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Teilnahmeangebot für Ausgrabungskampagne im Jabboktal Jordanien

"Wo Jakob mit Gott kämpfte"
                                     
                                    Tulul adh-Dhahab
Ein befestigter Zentralort der Eisenzeit und des Hellenismus im unteren Wadia az-Zarqa (Jordanien)

Die Technische Universität Dortmund führt seit 2005 wissenschaftliche Grabungen in Jordanien durch. Das internationale Team um Prof. Dr. Thomas Pola will 2013 die gefundene hellenistische Palastanlage am Jabbokfluss freilegen. Die bisherigen Grabungskampagnen haben bisher sehr vielversprechende Funde zu Tage gebracht, u.a. Terrakottaköpfchen und ungewöhnliche Ritzzeichnungen aus dem 9./8. Jahrhundert vor Christus. Die Grabungshügel bergen noch manches Geheimnis in sich...!

Der Förderverein "Archäologie im unteren Jabboktal e.V." ermöglicht daher vom 13. August bis 2. September 2013 Interessenten die aktive Mitarbeit im wissenschaftlichen Team und die Teilnahme an der archäologischen Grabungskampagne. Vor und während der Grabungsreise werden Sie durch Archäologen angeleitet und betreut sowie im Rahmen eines Kompaktseminars an der TU Dortmund (drei Samstagnachmittage) in das Projekt und die Methoden eingeführt.

Die Kosten für die Grabungsreise betragen:

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[li]1.500 Euro für Flug ab FFM, Transport in Jordanien, einfache Unterkunft im Mehrbettzimmer und Verpflegung, kostenlose Teilnahme am Kompaktseminar in Dortmund [/li]
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[ul]

[li]sowie 2.000 Euro für eine freiwillige Spende zur Unterstützung der Grabungskosten.[/li]
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Im Anschluss der Grabung können Sie optional eine Reise zur Felsenstadt Petra (Unesco-Welterbe) unter der Leitung von Prof. Pola buchen (Preis auf Nachfrage).

Interessierte, die nicht mitreisen können, bietet sich durch das Kompaktseminar die Möglichkeit an, das Grabungsprojekt intensiv kennenzulernen. Sprechen und diskutieren Sie direkt mit den leitenden Wissenschaftlern. Der Teilnehmerbeitrag für das Kompaktseminar beträgt 300 Euro. Es findet an drei Samstagnachmittagen in Dortmund statt.
Mehrere Termine im Jahr. Die Termine erfahren Sie auf Nachfrage bei Prof. Pola.

Natürlich können Sie das Projekt über den gemeinnützigen Förderverein mit einer Spende unterstützen. Gerne stellt Ihnen der Förderverein hierüber eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung aus.

Möchten Sie auch zukünftig auf dem Laufenden bleiben, so werden Sie doch einfach Mitglied im Förderverein.

Näheres auf der Internetseite des Fördervereins oder direkt bei Prof. Pola.

http://www.tulul-adh-dhahab-verein.de

KONTAKT:
Prof. Dr. Thomas Pola
TU Dortmund, Fak. 14, 44227 Dortmund
0231 / 75 5 - 28 73 
poladr@aol.com

Kommentare

  • Typischer Fall von kirchlicher Ausbeutung.

    Und wenn du dann dehydriert und mit Durchfall am Boden liegst, bekommst du sicherlich auch ein Gebet für 300€ die Stunde.
  • Hab ich das jetzt richtig gelesen? Man soll 3500€ bezahlen um da arbeiten zu dürfen? Ich weiß, dass man als Archäologe schlecht bezahlt wurde. Aber ist das mittlerweile soweit gekommen, dass man nun schon bezahlen muss?
    Was soll der Anreiz sein das zu tun? Bei Visoko hofft man ja wenigstens noch auf Aliens zu stoßen und zahlt deshalb drauf statt was zu verdienen. Worauf darf man sich hier freuen?
  • Jabboktal schrieb:
    Vor und während der Grabungsreise werden Sie durch Archäologen angeleitet und betreut sowie im Rahmen eines Kompaktseminars an der TU Dortmund (drei Samstagnachmittage) in das Projekt und die Methoden eingeführt.


    Wir hatten hier mal die Diskussion über die Qualität bzw. die Qualifiktation von Ehrenamtlichen auf Grabungen. Hier wird wenigstens ein "Kompaktsiminar" zur Einführung in die Methoden angeboten -und das an drei Samstagnachmittagen-. >:(

    Geld für Grabungen zu zahlen ist einfach ein Witz.
  • Einen wollte ich noch loswerden. Wenn man nach dem Ausgrabungsort sucht findet man diese Webseite hier http://www.stefankaiser.de/studium/wiessenschaftliches-arbeiten/index.html ich glaub das Studieren geht vor die Hunde.

    Was auch merkwürdig ist. Wenn man beim Grabungsleiter auf die Webseite schaut steht garnichts zu diesem Projekt da http://www.uni-marburg.de/fb06/archaeologie/seminar/dozentinnen/held.html

    Im Alternativbereich würden ja jetzt meine Skeptikersensoren anschlagen. Ist das Projekt so uninteressant, dass selbst der Grabungsleiter das nicht für erwähnenswert hält?
  • Nein, es ist alles "wiesenschaftlich". :rofl
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