Kuriose Meldung

Hallo,

hier der Link zu einer Meldung, über eine etwas andere Art der "Forschung"

[url=http://www.nrwz.de/nrwz/kurzberichtetsb/00045626/0/Strafanzeige-für-Historiker-mit-][/url]

=:-O

Viele Grüße

Kommentare

  • jetzt wissen wir, wie wir geld verdienen können...einfach kupferleitungen "ausgraben" :D tolle idee :P
  • Kurios Kurios.
    Das gibt es also nicht nur bei Feuerwehrmännern, dieses zwanghafte Verhalten.
  • Da weder Historiker noch Archäologe eine geschützte Berufsbezeichnung ist und sich letztendlich jeder historisch Interessierte so nennen darf,gehe ich da mehr von einer reinen Schutzbehauptung des Diebes aus,damit er bei der Polizei etwas seriöser rüberkommt.:D
  • Ich sachs doch, die Archäologen verdienen heutzutage zu wenig.
  • Mir fällt da spontan nur ein: "Wer glaubt das ein abteilungsleiter Abteilungen leitet, glaubt auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet!":-D
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    - et facit ut melius vale -
  • Hallo erstmal,
    zwar ist Archäologe keine geschützte Berufsbezeichnungund theoretisch darf sich jedermann so bezeichnen, doch ist
    der studierte Archäologe oftmals an einem Doktor-Titel zu erkennen. Zumindest verfügen Archäologen, die ihr Studium abgeschlossen haben, über den Titel M.A. (Mater of Arts, oder bei den älteren Semestern Magister Artium) Somit ist eigentlich leicht ersichtlich, ob ein Archäologe fundiertes Wissen besitzt.
  • p.b.p.b. User
    bearbeitet October 2012 #9
    Mir ist es als studierter Archäologe (inzwischen) total egal, ob Jemand sich Archäologe nennt oder nicht.
    Wie ernst Jemand zu nehmen ist, merke ich wenn er den Mund auf macht. Kann sich auch jeder gerne als Hobby mit der Archäologie beschäftigen. Darf sich halt nur nicht wundern, wenn die völlig überlasteten Profi-Archäologen an den Unis, Ämtern und Museen sich nicht dauernd Zeit für ihn nehmen.
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