Keltenfestung

Hi ich heisse Lars Strauß und suche mal nen Fachmann!
Mir ist vor ein paar Wochen eine Festung aus keltischer Zeit aufgefallen.


Der Nordeingang besteht aus zwei Wällen, die rechts und links neben dem Eingang stehn. Der Eingang ist offen, und zieht sich duch die ganze Stadt. Erst in der Mitte scheint man zugang zu dieser Stadt zu bekommen.
¾ der Festung sind von einem Gewässer umgeben. Von durchschnittlicher 200 Meter Breite. Der Rest grenzt an ein Gebirge.


Im Süden sind Brandöfen in einer länge von 200 m auf eine breite von 100 m, auf die eine breite gut ausgebaute transportstrasse führt.


Viele Stellen deuten auf den Einsatz von Wasserkraft hin-für Kräne, Öl Mühlen; zur Erzeugung von
Druckluft, zum sieben von Sand.
Auch viele Hügelgräber sind auf dieser Festung zu sehn.


Da es sich aber im Rhein Maas Gebiet befindet, können es ja schlecht die „Dummen Kelten“ gewesen sein. Es sei denn Cäsars Tagebuch stellt sie als dumm da, was auch sein scheinbares nicht entdecken diese Festung erklären.
Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
Die Stadt hat einen Durchmesser von 6,8 kilometern
wenn jemand was weiss- "steindesigns@web.de" danke

Kommentare

  • [reply]Hi ich heisse Lars Strauß und suche mal nen Fachmann!
    Mir ist vor ein paar Wochen eine Festung aus keltischer Zeit aufgefallen.


    Der Nordeingang besteht aus zwei Wällen, die rechts und links neben dem Eingang stehn. Der Eingang ist offen, und zieht sich duch die ganze Stadt. Erst in der Mitte scheint man zugang zu dieser Stadt zu bekommen.
    ¾ der Festung sind von einem Gewässer umgeben. Von durchschnittlicher 200 Meter Breite. Der Rest grenzt an ein Gebirge.


    Im Süden sind Brandöfen in einer länge von 200 m auf eine breite von 100 m, auf die eine breite gut ausgebaute transportstrasse führt.


    Viele Stellen deuten auf den Einsatz von Wasserkraft hin-für Kräne, Öl Mühlen; zur Erzeugung von
    Druckluft, zum sieben von Sand.
    Auch viele Hügelgräber sind auf dieser Festung zu sehn.


    Da es sich aber im Rhein Maas Gebiet befindet, können es ja schlecht die „Dummen Kelten“ gewesen sein. Es sei denn Cäsars Tagebuch stellt sie als dumm da, was auch sein scheinbares nicht entdecken diese Festung erklären.
    Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
    Die Stadt hat einen Durchmesser von 6,8 kilometern
    wenn jemand was weiss- "steindesigns@web.de" danke[/reply]Hm. Ich bin da überhaupt kein Spezialist sondern Amateur. Mich wundert nur:

    a) Rhein-Maas-Gebiet und Gebirge?
    b) Eingang von Norden ist alles nur nicht typisch keltisch http://de.wikipedia.org/wiki/Viereckschanze
    c) vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Oppidum_von_Manching

    Nikolaus
  • Hallo Lars
    Anstatt dir jetzt tolle antworten zu geben habe ich noch mehr fragen, aber erst mal wenigstens ein paar antworten.
    Eingang nach norden ist sehr selten, kommt aber vor. Verbreitungstechnisch bist du im Maasgebiet schon ein paar kilometer aus dem keltischen raum raus, aber bis in die gegend von bonn sind mir wenigstens viereckschanzen bekannt, auch wenn sie da rechteckhöfe genannt werden (Bad godesberg z.b.)

    meine fragen und was mich wundert:
    Woher weißt du das mit den öfen und der wasserkraft (druckluft??)? wenn das alles noch so gut sichtbar ist, deutet das eher auf was jüngeres hin.
    Mal ganz plump: hast du geprüft ob es da ein kriegsgefangenenlager oder was ähnliches gab?

    Bis dann

    Balduin
  • Hallo zusammen,

    @ hns
    Lars Strauß ist aus der Aachener Gegend und dort liegen zwischen Rhein und Maas die Nordausläufer der Eifel (ca.350 m hoch) und weiter westlich die Ardennen.
    Was die Keltenstadt (?) angeht, so muß es doch vor Ort Informationen über eine solch umfangreiche Anlage geben, denn sie dürfte ja kaum erst jetzt von Lars entdeckt worden sein. Ansonsten gibt es im Aachener Raum Hügelgräber seit der Bronzezeit. Hügelgräber, Wallanlage und Brennöfen müssen aber hier nicht unbedingt kulturell zusammenhängen.

    @ Balduin

    Es geht um den Raum >zwischen< Rhein und Maas und dort haben bis 57 n.Chr. die Eburonen (ein sehr wahrscheinlich keltischer Stamm) von Brüssel bis zum Raum Aachen gesiedelt. (Münzfunde)
    Ansonsten haben in dieser Gegend viele Kriege gewütet und eine solche Wallanlage ist einfach zeitlos >modern<, oder in Neudeutsch immer >in<.

    @Lars Strauß

    Mit den dürftigen Angaben kann man kaum etwas zu der Anlage sagen. Mein Tip: Name der Ortschaft in Google eingeben und nach Hügelgräbern, Wallburg oder Brennöfen suchen. Wie gesagt, bei dieser Anlage muß es vor Ort Informationen geben. Vielleicht auch mit Google-Earth suchen und hier im Forum die Koordinaten angeben.

    Gruß
    Kurti
  • Mensch, dass war ja ne ganz dringende anfrage, lars schmeißt uns ja quasi zu mit postings....
  • kurtikurti User
    bearbeitet June 2008 #6
    Hallo Balduin,

    das haben wir ja oft: Duftmarke absetzen und dann verschwinden. Bei Lars hast Du aber was überlesen:

    .......wenn jemand was weiss- "steindesigns@web.de" danke.

    Also mail mal wieder! :-P

    Gruß
    Kurti
  • :-*> sorry!!

    Hatte echt total vergessen hier eine Frage gestellt zu haben.

    Trotzdem vielen Dank an euch
    Lars
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