten konnten.

    Trotzdem mussten die Fähigkeiten nun industriell und im großen Maßstab bereitgestellt werden. Das würde heißen, dass man bereits ein "wissenschaftliches" Vorgehen angewendet hat. Techniken und Verbesserungen mussten evaluiert werden und bei Approval großflächig ausgerollt und eingesetzt werden. Dazu gehört z.B. auch ein Schulungssystem.

    Wie immer habe ich den Eindruck, dass die technischen Fähigkeiten beindruckend waren, die organisatorischen aber beeindruckender!

  • bearbeitet March 2018 #19
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  • „Industriell“ gefertigte Hieroglyphen in Granit:

    Ich habe eben mein Fotoarchiv vergeblich nach definitiv gemachten Nahaufnahmen von Hieroglyphen in Granit durchsucht. Es muss nun ein Stock-Foto einer Wand im Karnak-Tempel herhalten. Ich habe zum Vergleich einen Fotoausschnitt meines Bruchstückes aus dem Assuan-Steinbruch ungefähr passend skaliert, um die Größe der Hieroglyphen und die Exaktheit der Konturen zu verdeutlichen (Bild im Anhang).

    Auf dem Obelisk in Paris sind übrigens etwa1600 Hieroglyphen eingemeißelt – in ungefähr gleicher Größe wie auf dem Beispielfoto der Karnak-Wand.

    @Hugin: Deine Frage nach der Organisation ist auch die meine.

    Wie derartige Arbeiten möglich waren und bewerkstelligt wurden – mal abgesehen von ausreichend zur Verfügung gestellten Rationen Dünnbier und Lauchzwiebeln – war mir schon immer ein Rätsel. Durchschnittlich ein Arbeitstag pro Hieroglyphe? Mehr? Mehrere Arbeiter an einem Text (mit vorgezeichnetem Layout für die Arbeitsabschnitte)?

    Und, @Steinmetz: Ausbildung und Qualitätssicherung muss in der Tat stattgefunden haben. Ob bei solchen Leistungen aber auf Erfahrungen anderer Völker zurückgegriffen werden konnte? Gab es schon sowas wie Wanderschaft zünftiger Handwerker? Oder sowas wie Industriespionage?

    Zum Experiment:
    Wenn Vinzenz in seinem Versuch nur eine kleine, meinetwegen gerade aber scharf konturierte Linie, wie auf meinem Beispielfoto, hinbekommt, glaube ich nicht mehr an außerirdische Technologie. ;-)

    Lieferung Assuan-Granit ist übrigens unterwegs. Sendungsnummer per PN.

    Das (siehe Fotos) wollte ich damals eigentlich mit dem Stück machen: aus dem Knubbel eine polierte Teil-Oberfläche einer Kugel. Aber in solchen Dingen bin ich leider kein geduldiger Mensch. ;-)

  • Sorry, das ist jetzt privat für @Steinmetz, weil er – neben Assuan-Granit – nach Dolerit gierte, ich keine Ahnung von Gesteinen habe, sein Mail-Account die Annahme von zur Verfügung stehendem Bild-Material verweigerte und ich keine Lust auf die Lösung von kommunikationstechnischen Problemen von FreeMail-Anbietern habe. ;-)

    Eine Auswahl meiner „Steine“:
    Das sind alles Funde von den Kanarischen Inseln, mithin sehr wahrscheinlich – wie Dolerit – vulkanischen Ursprungs. Da sie alle rund sind (Strandfunde), konnte ich nicht überprüfen, ob sie Glas zu ritzen imstande sind. Mit einer Stahlklinge von einem Skalpell kann man sie aber, wenn auch mühsam, ritzen. Damit vielleicht Mohshärte 5? Der große, löchrige Stein ist übrigens 1,2 kg schwer.

    1.jpg 206.7K
    2.jpg 283.5K
  • bearbeitet March 2018 #22
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  • bearbeitet March 2018 #23
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  • bearbeitet March 2018 #24
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  • bearbeitet March 2018 #25
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  • bearbeitet March 2018 #26
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  • RandomHHRandomHH User
    bearbeitet March 2018 #27

    @Steinmetz

    Erst einmal vielen Dank, Vinzenz, für die umfangreichen Infos zu Gesteinen. Denen entnehme ich, dass bei meinem Kanaren-Sammelsurium nichts dabei ist, was für deine Experimente von Interesse wäre. Auch gut – muss ich von diesen schönen runden Dingern keines hergeben.

    Zum Assuan-Granit:

    Der vorherige Bearbeitungszustand sah nach einem wirklich gut brauchbaren "Bügeleisen“ aus. ;-) Und vielleicht ist meine Idee gar nicht so abwegig – man denke nur an die kunstvoll in Falten gelegten Kleidungsstücke, die sich mitsamt Plissee erhalten haben.

    Und weil mir gerade eingefallen ist, dass ich Korund-Schleifpapier nachkaufen muss. Korund war den Ägyptern bekannt. Ob er vielleicht auch bei der Einarbeitung von Hieroglyphen zum Einsatz gekommen ist? Dieser Artikel (Seite 2 im PDF) legt das durchaus nahe:

    https://www.researchgate.net/profile/Federico_Caro/publication/271849840_Evidence_for_the_use_of_corundum_abrasive_in_Egypt_from_the_Great_Aten_Temple_at_Amarna/links/54d4db8a0cf2464758067885/Evidence-for-the-use-of-corundum-abrasive-in-Egypt-from-the-Great-Aten-Temple-at-Amarna.pdf?origin=publication_detail

    In Erwartung der nächsten Forschungsberichte
    Gruß von Barbara

  • bearbeitet March 2018 #28
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  • bearbeitet March 2018 #29
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  • bearbeitet March 2018 #30
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  • bearbeitet March 2018 #31
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