Bester Inhalt kürzlich

  • Zwei Krüge und ein rätselhaftes Bruchstück vermutlich vom Limes

    Hallo Lora,

    ein solches Gefäß kann man auf einer planen Tischplatte nicht abstellen!

    Im Sand, in einem Brett mit Loch, in einem Metallgestell etc. geht's sehr wohl.

    Außerdem kann man solche Gefäße auch aufhängen.

    Außerdem sind solche Gefäße haltbarer als mit angearbeiter Sollbruchkante - äh Boden.

    Außerdem snd sie leichter zu reinigen.

    Gruß,

    Hugin

    Maggie
  • Metallguss

    Heute, wie angekündigt, der Bronze Guss

    Maggiekurti
  • Metallguss

    Heute, wie angekündigt, der Bronze Guss

    Maggiekurti
  • Zwei Krüge und ein rätselhaftes Bruchstück vermutlich vom Limes

    Hallo,

    wie bringt man das jetzt am besten rüber ohne jemanden zu verletzen, wo es sich doch um besondere Erinnerungsstücke handelt. Auf der anderen Seite ist aber auch niemandem gedient Stücke zu beschönigen bzw. Dinge schön zu reden.

    Also dann mal meine persönliche Meinung zu den schön geformten und innen glasierten Gefässen: ich halte die Keramiken für nicht älter als 18. Jahrhundert +/-.

    Der Ton, die Form, die Glasur, nichts davon hat auch nur annähernd mit römischen Keramiken gemein. Die erst gezeigten Stücke mit "Inschrift" sind m.E. abgeschlagener Fassadenputz, z.B. Wandverputz einer Hauseingangstüre mit Datierung.

    Bucentaur

    Maggie
  • Hilfe bei Sklettfunden!

    @Ketzerbraut

    Sie meinte, dass die Kapelle immer überdacht und ihres Wissens nach trocken gewesen ist! 

    Naja, da hättest Du auch den Kaffeesatz bemühen können. :-P

    Leider meinte sie auch dass die Toten ohne Beigaben bestattet wurden!

    Wie sind denn die Toten überhaupt bestattet ? Ein entsprechendes Metall muß ja nicht unbedingt am Körper anliegen. Es muß nicht mal unmittelbar in der Grabstelle gelegen haben. 

    Könnte diese Färbung etwas damit zu tun haben, dass die Menschen auf Holzplatten beigesetzt wurden? Oder könnten die dunklen Verfäbungen auch von einem Schädeltrauma sein?

    Dazu müßte man die Holzreste z.Bsp. auf Farbe untersuchen. Vielleicht Azurit-Blau! O:-) Holzsäure (Holzessig) die unter entsprechenden Gegebenheiten durch eine chemische Reaktion eine Blaufärbung verursachen könnte entsteht aber nur bei thermo-chemischer Spaltung und das dürfte hier kaum der Fall sein. Wer zündelt denn noch im Grab und spielt mit dem Feuer ? :-D

    Die Blaufärbung bei einem Schädeltrauma entsteht ja durch die Blutung in den Weichteilen und betrifft nicht die Knochensubstanz selbst.  Eine blaue Verfärbungen sähe man dann bestenfalls bei mumifizierten Körpern wie beim lieben Ötzi. Dass sich bei ansonst blanken Knochen in den Nähten blutiges, mumifiziertes Gewebe erhalten hat, kann ich mir kaum vorstellen.

    Hat die Grabungsleitung denn keinen Draht zu einem entsprechenden Labor ?  >:)

    Gruß

    Kurti

     

    StoneMan
  • Hilfe bei Sklettfunden!

    Nachtrag:

    Außer dem Kopfschmuck gäbe es ja noch was anderes auf dem Kopf. Richtig, die Haare ! :-DWie wäre es mit Haarfärbemittel ? Liest man sich mittelalterliche Rezepte durch so stößt man immer wieder auf Schwefel, Eiweiß und Pflanzensäfte und in diesem Zusammenhang gibt es Blau- u. Violettffärbungen über Peptitbindungen, Pentosen , Aminosäuren, Kupfersulfat usw. Hier mal eine Auflistung von Nachweisreaktionen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nachweisreaktionen

    Dem kann man aber wiederum nur im Labor nachgehen ! K:-)

     

     

    StoneMan
  • Klopfstein, Pickstein, Reibestein? Zeitstellung?

    Moin Theo123,

    wie wichtig doch auch bei etwas Kugeligem die Rückseite oder auch sonstige unscheinbare Ansichten sein können, zeigt sich hier einmal wieder mehr.

    @ Theo123, Deine Vorstellungen/Assoziationen und sonstigen Gedankenpurzler kann ich nun bestens nachvollziehen, allein das, "Feingepickte", vermag ich kaum auszumachen, zu feingepickt ist es wohl.

    Plätt- oder Reibestein, für was auch immer, wäre bei Deinem Stein denkbar.

    Meine neolithischen Klopfsteine aus, nordischem/baltischen Feuerstein, haben da ganz andere, deutlicherer Kerbspuren. Daher kann ich keine aussagekräftigen Vergleichsfunde liefern.

    Gruß

    Jürgen

    Luci21kurtitheo123
  • Klopfstein, Pickstein, Reibestein? Zeitstellung?

    Moin Theo123,

    wie wichtig doch auch bei etwas Kugeligem die Rückseite oder auch sonstige unscheinbare Ansichten sein können, zeigt sich hier einmal wieder mehr.

    @ Theo123, Deine Vorstellungen/Assoziationen und sonstigen Gedankenpurzler kann ich nun bestens nachvollziehen, allein das, "Feingepickte", vermag ich kaum auszumachen, zu feingepickt ist es wohl.

    Plätt- oder Reibestein, für was auch immer, wäre bei Deinem Stein denkbar.

    Meine neolithischen Klopfsteine aus, nordischem/baltischen Feuerstein, haben da ganz andere, deutlicherer Kerbspuren. Daher kann ich keine aussagekräftigen Vergleichsfunde liefern.

    Gruß

    Jürgen

    Luci21kurtitheo123
  • Klopfstein, Pickstein, Reibestein? Zeitstellung?

    Moin Theo123,

    wie wichtig doch auch bei etwas Kugeligem die Rückseite oder auch sonstige unscheinbare Ansichten sein können, zeigt sich hier einmal wieder mehr.

    @ Theo123, Deine Vorstellungen/Assoziationen und sonstigen Gedankenpurzler kann ich nun bestens nachvollziehen, allein das, "Feingepickte", vermag ich kaum auszumachen, zu feingepickt ist es wohl.

    Plätt- oder Reibestein, für was auch immer, wäre bei Deinem Stein denkbar.

    Meine neolithischen Klopfsteine aus, nordischem/baltischen Feuerstein, haben da ganz andere, deutlicherer Kerbspuren. Daher kann ich keine aussagekräftigen Vergleichsfunde liefern.

    Gruß

    Jürgen

    Luci21kurtitheo123
  • Fund evtl. Wirbel? oder Werkzeug

    Hallo!

    Denke auch dass es sich um Keramik handelt. Könnte die verwitterte Handhabe eines Grapentopfes sein.

    LG

    StoneMan