Bildbearbeitung und Bilddateiqualität (OpenOffice)

SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
bearbeitet: 14. Januar in Informationssuche

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Ich habe herausgefunden, wie ich ein eigenes Thema erstellen kann! X-D:-PO.o

Wer kennt sich mit Bilddateienbearbeitung aus und kann einem "Fool" in diesen Sachen ein wenig Nachhilfe geben? Natürlich kann ich das alles und noch viel mehr im Internet nachlesen. Es würde mich aber freuen, wenn ich bei Bedarf und bei Verständnislücken jemanden direkt fragen kann. Ganz unbewandert bin ich in der Bildbearbeitung nicht, Ich habe z.Zt. aber das Problem, dass ich Bilddateien (Zeichnungen) einscannen und bearbeiten will. Die Dateien müssen nach Hochladen auf eine Plattform eine bestimmte Qualitätsstufe und Größe aufweisen. Das muss entsprechend berechnet werden. Im Internet gibt´s dafür natürlich auch Rechner. Rechnen kann man dort aber natürlich nur, wenn man auch weiß, was man berechnen will. Ich werde mich in der Wiki auch schon einmal schlau lesen, aber ich würde mich freuen, auch anhand von hier hochgeladenen Dateien als Veranschaulichungsbeispiele mich über das Thema auszutauschen. In der Archäologie werden ja auch sehr viele Bilder erzeugt, be- und verarbeitet.

Ich freue mich, vielen Dank schon mal im Voraus!

Herzliche Grüße,

Steinmetz

 

Beitrag bearbeitet von Steinmetz

Beste Antworten

  • astrofratzastrofratz RheineVeteran
    bearbeitet: 14. Januar Antwort ✓

    Ich würde dir erstmal nen anderes Programm für die Verarbeitung der Grafiken vorschlagen. Und zwar das hier http://www.getpaint.net/index.html

    Wenn ich das nämlich richtig verstehe versuchst du Bilder in ein Textprogramm zu packen um sie dann wieder raus zu packen oder so. Das mag gehen, ist aber wohl der denkbar ungünstigste Weg Bilder zu transportieren. Die Textdateien blasen sich dabei immens auf.

     

    Ich habe aber auch noch nicht verstanden was du genau machen willst. Es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen der Veröffentlichung im Netz zB oder als Printmedium. Im Netz reichen wie ich schon schrieb locker 72-100dpi für schöne Bilder.

    Bei einem Printmedium wird dir eigentlich die DPI vorgegeben, die du einhalten musst. Höhere DPI bieten dabei keinen Qualitätsgewinn.

    Nun zu dem JPG Problem. JPG reduziert NICHT die DPI sondern den Speicherplatz den das Bild verwendet. Teilweise geht das auf die Qualität des Bildes. Man spricht dann von den sogenannten Kompressions Artefakten. Das sieht dann schlimmstenfalls so aus.

     

    Ich habe hier mal den Ochs vorm Berg mit 600dpi eingescannt und als JPG gespeichert. Wie du siehst ist das kein Problem. Unkomprimiert hätte die Datei eine Größe von 54mb. Und da hier am Monitor nur 72 dpi angezeigt werden können ist das, wenn du drauf klickst nen riesen Bild. (rechtsklick> grafik anzeigen.

     

    Beitrag bearbeitet von astrofratz
  • HuginHugin Alter Hase
    Antwort ✓
    astrofratz schrieb:

    Achja ich musste auch nach dpsi googeln, dass ist irgendwie was anderes. Aber 600dpi entspricht 360.000dpsi http://techterms.com/definition/dpi

    Hallo Astrofratz,

    1Quadratmeter = 1m^2 = 1m * 1m

    600dpi * 600 dpi = 360000dpsi

    @Steinmetz:

    Aus der Open Source Welt gibt's irfanview oder gimp. Letzteres konkuriert mit Photoshop.

  • kurtikurti Urgestein
    bearbeitet: 14. Januar Antwort ✓

    @Steinmetz

    Hallo Vincenc,

    mit Open Office DRAW kannst Du dich lange abmühen, denn es hat generell nur eine Auflösung von Pixel per Inch = ppi = 37  bzw. Dots per Inch =dpi = 96. Ganz egal mit welcher Pixelzahl Du eingibst.

    Du kommst um ein Bearbeitungsprogramm nicht herum. Dort bringst Du die Bilder auf die entsprechende Größe. Um eine Buchseite mit Text und Bildern zu erstellen mußt Du dann Open Office Text verwenden. Bei eingefügten Bildern mußt Du mit "Rechtsklick" auf das Bild und über "Umlauf" bestimmen das der Text um das Bild geschrieben werden kann. ( Sonst springst das Bild von Zeile zu Zeile.) Um das Bild mußt Du aber einen weißen Rahmen machen, denn sonst klebt der Text an wie unten auf dem Anhang.

    Anschließend machst Du ein PDF:

    http://gtsl.de/tipps/pdf-mit-open-office-erstellen/

    Wenn das nicht klappt dann lade Dir den kostenlosen "PDF . Creator" herunter und setze den als Drucker ein. Das Formular jetzt (ohne Drucker) drucken. Der Creator erstellt jetzt ein PDF.

    Unten mal eine "Text" Seite mit Bild.

    Wenn Du ein gutes Bilbearbeitungsprogramm hast kannst Du natürlich auch dort die Seite mit Bild und Text zusammenstellen. 

    Gruß

    Kurti

    P.S.

    Der Anhang war zu groß mit den über 300 dpi Bildern ! :-D

     

     

     

    Beitrag bearbeitet von kurti
  • MaggieMaggie Alter Hase
    Antwort ✓

    Photoshop 2. Bekommt man kostenlos nach Registrierung, für mich die 1. Wahl. Es gibt gute Tutorials auf YouTube.

  • astrofratzastrofratz RheineModerator Veteran

    Grundsätzlich ist es doch so, dass so ziemlich alle Grafikprogramme den Punkt mit der Speicherung in bestimmter Auflösung haben. Zeichnungen einscannen machte man früher mit 300dpi, das reicht für ein Plakat. Die Proportionen kann man dann selber bestimmen. Für Internetseiten ist meißtens bei 150dpi schluss mit lustig. Nur in Ausnahmen werden Bilder mit höherer Auflösung hochgeladen. Normalerweise kann man Fotos für Internetseiten auf 76dpi runterschrauben, denn mehr Auflösung bieten die Monitore auch nicht.

  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 14. Januar
    astrofratz schrieb:

    Grundsätzlich ist es doch so, dass so ziemlich alle Grafikprogramme den Punkt mit der Speicherung in bestimmter Auflösung haben. Zeichnungen einscannen machte man früher mit 300dpi, das reicht für ein Plakat. Die Proportionen kann man dann selber bestimmen. Für Internetseiten ist meißtens bei 150dpi schluss mit lustig. Nur in Ausnahmen werden Bilder mit höherer Auflösung hochgeladen. Normalerweise kann man Fotos für Internetseiten auf 76dpi runterschrauben, denn mehr Auflösung bieten die Monitore auch nicht.

    Hallo Astrofratz,

    danke für Deine Antwort!

    Diene Antwort sagt mir, dass Du bereits einen guten  Durchblick durch das Thema hast. Den habe ich leider nicht, weshalb ich Dir nicht in allem folgen kann. Darum kann ich Dir auch nicht sagen, ob Du meine Frage beantwortet hast. Auch im Internet gibt es viele Erklärungsversuche und viel Verwirrung zum Thema. Auch natürlich zu den bekannten Irrtümern und Verwechslungen von Begrifflichkeiten (dpi, ppi) 

    Wenn ich eine Bilddatei (Freihandzeichnung) scannen und bearbeiten will und diese anschließend beim Hochladen eine Qualität von Minimum 300 - 600 dpi aufweisen soll, dann verstehe ich jetzt nicht, wie ich das auf 76dpi herunterschrauben können soll.O.o

    Ich versuche mal, mein Problem an einem Beispiel zu erklären: Ich scanne eine Freihandzeichnung, bzw. Illustration von mir (Wasserfarben, Bleistift, Tusche) und stelle den Scanner auf Qualitätsstufe 1200 dpi ein (hohe Qualität). Anschließend bearbeite ich das Bild in OpenOffic e und will es als jpeg mit größtmöglicher Qualität abspeichern. Beim Hochladen soll schließlich eine Qualität von Minimum 300 dpi ankommen. 

    Wenn ich meine ursprüngliche Vorlage eingescannt, als jpeg abgespeichert und hochgeladen habe, bekomme ich die Fehlermeldung, das Bild sei unter 300 dpi Qualitätsstufe.

    Insgesamt sind 600 dpi beim Scannen schon eine Marke und es geht bei der Optimierung ja immer auch um Speicherplatz.

    Was mache ich falsch?

    Ich habe eine Verständnislücke, doch ich weiß nicht, welche.

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 14. Januar

    Ach so, und zu erwähnen wäre noch, dass die Dateien online angesehen UND auch ausdruckfähig in hoher Qualität (on Demand) sein sollen.

    Oder verwechsle ich hier gerade möglicherweise dpi mir dpsi (dots per square inch)? Irreführend ist ja auch, dass es sich bei gescannten Bildern bei Betrachten nicht um Punkte, sondern um Pixel handelt. In der Software selbst existieren Punkte und Pixel ja überhaupt nicht, diese sind ja nur von Bedeutung für die Ausgabe über Monitor oder Ausdruck (je nach Gerät und Verfahren). Bei Ausdruck wiederum (je nach Drucker) können die Bilder dann - z.B. im Vierfarbdruck - als tatsächliche, physikalisch eindeutig definierte Punkte ausgegeben werden.

    Also, ich sehe gerade vor lauter Wald die Bäume nicht... 

    O.o

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 14. Januar

    Ich denke mir, ich frag mal am besten an einem konkreten Beispiel: Wenn ich eine Freihandzeichnung bei 600 dpi Scanner-Qualitätsstufeneinstellung und einer Vorlagengröße von DINA 5 scanne, auf welche Werte muss ich dann nach der Bearbeitung in Open Office die jpeg-Speichereinstellungen vornehmen, damit das Bild beim anschließenden Hochladen auch 600 dpi aufweist? Jpeg ist ja ein Komprimierungsformat und wenn ich das jetzt richtig sehe, dann entsteht ja beim Abspeichern einer Qualität von 600 dpi ein Qualitätsverlust durch die Komprimierung. Muss ich dann also die Einstellung am Scanner von vorneherein höher vornehmen, damit anschließend auch 600 dpi auf der Plattform ankommen:?:

    Herzliche Grüße vom Ochs vorm Walde,

    Steinmetz

    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • HuginHugin User Alter Hase

    Wie bereitest Du die Bilder im OpenOffice? Werden die dort importiert? Wie erzeugst Du jpg für das Hochladen?

  • StoneManStoneMan NRW Nordland - Ruhrland - Weites LandUser Alter Hase
    Steinmetz schrieb:

    Ach so, und zu erwähnen wäre noch, dass die Dateien online angesehen UND auch ausdruckfähig in hoher Qualität (on Demand) sein sollen.

    Oder verwechsle ich hier gerade möglicherweise dpi mir dpsi (dots per square inch)? Irreführend ist ja auch, dass es sich bei gescannten Bildern bei Betrachten nicht um Punkte, sondern um Pixel handelt. In der Software selbst existieren Punkte und Pixel ja überhaupt nicht, diese sind ja nur von Bedeutung für die Ausgabe über Monitor oder Ausdruck (je nach Gerät und Verfahren). Bei Ausdruck wiederum (je nach Drucker) können die Bilder dann - z.B. im Vierfarbdruck - als tatsächliche, physikalisch eindeutig definierte Punkte ausgegeben werden.

    Also, ich sehe gerade vor lauter Wald die Bäume nicht... 

    O.o

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    Moin von einem Big-Fool,

    was Du alles verwechselst weiß ich nicht. Ich verwechsel sicher noch viel mehr. Daher erst einmal die Frage, wie groß denn die Datei sein darf, die Du auf diese/Deine Plattform hochlädst?

    Denn ich "Big-Fool" weiß nicht, ob es Sinn macht, eine Zeichnung mit 600 dpi zu scannen, die dann auf 300 kb (Dateigröße) und 900 x900 px Bildgröße) komprimiert werden muss.

    Dann noch eine Verständnisfrage, Du fügst ein Scan (600 dpi, A5) in ein Open Office "Dokument" ein, oder wie...? Wird dieses Dokument (.doc) dann hogeladen oder ein PDF?

    Gruß

    Jürgen

  • astrofratzastrofratz RheineModerator Veteran
    bearbeitet: 14. Januar

    Achja ich musste auch nach dpsi googeln, dass ist irgendwie was anderes. Aber 600dpi entspricht 360.000dpsi http://techterms.com/definition/dpi

    Beitrag bearbeitet von astrofratz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase

    Liebe Leute, zuvorderst erst einmal vielen Dank für Eure Antworten! Ich werde im folgenden darauf eingehen, und versuchen, zu beantworten, was mir möglich ist.

    Zunächst aber will ich auf gar keinen Fall die GElegenheit versäumen, Astrofratz als Künstler ds Tages gebührend hervorzuheben mit sienem wirklich gelungenen Werk "Ochs vorm Berge":!::db::

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 14. Januar
    Hugin schrieb:

    Wie bereitest Du die Bilder im OpenOffice? Werden die dort importiert? Wie erzeugst Du jpg für das Hochladen?

    Astrofratz schrieb:

    "...Wenn ich das nämlich richtig verstehe versuchst du Bilder in ein Textprogramm zu packen um sie dann wieder raus zu packen oder so. Das mag gehen, ist aber wohl der denkbar ungünstigste Weg Bilder zu transportieren. Die Textdateien blasen sich dabei immens auf..."

    Nein, das ist leider missverständlich rübergekommen, sorry:

    Es geht im unten folgenden Beispiel um die Covergestaltung eines Ebooks (Hochladung in einen On-Demand-Verlagseditor).

    Meine bisherige Vorgehensweise

    Benutzerdefinierte Einstellung in der Scanneroberfläche auf „Graustufenbild“ und 600 dpi.

    Bild scannen (Handzeichnung mit Tusche).

    eingescanntes Bild in Open Office Draw von 15,91 x 19,11 cm auf 4 x 4,81 cm verkleinern.

    Seitenformat des Zeichnungsdokuments wird auch auf Bildgröße zugeschnitten.

    Bild als jpeg exportieren.

     

    JPEG-Einstellungen:

    Breite: 3,99 cm

    Höhe: 4,81 cm

    Auflösung: 37 Pixel/ch

    Farbtiefe: 8-Bit-Graustufen

    Qualität: 100%

    Angaben: Das Bild belegt ungefähr 26,8 KB an Arbeitsspeicher, die Dateigröße beträgt 24,8 KB

     

    Neues Open Office-Draw-Dokument öffnen.

    JPEG mit Kaninchen einfügen, mittig und zentriert positionieren.

     

    Zwischenergebnis zur Veranschaulichung (Teile des Bilds sind aus urheberrechtsschutzgründen mit darüber gelegten Weissflächen unkenntlich gemacht):

     

    Bildanhang Nr. 1

     

    DIN A-4-grosses Zeichnungsdokument mit unifarbener Fläche darüber legen und (schwarz) füllen.

    Dahinterliegende JPEG-Datei „ganz nach vorne holen“.

     

    über das Bild wird eine schwarze „Maske“ gelegt (Vieleckfläche, schwarz gefüllt, mit schwarzen Randlinien).

    Zwischenergebnis zwecks Veranschaulichung (die Maske ist noch nicht schwarz eingefärbt):

    aus Zeitgründen jetzt nur alles grob angepasst an die Vorlage. 

     

    Bildanhang Nr. 2

     

    Bild als jpeg exportieren

    JPEG-Einstellungen:

    Breite: 21,01 cm

    Höhe: 29,71 cm

    Auflösung: 37 Pixel/ch

    Farbtiefe: 8-Bit-Graustufen

    Qualität: 100%

    Angaben: Das Bild belegt ungefähr 870,8 KB an Arbeitsspeicher, die Dateigröße beträgt 5,7 KB

     

    Ergebnis: siehe Bildanhang Nr. 3

     

    Auf dem Monitor wie in Bildanhang Nr. 3 zu sehen.

    Die Enddatei (Bild Nr. 3) würde jetzt wieder hochgeladen in den Editor eines Books-On-Demand-Verlags. Dabei kommt selbst bei zuvor mit 1200 dpi gescannter Bildvorlage der Hinweis, das in eine Covervorlage eingefügte Bild habe als Datei eine Qualität, die schlechter als 300 dpi ist und deshalb die Mindestanforderungen nicht erfülle.

    Möglicherweise ist meine Vorgehensweise komplett verkehrt. Aber wie komme ich dann zu meinem gewünschten Ergebnis, damit auch die Datei nach Hochladen 300, besser 600 dpi hat? (ich denke da ja vermutlich auch zu naiv nach dem Motto: Doppelt groß = doppelt gut).

    Mit dem Inhalt z.B. des geplanten Buchs ist es eine ganz andere Sache. Da genügt es, Zeichnungen einzuscannen, nachzubearbeiten, als Jpeg abzuspeichern und hochzuladen und die Qualität ist nachher beim Betrachten im Ebook okay. Wie es drucktechnisch aussieht, weiß ich allerdings nicht, weil die Bücher ja erst gedruckt werden müssten. Dazu gabs seitens Verlag bisher aber keine negativen Rückmeldungen bei einem anderem Buch.

    Für ein Cover gelten besondere Bedingungen, isnsbesondere in Bezug auf spätere Druckqualität und Mindestanforderung für die „Auflösung“ von in Covervorlagen eingefügten Bildern ist 300 dpi. Auch komplett selbstgestaltete Cover müssen mit mindestens 300 dpi nach der Hochladung „ankommen“. Das sind die vorgegebenen Bedingungen.

    Ich hoffe, es ist mir jetzt gelungen, den gesamten Vorgang möglichst komprimiert und verständlich zu erläutern.

    Vielen Dank!

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

     

    P.S.: Sorry, ich muss die Bilddateien nochmal überarbeiten. Ich hänge sie im nächsten Post an. Jetzt hab ich glatt auch noch vergessen, bei der Scan-Vorauswahl den zu scannenden Bildausschnitt vorher kleiner zu schneiden.

    O.o:'(:-*>

     

     

     

     

    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase

    Bilddateien:

    Test 1

    Test 2

    Test 3

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    • Test 1 (C) User Steinmetz Archaeologie Online Forum 2017.jpg
      151 x 183 - 10K
    • Test 2.jpg
      794 x 1123 - 18K
    • Test 3.jpg
      794 x 1123 - 16K
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 14. Januar

    Folgendes habe ich eigentlich vor. Hierfür wird das ursprünglich eingescannte Bild "solarisiert" und in ein Negativ umgewandelt. Ich möchte also einen Effekt erzeugen, der aussieht, wie eine weißstrichige Zeichnung auf schwarzem Grund. Die Bildvorlage liegt aber eben wie z.B. oben beschrieben vor (schwarze Striche auf weißem Grund und in entsprechender Größe). Und das zum Schluss auf winzig projezierte Bildchen soll gestochen scharf erscheinen, sonst funktioniert die ganze Sache nicht. Oder ist es jetzt besser, einfach zum Zeichenstift zu greifen und weiß auf schwarzem Grund zu zeichnen? Auch wegen der ersparten Zwischenschritte... :?::?::?:

    :'(:detective: 

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz 

    • Test 4 (C) User Steinmetz Archaeologie Online Forum 2017.jpg
      794 x 1123 - 20K
    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase

    Boh, Kurti!

    Daran liegt es also...O.o:!: - na, da hätte ich ja noch Stunden um Stunden verbringen können mit Sinnlosigkeiten!

    Danke auch Dir, Hugin für den Tipp mit der anderen Software!

    Und auch allen anderen für die Hilfe!X-D

    Aber trotzdem ganz schön blöd, wie kompliziert COMPUTA und ihre Software sind... 

    Wieviele verschenkte Stunden... - dabei fand ich Open Office immer so gut. Aber jetzt ist ja zum Glück eine Lösung da... - gut, wenn es jemanden gibt, den man fragen kann!

    :d:

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase
    bearbeitet: 15. Januar

    Lieber Astrofratz, 

    Dein direktes Engagement mit künstlerischem Ansatz sei abschließend natürlich auch noch besonders hervorzuheben! Du hast mir ja gleich zu Beginn mitgeteilt, was ich schließlich erst nach ordentlich von mehreren Seiten "bekloppt werden" verstanden habe.

    Nun bin ich im Bilde (wenn auch noch genug Fragen übrig wären). Aber jetzt haben meine Bilder endlich ein ganz wunderbar neues SpielzeugX-D:!:

    Euer Engagement in dieser Frage war also absolut hervorragend erfolgreich!

    Ich darf dann auch gleich ein erstes Experimentchen präsentieren:

    "Deine Hundepfoten im Sand" :-D:-P

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

    Nachträglicher Edit: Bild wieder entfernt.

    G_G:d

    Beitrag bearbeitet von Steinmetz
  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase

    @Maggie:

    Hallo Maggie,

    vielen Dank für den wertvollen Tip!

    Es ist auf Dauer sicherlich gut, einen kleinen Pool an verschiedenen Bildbearbeitungssoftwares zur Verfügung zu haben.X-D

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

  • Guten Tag,

    Entschuldigung Sie mir bitte, was meinen Sie?

    Welcher Scanner Gebrauch?

    So etwas wie: https://www.artec3d.com/de/3d-scanner/artec-eva?

     

  • SteinmetzSteinmetz User Alter Hase

    Hallo Kris555,

    das Thema ist veraltet und längst beantwortet.

    Herzliche Grüße,

    Steinmetz

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