Handelt es sich bei dem hier gezeigten Objekt eventuell um eine Pfeilspitze?

SupertexSupertex User Amateur
bearbeitet: 02. Oktober in Funde

Bei einer Wanderung an einem wunderschönen Tage am Rande eines Ackers in Mittelhessen gefunden. Material ist Metall, welches jedoch ist mir derzeit nicht bekannt. Dieser Fund ist noch nicht gemeldet.

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Beitrag bearbeitet von Supertex
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase
    Luci21

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • MaggieMaggie User Alter Hase
    Supertex schrieb:

    Bei Wanderung am Rand eines Ackers in Mittelhessen gefunden. Und nein, der Fund ist noch nicht gemeldet.

    Wenn es denn die geschätzte Zeit des Themeneröffners erlaubt, so bitte ich um eine wohlformulierte Frage. Er selbst fragt also beim Bäcker nicht: Brot?

    StoneMan
  • Ich wüsste auch gerne ob es eine Pfeilspitze ist. Für mich sieht es allerdings nicht so aus. Vielleicht können ja die hiesigen Experten etwas zum Stück sagen. Ich bin mal gespannt.

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase

    Moin,

    wer gar nicht versucht eine ordentliche Zusatzfrage zu formulieren, wer gar nicht erst ein paar Worte zum Material äußert und auf Nachfragen wieder nur spärlich antwortet...

    Wer sich also so gar keine Mühe macht, der darf nicht erwarten, dass sich andere (hiesige Experten) die Mühe machen Zeit zu investieren um in ihre Bücher zu sehen, ins Archiv zu schauen oder auch im Internet zu recherchieren.

    Das mag jetzt schroff sein, aber es gilt grundsätzlich auch für Fragende: Ohne Fleiß keinen Preis.

    Gruß

    Jürgen

    Luci21

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • Sieht für mich nicht nach Pfeilspitze aus. Eher der Kopf einer Haar oder Gewandnadel 

    https://www.vobs.at/fileadmin/_processed_/csm_3500092_04_ccb556fa07.jpg

    Gruß Eddi

  • MaggieMaggie User Alter Hase
    bearbeitet: 03. Oktober

    Danke für die Überarbeitung @supertex

     

    Vielleicht geben die am Rand des Bildes gezeigten Münzen zusätzliche Informationen? Sind diese datierbar?

    Grüße. 

    StoneManIrminfried
    Beitrag bearbeitet von Maggie
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase

    Moin,

    Danke für Deine Frage Maggie, denn Beifunde können ja grundsätzlich eine Altersbestimmung unterstützen und damit ggf. auch eine Bestimmung erleichtern.

    @ Supertex, bedeutet Deine Anmerkung, "Dieser Fund ist noch nicht gemeldet", dass bereits andere Funde (von dem Areal) gemeldet wurden?

    Ist es per Sonde gefunden?

    Ein Bild ist ja leider nur zweidimensional, sodass man einen Körper nur erahnen kann.

    Ist das Fundstück platt, rund oder oval, wie groß ist der Durchmesser?  Ist das dünne Ende abgebrochen?

    Gruß

    Jürgen

     

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • Maggie schrieb:

    Danke für die Überarbeitung @supertex

     

    Vielleicht geben die am Rand des Bildes gezeigten Münzen zusätzliche Informationen? Sind diese datierbar?

    Grüße. 

    Der Münzrand der einen deutet auf 1 oder 2 Pfennig ausm Kaisserreich hin. Diese Münzen (Dank Qualitativer Herstellung aus Kupfer) sind häufig erhalten und man kann mit ihnen nicht wirklich Rückschlüsse ziehen da sie leicht mit dem Mist auf Acker kahmen.   

  • MaggieMaggie User Alter Hase

    Wenn es denn tatsächlich solche Münzen sind. In Bezug auf das Ereignis bei Kalkriese spielten die gefundenen Münzen z.B. schon eine Rolle. 

    Von der Theorie mit durch Mist auf den Acker gebrachte Münzen halte ich persönlich nicht allzu viel. Aus meiner Sicht waren die Taschen einfach minderwertiger.

    Eddi123
  • Eddi123Eddi123 User
    bearbeitet: 03. Oktober

    Ich halte die sogenannten "Fäkalienacker" nicht nur für eine Theorie da man früher den Misthaufen tatsächlich für jeglichen Abfall mit verwendet hat. Müllabfuhr etc. ist ja erst in Modernerer Zeit mit dem Kunsstoff notwendig geworden. Also wurden die Reste entweder mit dem Mist aufs Feld getragen, auf dem Kompost entsorgt oder ein Loch gemacht und vergraben. In Städten sah es schon etwas anders aus. Dort wurde es häufig mit der Asche entsorgt und abgefahren aber diese wurde wiederum auch als Dünger genommen. So ist die Wahrscheinlichkeit eine Münze auf einem Feld welches gedüngt wurde zu finden garnicht so gering. 

    Maggie
    Beitrag bearbeitet von Eddi123
  • MaggieMaggie User Alter Hase
    bearbeitet: 03. Oktober

    Ich halte ja nicht die Fäkalien-Äcker für Theorie für zweifelhaft, sondern die Vermutung das dadurch die Unmengen an Münzen auf die Äcker kamen ;)

    Geld war schon immer knapp. Auch und gerade bei der Landvevölkerung. Wie kommen denn die Münzen dann auch erstmal in den Dung? Gegessen haben unsere Ahnen die Dinger glaube ich wohl nicht und als Futter fürs liebe Vieh... naja

    Was mich auch stört ist das Missverhältnis zum Beispiel  hinsichtlich Anzahl, 1800-1900 und 1900-2000. Eine DDR Münze / 3. Reich ist recht rar im Vergleich zum Rest wenn man den Aushub von Ausgrabungen durchforstet. 

    Es ging mir aber eher um die Datierung der "Pfeildpitze" mit Hilfe der Münzen. Leider hält sich @Supertex bis dato bzgl. der Fundumstände noch recht bedeckt. Feiertag?

    Beitrag bearbeitet von Maggie
  • SupertexSupertex User Amateur
    Maggie schrieb:

    Danke für die Überarbeitung @supertex

     

    Vielleicht geben die am Rand des Bildes gezeigten Münzen zusätzliche Informationen? Sind diese datierbar?

    Grüße. 

    Hallo :)

    Die Münzen sind aus dem deutschen Kaiserreich um 1875. Diese hab ich beim Sondeln auf dem selben Acker gefunden. 

     

    StoneMan schrieb:

    Moin,

    Danke für Deine Frage Maggie, denn Beifunde können ja grundsätzlich eine Altersbestimmung unterstützen und damit ggf. auch eine Bestimmung erleichtern.

    @ Supertex, bedeutet Deine Anmerkung, "Dieser Fund ist noch nicht gemeldet", dass bereits andere Funde (von dem Areal) gemeldet wurden?

    Ist es per Sonde gefunden?

    Ein Bild ist ja leider nur zweidimensional, sodass man einen Körper nur erahnen kann.

    Ist das Fundstück platt, rund oder oval, wie groß ist der Durchmesser?  Ist das dünne Ende abgebrochen?

    Gruß

    Jürgen

     

    Hallo Jürgen! 

    Ich habe bisher noch nichts gefunden, was für Archäologen meiner Meinung nach von Interesse sein könnte (bitte kläre mich auf, falls diese Behauptung falsch ist). Meine ältesten Funde sind 3 Münzen aus dem Kaiserreich.

    Die "Pfeilspitze" habe ich allerdings beim Spaziergang auf der Oberfläche des Ackers gefunden. 

    Das Fundstück ist oval und das dünne Ende scheint abgebrochen zu sein. Zum Durchmesser kann ich morgen genauere Angaben machen, da ich gerade an der Arbeit bin.

    Gruß

    Tex

  • MaggieMaggie User Alter Hase

    Hallo Tex, auf die Gefahr hin hier wieder gebetsartig die selben Sachen zu posten, auch für Dich noch mal der gutgemeinte Hinweis zum Sondeln: 

    Nur mit Genehnigung vom Amt. Das Amt und nicht der Laie, der meint es wäre nicht von Interesse, entscheidet über den wissenschaftlichen Wert von ergrabenen Bodenfunden. Auch 1813 gab es Ereignisse, die nicht komplett geklärt sind und für die Allgemeinheit von Interesse sind. 

    Die Münzen gehören eingemessen und mit Fundzettel + Lageskizze dokumentiert. 

    ENDE

    StoneManIrminfriedLuci21
  • SixpackSixpack User Routinier

    Ist ja ein Muster auf dem Ding.

    Hat eine Ähnlichkeit mit der Zirbelnuss im Augsburger Stadtwappen.

    http://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/rathaus/stadtwappen/

    Was die Fäkalienackertheorie betrifft ...

    Auf den Äckern findet man ja an Geld hauptsächlich Kleinmünzen.

    Ich denke, bei den damaligen Plumsklos wär auch Maggie nicht auf Tauchstation gegangen um einen verlorenen Pfennig zu finden.;-)

    Die Grube wurde ja, wenn genug drin war, später ausgeschöpft, ausgepumpt und zusammen mit dem Mist der Tiere, kam alles als Dünger auf die Äcker.

    (In meinem ländlichen Geburtsort bis ca. 1970. =:-O Und glaub mir, bei dem Gestank ,da suchst Du nicht mehr freiwillig nach verlorenem Geld!)

    In großen Städten wurden extra Rieselfelder angelegt um die anfallenden Abwässer der Städte zu entsorgen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rieselfeld_(Freiburg_im_Breisgau)

    Von dem her ist ein gefundener Fäkalienacker eine wahre Fundgrube für das bürgerliche Leben der letzten Jahrhunderte. 

    Und dann werden nicht nur Metallfunde gemacht, sondern auch Scherben.

    Mein neu zugewiesener "Fäkalienacker" hat bisher neben Scherben von mittelalterlichen Grauware auch 2 Münzen aus der Mitte des 16. Jhd. geliefert.

    Eddi123
  • SupertexSupertex User Amateur
    bearbeitet: 03. Oktober
    Maggie schrieb:

    Hallo Tex, auf die Gefahr hin hier wieder gebetsartig die selben Sachen zu posten, auch für Dich noch mal der gutgemeinte Hinweis zum Sondeln: 

    Nur mit Genehnigung vom Amt. Das Amt und nicht der Laie, der meint es wäre nicht von Interesse, entscheidet über den wissenschaftlichen Wert von ergrabenen Bodenfunden. Auch 1813 gab es Ereignisse, die nicht komplett geklärt sind und für die Allgemeinheit von Interesse sind. 

    Die Münzen gehören eingemessen und mit Fundzettel + Lageskizze dokumentiert. 

    ENDE

    Ich möchte keine Diskussion anfangen, deswegen ein paar Worte zur Klarstellung. Der acker, welcher seit ca. 150 Jahren meiner Familie gehört ist kein Bodendenkmal. Wenn ich grabe, grabe ich nicht tiefer als 10cm. Und das ausschließlich mit der Absicht den Boden von rostigen Nägeln zu räumen, da mein Großvater sich zum 2. Mal in diesem Jahr einen Platten auf diesem Acker geholt hat. Den Detektor hat mir ein Bekannter zur Verfügung gestellt. 

    Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich sehe es nicht ein mir die Erlaubnis von einem Amt holen zu müssen, um auf einem Acker, welcher sich im Besitz meiner Familie befindet nach Metall suchen zu dürfen. 

    Eddi123
    Beitrag bearbeitet von Supertex
  • MaggieMaggie User Alter Hase
    bearbeitet: 03. Oktober

    Die Geschichte ist haarsträubend. Ich fahre seit 20 Jahren mit nem ollen Golf über Acker- und Feldwege, niemals hatte ich mit rostigen Nägeln zu kämpfen. 

    Und wenn der Acker Deiner Familie 1000 Jahre gehört, es gibt Gesetze auch für Dich.

    IrminfriedSixpackStoneMan
    Beitrag bearbeitet von Maggie
  • kurtikurti User Urgestein

    Vielleicht können wir uns hier im Forum darauf einigen, dass wir bei meldepflichtigen, archäologischen Artefakten nur noch diesbezüglich antworten und sonst keine weitere Bestimmung vornehmen.  O:-)

    Mensch, wann entdeckt mal wieder einer Atlantis oder enträtselt das Geheimnis der Cheopspyramide !!!!????? :-P

    SupertexStoneMan
  • Maggie schrieb:

     

    Ich halte ja nicht die Fäkalien-Äcker für Theorie für zweifelhaft, sondern die Vermutung das dadurch die Unmengen an Münzen auf die Äcker kamen ;)

    Geld war schon immer knapp. Auch und gerade bei der Landvevölkerung. Wie kommen denn die Münzen dann auch erstmal in den Dung? Gegessen haben unsere Ahnen die Dinger glaube ich wohl nicht und als Futter fürs liebe Vieh... naja

    Was mich auch stört ist das Missverhältnis zum Beispiel  hinsichtlich Anzahl, 1800-1900 und 1900-2000. Eine DDR Münze / 3. Reich ist recht rar im Vergleich zum Rest wenn man den Aushub von Ausgrabungen durchforstet. 

    Es ging mir aber eher um die Datierung der "Pfeildpitze" mit Hilfe der Münzen. Leider hält sich @Supertex bis dato bzgl. der Fundumstände noch recht bedeckt. Feiertag?

    Naja in jeder Zeit gibt es seltene (z.B. Sonderprägungen) und gewöhnliche (meist das normale Umlaufgeld) Münzen. Um bei deinem Bsp. zu bleiben und es auf das Kleingeld zu beschränken (1und 2 Pfennige) kann ich dir das schnell erklären :). Das Deutsche Kaissereich war eine Wohlstandszeit was sich auch im Geld wiederspiegelte: 1. Das Geld ist aus edlem Material (Kupfer und kein billigen Legierungen (erst zu Ende im Krieg wurde es schlechter)) 2. Viele Münzen waren im Umlauf und das Kaissereich bestand ganze 47 Jahre (von 71 bis 18 sagt mir wenn ich mich verrechnet habe). Die beiden anderen Regime bestanden nicht so lange und hatten lange Knappheitsphasen was sich auch im Münzgeld wiederspiegelt. Zum 3. Reich muss man sagen das im Verhältnis zu der kurzen Zeit doch relativ viele Münzen gefunden werden. Wenn die BRD Pfennige nicht so schnell vergammeln würden (wegen dem Eisenkern) würden wir diese auch zu Haufen finden. Also bei den Pfennigen des Deutschen Kaissereich kommt einiges zusammen was die Häufigkeit ausmacht: 1. Einheitliches Münzwesen in ganz Deutschland d.H. in ganz Deutschland zu finden 2. Hohe Stückzahl 3. Gutes Material d.H. sie vergammeln nicht so schnell wie z.B. die Zink Münzen aus dem 2. WK. Wie meinst du denn das sie auf die Felder kommen? Ich denke nicht das so viele Menschen damals mit Geld in der Tasche aufm Feld unterwegs waren (das war eher unüblich) XD. 

    Gruß Eddi 

    Maggie
  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase

    Moin,

    :?:

    Sixpack schrieb:

    ...

    Mein neu zugewiesener "Fäkalienacker"...

    wer bitte hat Dir "zugewiesen"?

    Nein liebe Community, ich merke nicht erst jetzt was hier wieder abgeht. Manchmal bin ich nur deswegen zugänglich, damit so etwas dabei rauskommt:

    Supertex schrieb:

    ...

    Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich sehe es nicht ein mir die Erlaubnis von einem Amt holen zu müssen, um auf einem Acker, welcher sich im Besitz meiner Familie befindet nach Metall suchen zu dürfen. 

    Und der Gipfel... unserem User Eddi bekundet, ihm "gefällt der Beitrag". Ist nicht das erste Mal, dass ihm Gesetzesübertretungen gefallen... :q:

    Gruß

    Jürgen

    Luci21

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • StoneMan schrieb:

    Moin,

    :?:

    Sixpack schrieb:

    ...

    Mein neu zugewiesener "Fäkalienacker"...

    wer bitte hat Dir "zugewiesen"?

    Nein liebe Community, ich merke nicht erst jetzt was hier wieder abgeht. Manchmal bin ich nur deswegen zugänglich, damit so etwas dabei rauskommt:

    Supertex schrieb:

    ...

    Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich sehe es nicht ein mir die Erlaubnis von einem Amt holen zu müssen, um auf einem Acker, welcher sich im Besitz meiner Familie befindet nach Metall suchen zu dürfen. 

    Und der Gipfel... unserem User Eddi bekundet, ihm "gefällt der Beitrag". Ist nicht das erste Mal, dass ihm Gesetzesübertretungen gefallen... :q:

    Gruß

    Jürgen

    ich bin zwar kein Reichsbürger aber ich mag unser System nicht. Vom Amt wird Supertex nie die Erlaubnis bekommen seinen Acker ab zu suchen. Vielleicht möchte er auch Reste seiner Famillie noch zu seinen Lebzeiten finden. Ich finde niemand hat das Recht dies einem freien Menschen zu verbieten. Ich kann gut nachvollziehen dass man auf Bodendenkmälern nicht graben darf, dass man auf fremden Grundstücken nicht graben darf, dass man auf  Staatsbesitz nicht graben darf aber ich verstehe nicht dass man nicht auf seinem Grund graben darf. Und die Rechtfertigung: ist Bestimmung zieht bei mir nicht mehr. Ich finde wenn einem der Staat alle Freiheiten nimmt muss man sich wehren. Deshalb bin ich auch ein Anhänger des Second Ammendment in den USA welches den Bürgern die Möglichkeit gibt sich gegen ein Autoritäres System zu wehren. Ich denke ich werde auf einigen wiederspruch stoßen aber ich liebe heiße Diskussionen. Um so heißer desto besser, deshalb ist das Internet so schön anonym xD

    Gruß Eddi 

     

    MaggieLuci21kurtiSupertex
  • kurtikurti User Urgestein
    bearbeitet: 04. Oktober

    @Eddi123

    Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:

    Art 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.........

    .......und wir behalten uns das Recht vor auf Deine "freie Meinungsäußerung" nicht näher einzugehen ! :-P

    MaggieIrminfried
    Beitrag bearbeitet von kurti
  • Maggie schrieb:

    Die Münzen gehören eingemessen und mit Fundzettel + Lageskizze dokumentiert. 

    ENDE

    Mit Verlaub aber was soll es für die Archäologie bringen drei Münzen von 1875 einzumessen, zu dokumentieren und mit Fundzettel zu versehen?  Das ist wirklich Unfug.

    Luci21SupertexEddi123
  • Luci21Luci21 User Amateur
    Heimathirsch schrieb:

    Maggie schrieb:

    Mit Verlaub aber was soll es für die Archäologie bringen drei Münzen von 1875 einzumessen, zu dokumentieren und mit Fundzettel zu versehen?  Das ist wirklich Unfug.

    Mit Verlaub, aber bei dieser Einstellung ist jede weitere Diskussion zwecklos .... 

     

    LG

    SupertexkurtiMaggieIrminfried
  • HuginHugin User Alter Hase

     

    Ich finde wenn einem der Staat alle Freiheiten nimmt muss man sich wehren.

    Bitte bei einer Partei nachragen und das Gesetz ändern lassen. Wenn das nicht geht, bitte eine eigene Partei gründen. Bis dahin bitte den gesellschaftlichen Konsens respektieren!

    Gruß,

    Hugin 

    StoneMan
  • SixpackSixpack User Routinier

     

    ...

    Mein neu zugewiesener "Fäkalienacker"...

    wer bitte hat Dir "zugewiesen"?

    Jürgen, ist ganz einfach.

    Ich bin ehrenamtlich Beauftragter seit 2010 und zertifizierter Sondengänger seit 2013. O:-)

    Mit allen Rechten und Pflichten, die man halt so hat!

    Da habe ich eine recht große überplante Fläche, bestehend aus lauter Äckern, von der archäologischen Denkmalpflege von meinem zuständigen RP zugewiesen bekommen, die ich ganz legal bis Juli 2018 absuchen kann. :db:

     

     

     

    IrminfriedEddi123MaggieSupertexLuci21StoneMan
  • SupertexSupertex User Amateur

    Darf ich noch auf eine Antwort hoffen? X-D

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase
    bearbeitet: 04. Oktober

    Moin,

    @ Eddi123, eigentlich wollte ich Dir ausführlich antworten, ich lass es aufgrund dieser Deiner Äußerung bleiben:

    Eddi123 schrieb:

    deshalb ist das Internet so schön anonym xD

    Gruß Eddi

    Nur eins zu Deinem Sermon, Leute wie Du machen mir nicht wirklich Angst, aber...

    Gruß

    Jürgen

    Eddi123
    Beitrag bearbeitet von StoneMan

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase

    Moin,

    Supertex schrieb:

    Darf ich noch auf eine Antwort hoffen? X-D

    darf ich noch auf eine Antwort meiner Frage hoffen?

    Gruß

    Jürgen

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

  • SupertexSupertex User Amateur
    StoneMan schrieb:

    Moin,

    Supertex schrieb:

    Darf ich noch auf eine Antwort hoffen? X-D

    darf ich noch auf eine Antwort meiner Frage hoffen?

    Gruß

    Jürgen

    Länge: 2,6cm

    Breite: 1,1cm

    Tiefe: 0,7cm 

    Das Objekt ist mandelförmig.

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase

    Moin Supertex,

    es sind zu wenig Merkmale als dass man eine seriöse Aussage machen kann. Spekulationen helfen nicht wirklich weiter. Das Ende einer Nadel wurde ja bereits genannt. Es kann so vieles mehr sein.

    Leite Deine Sondleraktivitäten in die richtigen Bahnen, dann kannst Du von der Zusammenarbeit mit den Archäologen profitieren.

    Gruß

    Jürgen

    PS Schau hier > Klick < und hier > Klick <

    Supertexkurti

    Ich bin Augensucher. Meine Funde werden gemeldet.

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