Ein Brunnen im mitte ein bronzezeitliches Ringgraben ?

Im zuge eine archäeologiches Forschunge neben Colmar (Elsass, Frankreich), wir haben ein früh-mittlerebronzezeitliches Brunnen gefunden, der liegt in der mitte ein spätbronzezeitliches Ringgraben (Pfahlpalissade von 30m Durchmesser mit ein umgebaute Eintritt, kein grab).
So meine frage ist : kennen sie ein vergleichbar Anlage : ein Brunnen im mitte eine Kreisgrabenanlage? in Deutschland oder anderswo ?
Vieleicht ist diese stellung nur zufällig (der Brunnen war verlassen und, durch zufall, viele jahrhunderten später hat sich ein spätbronzezeitliches kreisgrabenanlage versetzt ?)
Viele Danke für eure eventuell informationnen und hilfe.

(entschuldingen sie mich für die Fehler… ich kan nicht gut deutsch)

Sébastien

Kommentare

  • Hallo Sébastien :)

    fachlich kann ich in diesem Fall leider nicht weiterhelfen, aber Dein Deutsch ist besser als mein französisch ;)

    Der einzige Satz, den ich nicht ganz verstehe ist lautet: "Pfahlpalissade von 30m Durchmesser mit ein umgebaute Eintritt"

    Ist der Eingang mit einem Tor umbaut (betont: umbauen = drum herum gebaut), oder ist der Eingang einmal verändert worden (betont: umbauen)?

    Liebe Grüße
    Uli
  • Danke Uli für deine Antwort :)

    Für der Eingang, ja der ist mit ein einfach einrichtung umgebaut : 2 Pfahlen stehen gegenüber der Eintritt.
    Ich hoffe meine Satz ist jetzt klarer ;)

    Liebe Grüße
    Seb

  • KliaberKliaber User
    bearbeitet October 2010 #4
    Hallo Sébastien

    Oberhalb von Innsbruck/Tirol in Österreich gibt es einen kleinen Hügel, der systematisch unterucht worden ist. Hier gibt es natürliche eine Fülle von Informationen, die die Grabungen zu Tage gebracht haben. Ich kann dir aber nicht genau sagen, ob die Holzpalisaden, die dort ausgegraben, wurden aus der Brozezeit sind, da müsstest du schon mit dem Grabungsleiterl oder der Universität Innsbruck Kontakt aufnehmen oder dir die Publikationen zum Thema besorgen.
    Der Hügel selbst nennt sich "Goldbichl" und befindet sich oberhalb von Igls. Es handelt sich dabei um ein altes Heiligtum, das als Brandopferplatz über Jahrtausende mit unterbrechungen in Verwendung war. Aufgelassen wurde er wahrscheinliche mit der romanisierung Tirols nach dem Alpenfeldzug von Drusus und Tiberius um 14. v. Chr.
    Jedenfalls wurde das Areal großräumig untersucht.
    Ich hänge hier noch Bilder dran, die ich vorort gemacht habe.

    mit besten Grüßen
    Kliaber

    Literatur im Internet:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldbichl
    http://www.goldbichl.at/goldbichl fuer schuele.pdf

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